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Die Depots zum Buch Anlagechancen 2010
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Auswege aus der Steuer-"Vergesslichkeit"
und keine Angst vor dem Finanzamt!

FUCHSBRIEFE
vom 04.02.2010:

FUCHSBRIEF vom 04.02.2010: Schwere Vorwürfe gegen die UBS - Jetzt lesen!
Schwere Vorwürfe gegen die UBS
Eine intensive Steuerfahndungswelle kommt ins Rollen. Diesmal im Blickpunkt: Der schweizerische Bankenplatz. Erneut ist den deutschen Finanzbehörden eine CD mit Daten potenzieller Steuerhinterzieher angeboten worden. Dabei handelt es sich wahrscheinlich hauptsächlich um Credit Suisse-Konten. Das dürfte aber nur die Spitze des Eisbergs sein. Wir erfahren, dass die deutsche Steuerfahndung unabhängig vom aktuellen Fall für den März eine groß angelegte Fahndungsaktion planen würde. Diese hänge insbesondere mit Kunden zusammen, die Konten bei der ebenfalls schweizerischen UBS haben. Was können potenziell Betroffene in beiden Fällen tun? Der wichtigste Rat von in der Materie versierten Anwälten: Ruhig bleiben. Im Anschluss finden Sie einige Publikationen zu dieser Thematik, die Auswege und das richtige Verhalten darstellen (Lieferung selbstverständlich anonym). Lesen Sie außerdem im FUCHSBRIEF vom 04.02.2010: Schwere Vorwürfe gegen die UBS.

 

Bankgeheimnis ade
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Bankgeheimnis ade
Die Zukunft der Steueroasen
März 2010
voraussichtliches Lieferdatum: 02.04.2010
Die Politik unternimmt einen Frontalangriff auf das Bankgeheimnis. Klares Ziel: Die Abschaffung desselben. Um dieses Ziel zu erreichen, geht die Politik verschiedene Wege. Einerseits wird der Druck auf Steueroasen wie die Schweiz massiv erhöht. Andererseits werden geklaute CDs mit Daten von vermeintlichen Steuerhinterziehern gekauft und ein gigantischer Medienrummel darum veranstaltet - alles in der Hoffnung, dass Steuersünder nervös werden und sich selbst anzeigen. Aber selbst diesen Weg will die Politik nun versperren und debattiert darüber, Steuerhinterziehung generell mit Gefängnisstrafe zu ahnden.

Für Menschen mit einem Bankkonto in der Schweiz oder anderen Steueroasen stellen sich daher folgende Fragen: Welche Wege wird die Politik gehen, welche Maßnahmen ergreifen? Wie lange wird es das Bankgeheimnis noch geben? Wo werden künftige Steueroasen liegen? Lohnt es sich, dorthin zu transferieren? Welche Auswege bieten die Banken in den Steueroasen an? Ist globale Vermögens-Streuung überhaupt noch möglich und sinnvoll?

Der FUCHS Report "Bankgeheimnis ade. Die Zukunft der Steueroasen" gibt Antworten. Wir zeigen Ihnen, welche Wege gangbar sind, um aus der Steueroase in die Steuer-Wüste zurückzukehren. Denn oft ist die Selbstanzeige nicht der beste Weg.

Aus dem Inhalt:
  • Steueroasen austrocknen: Ziele und Mittel der Politik
  • Gefangen in der Steueroase - was tun?
  • Automatischer Informationsaustausch und Datenklau - das müssen Sie wissen
  • Legale und sichere Auswege
  • Selbstanzeige? Es geht auch besser!
  • Sonderteil: Verhängnisvolles Erbe
  • Die Zukunft der Steueroasen: Wo und wie Kapital künftig diskret und sicher ist


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FUCHS-Aktuell: Schwarzes Geld und weiße Weste
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FUCHS-Aktuell: Schwarzes Geld und weiße Weste
Der legale Ausweg aus der Steuer-"Vergesslichkeit"
Oktober 2008
Viele Vermögende mit Konten im Ausland sind seit Beginn der Liechtenstein-Affäre und dem Klau von Bankdaten stark verunsichert. Etliche denken über Selbstanzeigen nach.

Doch es gibt noch einen anderen Weg aus der Steuer-Vergesslichkeit in die Steuer-Ehrlichkeit. Eine Lücke in der Abgeltungsteuer macht es möglich - und FUCHSBRIEFE verrät den Weg. Soviel vorab: Es ist einfach, sicher und legal - und er rechnet sich.

Ein Beispiel: Bei 100.000 Euro diskretem Vermögen müssen im besten Fall 35% Strafzinsen usw. gezahlt werden - also 35.000 Euro. Dann geht man mit der Selbstanzeige straffrei aus, steht aber mit Sicherheit unter Beobachtung des Fiskus. Vom Vermögen bleiben bestenfalls 65.000 Euro.

Der bessere Weg: FUCHS-Aktuell "Schwarzes Geld und weiße Weste" lesen und handeln.

Folge: Raus aus der Vergesslichkeit, sofort rein in die Steuer-Ehrlichkeit, Straffreiheit sichern, Verjährung überbrücken und sofort wieder ruhig schlafen... Vom Vermögen bleiben dann 99.750 Euro.

(100% diskret: Rechnungen werden mit neutralem Titel ausgestellt.)

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Keine Angst vor dem Finanzamt
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Keine Angst vor dem Finanzamt
Ein Praxis-Ratgeber. Nicht nur für Unternehmer
September 2008
Handbuch, Hardcover, ca. 90 Seiten
Deutschlands Bürger haben zum Fiskus ein gespaltenes Verhältnis: So wie es viele als lässliche Sünde empfinden, bei der Steuererklärung ein bisschen oder gar ein bisschen mehr zu mogeln, so verfällt das Land in tiefe Empörung, wenn einmal ein „großer Fisch“ der Steuerfahndung an die Angel geht.

Vorverurteilungen sind dann die Regel, auch noch so zweifelhaftes Vorgehen der Beamten, zumindest wenn man in Kategorien eines Rechtsstaates denkt, werden dann gebilligt.

Die Rollenverteilung ist schnell vergeben: Die Beamten sind die Guten, die von einer Steuerbehörde untersuchten sogleich die Bösen. Und die Steuergewerkschaft ruft in schöner Regelmäßigkeit nach neuem Personal, um die Steuerehrlichkeit zu befördern und dem Staate Mehrerträge zu erwirtschaften. Alles Schein!

Betriebsprüfer können es sich kaum leisten, ohne irgendein Mehrergebnis vor Ihren Chef zu treten und fangen dann an, in jedem Winkel einer Buchführung zu stochern. Ihnen dann kein Prüfungsfutter anzubieten, also eine bis in den letzten Winkel saubere Buchführung zu haben, wäre beinahe fahrlässig. Umgekehrt sind die Prüfer mit solchem Futter schnell zufrieden zu stellen. Rituale, die man kennen muss. Geht es mal nicht so einvernehmlich zu, ist die Taktik beliebt, Steuerpflichtigen und ihren Beratern immer gleich mit der ganz großen Keule zu drohen.

Doch am Ende gilt in Deutschland meistenteils in Sachen Steuern: Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen. Auch wenn einige fernsehtaugliche Bilder eine andere Realität vorspiegeln wollen. Denn in den Behörden herrscht vielfach Schlendrian, es fehlt an Kontrolle der Kontrolleure und wer die Zustände von innen ändern will, wird gemobbt. Die Anreizsysteme zur Beförderung sind fragwürdig, weil sie nicht auf die Größe der Fälle, sondern schlicht die Anzahl abstellen. Krankenstände jenseits von Gut und Böse verhindern eine sachgemäße Arbeit und alles was Arbeit macht, wird am liebsten liegen gelassen.

Deshalb: Keine Angst vor dem Fiskus. Unser Praxis-Ratgeber – nicht nur für Unternehmer - ist gespickt mit Insider-Wissen, zeigt, wie man sich als Steuerpflichtiger wehren kann – wenn man die Nerven dazu hat.



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