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Vermögensverwalter
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  • Gebühren im Private Banking bleiben moderat

Drei Viertel der Banken sind weiter provisionsabhängig

HSBC eine der größten Banken mit einem großen Private Banking Angebot©Picture Alliance
Die Anlage-Regulierungsrichtlinie MiFID II hat die Banken mit hohem Mehraufwand belastet. Dennoch zeigt sich das bisher kaum in den Gebühren. Dies ergibt sich aus der Analyse der Standardkonditionen im Private Banking im deutschsprachigen Raum durch die FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ.
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  • Banken senken Freibeträge

Strafzinsen für vermögende Privatanleger

HSBC eine der größten Banken mit einem großen Private Banking Angebot©Picture Alliance
Die Banken werden die Strafzinsen der EZB ab dem nächsten Jahr aggressiver an ihre Kunden weitergeben. Das verschärft den Anlagenotstand. Für Vermögende nimmt das Problem der realen Geldentwertung zu.
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  • In aller Kürze

FUCHS-REPORT: Die neue Welt im Private Banking

80 Mal klopften auch in diesem Jahr wieder die Markttester der FUCHS|RICHTER PRÜFINSTANZ für Private Banking Dienstleistungen bei Anbietern in Deutschland, der Schweiz, Liechtenstein und Österreich an. Im Mittelpunkt stand natürlich die Geldanlage – diesmal etwas mehr als 1 Mio. Euro. Das Verlustrisiko gaben die Testkunden vor. Es lag zwischen 10% und 20% vom erreichten Vermögensgipfel bis zum -tal. Die Rendite, die sie vor diesem Hintergrund erbringen konnten, sollten die Banken selbst vorgeben. Wichtig war aber auch herauszufinden, wie „Die Neue Welt des Private Bankings" nach Inkrafttreten der Finanzmarktregulierungsrichtlinie MiFID II am 1. Januar 2018 aussieht. Was bringt sie dem Kunden? Wo wirkt sie positiv, wo negativ? Der gleichnamige FUCHS-Report erscheint am 19. November. Vorbestellungen in Kürze in unserem FUCHS-Shop unter fuchsbriefe.de.
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  • Aktuelle Ergebnisse der «Trusted Wealth Manager»

Wem man vertrauen kann

Wem kann man vertrauen und wem nicht? Vor dieser Frage steht jeder, der sein Geld einem Vermögensverwalter anvertrauen möchte. Der Halbjahresbericht der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ.
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  • Mit ETFs verknüpft sich ein heikles Stimmrecht

Börsen-Macht ohne Mandat

ETFs werden immer beliebter. Damit steigt aber auch die Macht, der sie auflegenden Fondsgesellschaften. Im Zeitalter der Digitalisierung sollten Macht und Mandat wieder enger verknüpft werden.
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  • Quartalsbericht Performance-Projekt

Zwei Häuser übertreffen in allen drei Projekten die Benchmark

Welches Unternehmen ist besser als die Benchmark?
Welches Unternehmen ist besser als die Benchmark? Copyright: Picture Alliance
Zum Quartalsabschluss in den drei laufenden Performance-Projekten der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ ragen zwei Vermögensverwalter heraus. Wir geben Ihnen einen Überblick über den Stand im Performance-Projekt am Ende des 2. Quartals 2018.
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  • Auch die Schweiz schafft die zweite Gebühr nicht ab

Rückvergütungen bleiben ein Thema für Kunden

In der Vermögensverwaltung gibt es zwei Arten von Gebühren: die offen verlangte Gebühr für die Tätigkeit des Vermögensverwalters. Und zusätzlich Rückvergütungen. Sie sollten eigentlich eingeschränkt werden. Doch vor allem in der Schweiz behalten die Banken weiterhin große Freiheiten, sie zu kassieren.
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  • Immer mehr Private Banking Einheiten schließen

Luxemburg trocknet aus

Immer mehr Private Banking Institute wie die Deka Bank schließen in Luxemburg.
Luxemburg ist als Standort für gehobenes Private Banking auf dem Rückzug. Obwohl sich die Qualität der Beratung in einigen Häusern im letzten Jahrzehnt erheblich verbessert hat, werden immer mehr Einheiten geschlossen. Sie können den Wegfall des Steuervorteils nicht kompensieren.
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  • MiFid II in der Praxis

Kaum eine Bank zeichnet Kundengespräche auf

Seit Jahresbeginn ist die Finanzmarktrichtlinie MiFid II in Kraft. Sie verpflichtet die Institute zur Aufzeichnung von Kundengesprächen und zu einem vollständigen Gebührenausweis. Doch in der Praxis wird das Thema sehr unterschiedlich gehandhabt. Dafür gibt es einen Grund.
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  • Entscheidend ist der Investmentansatz

Sind Robo-Advisor besser als der Markt ?

Ein beliebtes Instrument der Vermögensanlage sind „Versicherungsmäntel", doch neben den vielen Vorteilen gibt es Risiken, die zu unnötigen Kosten führen. Ein regelmäßiger Check ist zu empfehlen.
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  • Performance-Projekte der Private Banking Prüfinstanz: Aktuelle Ergebnisse

Aktiv kann sich lohnen

Aktives Portfoliomanagement hat es schwer, seine Daseinsberechtigung zu belegen, seitdem kostengünstige ETF den Markt erobern. Doch die Performance-Projekte beweisen: Aktives Portfoliomanagement kann sich durchaus lohnen.
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  • MiFID II seit Januar in Kraft - Was macht das mit dem Kunden?

Vertrauen auf dem Prüfstand

Seit Januar 2018 ist die Finanzmarktrichtlinie MiFID II in Kraft. Sie schreibt u.a. vor, Kundengespräche aufzuzeichnen. Das untergräbt das Vertrauensverhältnis zwischen Kunde und Berater.
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  • Anzahl der digitalen Ansprechpartner wird steigen

Digitalisierung: Immer mehr Robo Advisor

In den nächste Jahren wird man in Banken immer häufiger auf digitale Ansprechpartner treffen. Vor allem vermögende Privatkunden mit einem liquiden Anlagevermögen unter 1 Mio. Euro werden davon betroffen sein.
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  • Wertpapierpolicen

Kosten statt Renditen

Ein beliebtes Instrument der Vermögensanlage sind „Versicherungsmäntel", doch neben den vielen Vorteilen gibt es Risiken, die zu unnötigen Kosten führen. Ein regelmäßiger Check ist zu empfehlen.
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  • Triumph der Hidden Champions

Österreich die neue Nummer 1 im Private Banking

Private Banking Gipfel Sieger mit Urkunde
Sie nahmen für Ihre Häuser die Ehrenurkunde für sehr gute Leistungen entgegen (v.l.n.r.): Robert Hager / Bankhaus Spängler (2.v.l.), Dr. Mathias Albert / Bank Gutmann, Mag. Alexander Eberan / Bankhaus Krentschker, Arnd Brüggenwirth / DekaBank Luxemburg, Martin Engler / VP Bank, Wolfgang Ules / Capital Bank, Michael Krume / Merck Finck Privatbankiers, Thomas Acker / Spiekermann & Co sowie Wolfgang Harth / Weberbank. Links und rechts außen die Moderatoren des Abends, Dr. Jörg Richter / IQF und Ralf Vielhaber / Verlag FUCHSBRIEFE. Foto: Stefanie Loos, Copyright: Private Banking Prüfinstanz FUCHS | RICHTER
Österreich ist die neue Nummer 1 im Private Banking. Gleich vier Anbieter aus der Alpenrepublik überzeugten im Markttest der Private Banking Prüfinstanz FUCHS | RICHTER mit sehr guten Leistungen im Beratungsgespräch, in der Vermögensstrategie, der Portfolioqualität und der Transparenz. Jahressieger ist zum zweiten Mal hintereinander das Salzburger Bankhaus Carl Spängler. Die Nummer 1 der Ewigen Bestenliste ist die Wiener Bank Gutmann.
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  • Vermögende Anleger dürfen gute Beratung erwarten

Beratung zu Währungsanlagen

Der Verlag FUCHSBRIEFE und Dr. Richter haben zusammen Privatbanken und Vermögensverwalter getestet und stellen die Ergebnisse am 20.11 in Berlin vor.
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  • MiFID II im Anmarsch

Beratungsgespräche werden aufgezeichnet

Das neue Finanzmarktregulierungsgesetz, das Anfang 2018 in Kraft tritt, ist sicherlich gut gemeint. Ist es auch gut gemacht. Zweifel sind angebracht. Auswirkungen in der Beratungs-Praxis.
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Hausse im Endspiel

Die aktuelle Hausse währt bereits seit der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008. Das dürfte sich bald ändern. Auch wenn es vor dem nächsten Crash noch einmal satte Gewinnmitnahmen möglich sind, folgt auf himmelhochjauchzend zu Tode betrübt.
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Besser selbst verwalten?

Drum prüfe, wer sich bindet: die Leistungen von Vermögensverwaltern unterscheiden sich deutlich. Auch wenn die Beauftragung eines Verwalters gegenüber der Selbstverwaltung Vorteile hat, sollten Anleger genau hinschauen.
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