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Betrieb
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  • Neues Home-Office-Urteil verpflichtet Berufsgenossenschaft

Nächtlicher Sturz auf der Kellertreppe kann ein Arbeitsunfall sein

Home-Office ist ein kritischer Bereich, wenn es um die Anerkennung von Arbeitsunfällen geht. Grundsätzlich sind Arbeitnehmer zwar versichert, wenn sie zu Hause arbeiten. Aber wie ist das, wenn ein Versicherungsmakler mitten in der Nacht ein Update auf dem Firmenserver macht und dabei auf der Kellertreppe stürzt?
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  • Viele Arbeitnehmer übersehen die Gefahren für den eigenen Arbeitsplatz durch den digitalen Wandel

Risiko Digitalisierung unterschätzt

Die Umstellungen durch die Digitalisierung sind noch lange nicht abgeschlossen. Auch wenn Google, Amazon und Facebook, etc. das alltägliche Leben schon sehr stark verändert haben, sind noch kommende Einflüsse auf dem Arbeitsmarkt nicht restlos absehbar. Wo, wie und mit welchen Qualifikationen zukünftig gearbeitet werden muss gibt viele Rätsel auf. Nicht wenige unterschätzen die Auswirkungen gerade im Hinblick auf ihren eigenen Arbeitsplatz radikal, wie eine Untersuchung zeigt.
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  • Produktion – Exoskelette für gesündere Mitarbeiter

Exoskelette entlasten Mitarbeiter

Nicht alle den Körper stark beanspruchenden Arbeiten können von Robotern erledigt werden. Um Mitarbeiter körperlich zu entlasten, helfen Exoskelette. Diese unterstützen die Bewegung des Körpers, leiten Kräfte ab und helfen so, Krankheiten zu vermeiden...
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  • Fuchsbriefe-Serie (6): Die Blockchain im Unternehmen

Blockchain und KI und automatisierte Landwirtschaft

Ein Landwirt mit einem Tablett vor seinem unbemannten Traktor © Picture Alliance
Im 6. Teil unserer Serie „Die Blockchain im Unternehmen" geben wir ein Beispiel für das Zusammenspiel von Künstlicher Intelligenz (KI), Blockchain und Robotics. Vor allem die Landwirtschaft könnte auf diese Weise revolutioniert werden. Insbesondere für einen Kontinent hätte das große Auswirkungen.
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  • In aller Kürze

Advent, Advent, der Schreibtisch brennt

Heiligabend und Silvester sind Arbeitstage mit erhöhtem Risiko. Rechtlich gesehen sind beides normale Arbeitstage, auch wenn in vielen Büros allmählich die Alltagshektik verfliegt es schon etwas ruhiger wird. Traditionell machen es sich viele Arbeitnehmer dann auch mit Tannenzweigen und Kerzen etwas gemütlicher. Arbeitgeber bestimmen aber darüber, welche Weihnachtsdeko im Büro erlaubt ist. Wollen Mitarbeiter also Kerzen aufstellen, müssen sie den Chef vorher um Erlaubnis fragen, so die Anwaltsauskunft. Die Einhaltung der allgemeinen Brandschutzbestimmungen (z. B. Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen) obliegt dann selbstverständlich dem Mitarbeiter.
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  • Dienstleisterwechsel kann nach hinten losgehen

Straßenfracht: Vertragsverlängerung ratsam

Bei Straßenfrachten ist die Marktlage eng, und es wird nicht besser. Fahrermangel, Dieselpreise, Maut, lange Staus, ermüdendes Warten an der Rampe ... Es gibt viele Parameter, die am Ende den Preis bestimmen. Viel Luft ist jedenfalls nicht mehr drin. Eine derzeit vernünftige Option sind Vertragsverlängerungen. Lesen Sie warum.
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  • Anteile an Assets, aber nicht am Unternehmen abgeben

Mit ICOs das Unternehmen finanzieren

ICOs bergen viele Risiken aber auch Renditechancen - daher: vorher gut informieren!
ICOs bergen viele Risiken aber auch Renditechancen - daher: vorher gut informieren! Copyright: Pixabay
ICOs, die Herausgabe von eigenem Krypto-Geld, ist sowohl eine neue Möglichkeit der Unternehmensfinanzierung, als auch ein alternatives Investment. Vor allem ist es mehr als eine pure Spekulation. Wichtig ist aber, dass der Investor durchschaut, auf welches Asset die digitalen Münzen herausgegeben werden.
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  • In aller Kürze

Keine Fünftelregelung bei Gebäudeveräußerung

Achtung Freiberufler! Das Entgelt aus der Veräußerung eines im Rahmen der freiberuflichen Tätigkeit langjährig betrieblich genutzten Gebäudeteils unterliegt nicht dem ermäßigten  Steuersatz nach der sog. Fünftelregelung. Denn das sei nicht mit den für die Regelung  notwendigen typischen Sachverhalten vergleichbar, entschied der BFH (Beschluss VIII B 49/18).
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  • Keine längere Klagefrist

Kündigung auch in Abwesenheit wirksam

Kann der Arbeitgeber eine Kündigung auch dann aussprechen und wirksam zustellen, wenn der Beschäftigte für längere Zeit im Ausland arbeitet? Das Bundesarbeitsgericht (BAG) musste sich jetzt mit dieser Frage beschäftigen.
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  • Wegzugsteuer wird mit Brexit nicht sofort nachgeholt

Finanzministerium übt Nachsicht mit weggezogenen Unternehmern

Es war ein Damoklesschwert für jeden, der in den letzten zehn Jahren dauerhaft nach Großbritannien gezogen war und Kapitalbeteiligungen in Deutschland hatte. Im drohte die sofortige Fälligkeit der Wegzugsteuer. Diese ist bisher gestundet worden. Jetzt hat sich das BMF dazu geäußert.
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  • Die Transportkosten steigen

Was Verlader und Transporteure verhandeln

Die Transporteure gehen davon aus, dass die Frachtkosten um 8 bis 10% steigen. Lesen Sie, welche Parameter in den Verhandlungen mit Verladern aufs Tapet gebracht werden und was ein Index über zuletzt veränderte Preise und Kapazitäten aussagt. Generell gilt: Verlader und Dienstleister brauchen am Tisch belastbare Argumente.
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  • Positive Renditen statt negativer Zinsen

Forderungskauf als Teil des Cash-Managements

Unternehmen mit hohen Cash-Überhängen haben ein großes Problem: Null- und Negativzinsen auf Kurzfrist-Einlagen. Für sie kann der Forderungskauf eine interessante Alternative sein. Inzwischen erleichtern handelsplattformen den Kauf bis zur Vollautomatisierung. Allerdings gibt es bestimmte Risiken zu beachten.
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  • BGH billigt Bürgschaft ohne Gegenleistung

Wenn Mitarbeiter für den Arbeitgeber bürgen

Das ist nun wirklich ziemlich ungewöhnlich: Zwei Beschäftigte einer Fima helfen ihrem Chef mit einer stattlichen Bürgschaft aus der Klemme. Aber: Ist das überhaupt rechtens?
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  • Warum Interpretationsspielräume schaden können

Nachhaltigkeit auf den Punkt bringen

Kompakt und relevant, statt ausufernd und prozessverlangsamend: Klauseln in Sachen Nachhaltigkeit müssen auf den Punkt formuliert sein. Gebiete: Umwelt, Menschenrechte, Arbeitsstandards, Korruptionsprävention, Gesundheit, Sicherheit, nachhaltige Beschaffung. Wir sagen Ihnen, worauf Sie achten müssen und nennen kompetente Ansprechpartner.
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  • Ehrbarer Kaufmann hat nicht ausgedient

Löschung im Handelsregister: Strafbefehl steht Urteil gleich

Die Maxime der Kaufleute-Dynastie der Buddenbrooks war klar: Mache nur solche Geschäfte, „dass wir bei Nacht ruhig schlafen können". Dieses Bild vom ehrbaren Kaufmann findet sich auch heute noch im GmbH-Gesetz. Vorsätzliche Straftaten bedeuten unweigerlich das Aus für den Job als Geschäftsführer.
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  • Streit um Online-Bewertungen kein Einzelfall

Gericht zwingt Online-Portal zu fairen Bewertungen

Online-Bewertungen sind ein Wettbewerbsfaktor. Deshalb schauen viele Unternehmen genau darauf, wie sich das Ranking entwickelt. Aber was tun, wenn bei den Sternen oder
Likes nicht alles mit rechten Dingen zugeht?
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  • Serie E-Autos: Der große Schwindel

Der Preis ist heiß

Tesla beim Tanken
Auch Elektro-Fahrzeuge müssen tanken. © Picture-Alliance.
In der Berichterstattung zu E-Autos wird der Verbraucher beschwindelt, dass sich die Balken biegen. Angeblich sind sie besser für die Umwelt, gut für den Standort und jetzt auch noch besser für die Geldbörse als herkömmliche Verbrenner. Leider stimmt nichts davon.
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  • Steuerliche Berücksichtigung von Verlusten

Finanzamt kann Anleger nicht gängeln

An der Börse tragen die Anleger natürlich das Risiko von Kursverlusten. Wer sich in dieser trüben Lage von seinen Depotleichen trennt, kann Steuern sparen - das mindert wenigstens etwas den Schmerz. Es ist der Bundesfinanzhof (BFH), der dafür sogar den Weg geebnet hat.
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Urlaubsabgeltung gehört zum Erbe

Urlaubsansprüche bzw. eine entsprechende Ausgleichszahlung bestehen über den Tod hinaus und sind Teil der Erbmasse. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entschieden. Demnach können Erben eines verstorbenen Arbeitnehmers von dessen ehemaligem Arbeitgeber Geld für nicht genommenen Jahresurlaub verlangen (Urteil vom 6.11.2018, Az.: C-569/16, C-570/16).
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  • Finanzamt darf Steuerschuld und Steuergutschrift nicht einfach verrechnen

BFH: Finanzamt muss Aufteilungsantrag unter Ehegatten sofort berücksichtigen

Das Finanzamt fordert Steuern nach, aber der holde (Ex-)Gatte, mit dem Sie gemeinsam veranlagt werden, ist pleite? Nach einer Scheidung kein seltener Fall. dennoch darf sich das Finanzamt en Gesamtbetrag nicht einfach vom anderen (Ex-)Gatten holen. Dieser muss dazu allerdings rechtzeitig einen besonderen Antrag stellen.
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