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Konjunktur & Branchen
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  • Deutschland – schwächere Konjunktur zeigt Standortschwächen

Probleme im Standortwettbewerb

Die schwächelnde Konjunktur führt zu schärferen Auseinandersetzungen zwischen Wirtschaft und Politik. Denn Wirtschaftsforschungsinstitute und -verbände betonen nun wieder stärker die Schwächen des Standorts Deutschland. Ein wesentlicher Punkt ist dabei die Infrastruktur.
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  • Abwehr von chinesischen Käufern

London macht den britischen Hightech-Markt dicht

Die Londoner Regierung schränkt den Zugang zu britischen Hightech-Firmen deutlich ein. Inzwischen sind auch kleine Firmen betroffen. Jede Kaufabsicht in diese Richtung ist melde- und genehmigungspflichtig. Dahinter steht eine bestimmte Befürchtung.
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  • Volkswirtschaftliche Daten sind sehr positiv

Gute-Laune-Nachrichten vom 23.7.2018

Die Entwicklung der deutschen Wirtschaft hat sich im 2. Halbjahr positiv entwickelt. Die befürchtete Abschwächung ist bisher ausgeblieben. Auch die Einkommen entwickelten sich gut.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 16. Juli 2018

Wirtschaftliche Erholung kehrt wieder zurück

Die Konjunktur hat nachdem Frühjahr wieder etwas zugelegt. Das Wachstum erhöhte sich auch in Indien oder China. Der Handelskrieg zeigt im internationalen Maßstab bisher erst wenig Auswirkungen.
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  • Positive Entwicklung in der Eurozone nimmt zu

Gute-Laune-Nachrichten vom 09.07.2018

Die Aufträge in der deutschen Industrie haben sich ebenso erhöht wie die Auftragslage. Der Export nahm im Mai wieder etwas zu und hat die schwache Lage erst mal überstanden.
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  • Unternehmen bewerten Folgen des Handelskonflikts unterschiedlich

Skeptische Konzerne, entspannte KMU

Der deutsche Mittelstand schätzt die negativen Folgen eines Handelskonfliktes als eher gering ein. Obwohl sich die aktuelle Geschäftsentwicklung verschlechtert, blicken KMU wieder optimistischer in die Zukunft. Ganz anders die Konzerne: Sie erwarten eine anhaltende Konjunktureintrübung.
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  • Politik provoziert Währungsschwäche

Der Forint gerät unter Druck

Der Dauer-Clinch von Ungarns Ministerpräsident Victor Orban mit der EU wirkt sich zunehmend auf die Konjunktur und Währung seines Landes aus. Denn Europa kann einen Hebel ziehen, der wirkt.
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  • Grundlegende Wirtschaftsprobleme belasten die Währung

Der Rubel unter Druck

Russland erlebt einen fröhlichen Weltmeisterschaftssommer. Doch die derzeit gute Stimmung ändert nichts an den grundlegenden Problemen der wettbewerbsschwachen Wirtschaft. Sie bestimmen die Perspektive für den Rubel-Kurs.
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  • Gute-Laune-Nachrichten für die Wirtschaft vom 2. Juli 2018

Die Konjunktur erholt sich

Von der leichten Schwäche im 1. Quartal hat sich die Konjunktur im 2. Quartal etwas erholt. Vor allem der Arbeitsmarkt in Deutschland und der Eurozone ist bisher robust.
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  • Deutschland – zweitwichtigstes Ziel für qualifizierte Einwanderer

Deutschland immer attraktiver

Deutschland wird als Einwanderungsziel für Fachkräfte immer attraktiver. Das zeigt eine Befragung von Boston Consulting und den Internet-Jobbörsen Stepstone und The Network. Unter 366.000 Befragten aus aller Welt kam Deutschland auf den zweiten Platz nach den USA.
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  • Kommunen – weiter hohe Kurzfristsschulden trotz Hochkonjunktur

Kassenkredite sinken langsam

Die Kassenkredite deutscher Kommunen sinken nur langsam. Sie sind ein wichtiger Krisenindikator. Denn sie machen einen wesentlichen Teil der Verschuldung aus. Geplant sind sie für Konsumausgaben. Ein Zinsanstieg bedroht die Finanzlage vieler Kommunen.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 25. Juni 2018

Die Wirtschaftserwartungen sind noch optimistisch

Die erste Jahreshälfte fiel etwas schwächer aus als erhofft. Die Prognosen gehen aber von keinem ernsthaften Wirtschaftseinbruch aus.
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  • Finanzminister Scholz vor schwierigen Beratungen

Dem neuen Haushalt geht die Luft aus

Olaf Scholz
Bundesfinanzminister Scholz vor schwierigen Zeiten. Foto: Picture Alliance
Bundesfinanzminister Scholz stehen schwierige Wochen bevor. Der neue Bundeshaushalt wird unerwartet mager ausfallen. Denn das Wachstum bleibt nach Ansicht der Wirtschaftsforscher deutlich zurück. Das kann nicht ohne Auswirkungen auf die Steuereinnahmen bleiben.
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  • Wachstum muss neu justiert und berechnet werden

US-Steuerreform bremst deutsche Investitionen

Die gesamte Riege der Konjunkturprognostiker hat die Wirkungen der US-Steuerreform lange Zeit nicht richtig eingeschätzt. Die Folge waren (offenbar) maßlos überzogene Wachstumsprognosen, die jetzt radikal revidiert werden.
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  • Anlaufstelle des Bundeswirtschaftsministeriums

Service für Irangeschäft

Die sich abzeichnenden Veränderungen im Irangeschäft können Sie über das Bundeswirtschaftsministerium erfahren. Die Informationen beschreiben die derzeit noch aktuellen Erleichterungen im Geschäft. Damit dürfte bald Schluss sein.
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  • In aller Kürze

Vertrieb: Elektrogeräte erfasst

Lieferungen von Elektrogeräten nach Frankreich müssen ab 15. August bei einem der zugelassenen Entsorgungssysteme Ecologic, Eco-systèmes, Récylum (Lampen) und PV Cycle (Solarzellen) über einen Bevollmächtigten angemeldet werden. Nähere Einzelheiten erhalten Sie von der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer (https://www.francoallemand.com).
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  • Folgen der US-Zölle

Verhängnisvolle Gegenreaktionen

Der von den USA heraufbeschwörte Handelskrieg lässt die Handelspartner ächzen. Verhängnisvoller sind jedoch die Folgen für die US-Wirtschaft selbst, vor allem wenn die Gegenreaktionen ihre Wirkung entfalten.
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  • Altmaier setzt auf Industriepolitik

Staat will Batteriezellenproduktion fördern

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier setzt auf Industriepolitik. Zum Aufbau einer europäischen Batteriezellproduktion fordert er die Kooperation von Industrie und Politik. Als Positiv-Beispiel nennt er Airbus. Um die Industrie zur Kooperation zu bewegen macht Altmaier ein Angebot.
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  • Als Reaktion auf die US-Zölle

Stahl – Importquoten für China

Die EU will eine Importquote für chinesischen Stahl einführen. Mit den Quoten soll eine Umleitung der für Amerika gedachten Exporte nach Europa verhindert werden.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 11. Juni 2018

Produktion und Export nehmen zu

Die Wirtschaftsdaten aus den ersten vier Monaten verbesserten sich zuletzt. Produktion, Aufträge und deutscher Export legten teilweise kräftig zu.
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