Aus unseren Briefen
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Russland: Zentralbank soll Zinsen senken
aus FUCHS-DEVISEN 35. Jahrgang / 20 vom 17.05.2013 -
Berlin: Bestechung bleibt erlaubt
aus FUCHS-BRIEFE 67. Jahrgang / 38 vom 16.05.2013 -
Portugal 10-20: 5% Zinsen
aus FUCHS-KAPITALANLAGEN 29. Jahrgang / 20 vom 16.05.2013 -
Berlin: Unions-Programm kommt spät
aus FUCHS-BRIEFE 67. Jahrgang / 37 vom 13.05.2013 -
In aller Kürze: China: Wieder großer Handelsüberschuss
aus FUCHS-DEVISEN 35. Jahrgang / 19 vom 10.05.2013
FUCHS in den Medien
- Die Stiftung 3/2013 - Für 4 Millionen legen sich viele ins Zeug
zum FUCHS-Report | zum Brief: FUCHS - Nonprofit im Plus | zum Artikel - Das Investment.com - Fuchsbriefe küren die besten Stiftungsmanager
zum FUCHS-Report | zum Artikel - Michael Heimrich von der TOP-Vermögen AG im TV-Interview über sein Depot beim FUCHS-Performance Projekt
zum FUCHS-Aktuell | zum Artikel - Die Stiftung, 1/13 - Feri Trust GmbH auf Platz 1 im aktuellen Fuchsbriefe-Markttest
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| 25. Juni 2012 | Ralf Vielhaber |
Euro-Erholung ist trügerisch
Seit dem Tief Anfang Juni hat die europäische Gemeinschaftswährung gegenüber dem US-Dollar zwei Cent gutgemacht. Diese Erholung dürfte aber nur von vorrübergehender Natur sein. Denn aufgrund der Schieflagen in Spanien und Italien sind folgende zwei Entwicklungen zu erwarten:1. Früher oder später kommen Eurobonds. Dann sicherlich unter einem anderen Namen, damit Kanzlerin Merkel ihr Gesicht halbwegs wahren kann. Aber ohne die gemeinsame Haftung sind die Zinslasten für Spanien und Italien kaum zu schultern.
2. Die EZB wird wieder ihre Geldschleusen öffnen (müssen).
Beide Entwicklungen werden den Euro weiter schwächen. Auf Sicht der vergangenen zwölf Monate hat die Gemeinschaftswährung bereits 12% an Wert verloren. Wir halten die Parität gegenüber dem US-Dollar nicht für ausgeschlossen.
Ein schwächerer Euro wirkt sich auf der Unternehmensebene höchst unterschiedlich aus. Firmen wie die Dt. Lufthansa, die überwiegend im Dollarraum einkaufen (in diesem Fall Flugzeuge und Treibstoff) , aber den Großteil ihrer Umsätze in der Eurozone erzielen, leiden massiv unter der Abwertung. Dagegen profitieren Unternehmen, die in Euroland produzieren und außerhalb verkaufen. In der aktuellen Ausgabe stellen wir Ihnen drei solcher Aktiengesellschaften vor.
Es grüßt Sie herzlich
Ihr Ralf Vielhaber
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