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70 Jahre FUCHSBRIEFE

Wer kennt ihn nicht, den schlauen Fuchs? Wir finden, er passt zu uns. Deshalb wird er künftig den Verlag vertreten.

Wir lassen ihn Geschichte erzählen, in Zeichnungen von Natascha Schwarz.
Ein auf den Hinterläufen gehender Fuchs mit Schal und Jackett. Zeichnung von Natascha Schwarzsa
Der schlaue Fuchs - unser Alter Ego
Ein auf den Hinterläufen gehender Fuchs mit Schal und Jackett. Zeichnung von Natascha Schwarz
Hans Fuchs
Spät, aber nicht zu spät haben wir uns entschlossen, unseren nicht gerade aufregenden Verlagsprodukten ein „Gesicht" zu geben. Künftig werden wir uns nur noch als schlauer Fuchs in der Öffentlichkeit zeigen.

In loser Reihenfolge präsentieren wir ab Mai markante Motive aus den letzten sieben Jahrzehnten auf unserer Webseite und bei diversen Gelegenheiten.

Und wer wissen will, wie wir unsere Leser „Immer eine Spur schlauer" machen, sollte sich für unseren Newsletter anmelden, der regelmäßig mittwochs um 8.00 versendet wird.

Abbildung erster Fuchsbriefsa
Abbildung erster Fuchsbrief
Abbildung erster Fuchsbrief
70 Jahre lang eine Spur schlauer
Als Konrad Adenauer am 23. Mai 1949 die Gründungsurkunde der Bundesrepublik Deutschland unterschrieb, war FUCHS bereits dabei. Als Beobachter von Politik, Wirtschaft Finanz- und Kapitalmärkten feiern wir Füchse in diesem Jahr 70-jähriges Jubiläum.

Auch wenn das offizielle Gründungsdatum des Verlages erst auf den 23. September fällt, war der aus Berlin stammende und über Bielefeld nach Bonn umgezogene Journalist und Verlagsgründer Dr. Hans Fuchs für seine „Bonner Privat Informationen" – so hießen FUCHSBRIEFE in den Anfangsjahren (nebenstehend ein Auszug aus seinem ersten Brief, den Bonner Privatinformationen vom 23. September 1949) – für seine Leser schon vorher unterwegs. Seine Briefe schrieb er mit Durchschlagpapier auf der Schreibmaschine und verteilte die ersten Ausgaben in Bielefeld noch mit Unterstützung seiner Frau persönlich mit dem Fahrrad. Wer hat das heute schon, einen eigenen Fahrradkurier?

 

 

Berliner Schnauze in Bonn
Spätestens in Bonn war es damit vorbei, auch weil der Bezieherstamm seiner Briefe schnell wuchs und sich auf die gesamte Bundesrepublik verteilte. Fuchs stand nicht wie Zeitungen und Zeitschriften unter alliierter Zensur; er konnte in seinen persönlich gehaltenen Briefen quasi schreiben, wie ihm der Schnabel – oder, passender zum Fuchs, die Berliner „Schnauze" – gewachsen war und was er wusste.

 

Seine glänzenden Kontakte in Politik und Finanzwelt machte er sich zunutze und schon damals seine Leser „Immer eine Spur schlauer". Dem Motto folgen wir Füchse noch heute.


Zeichnung von Konrad Adenauer bei der Unterzeichnung des Grundgesetzes. Der Fuchs sitzt im Publikum.
Zeichnung von Konrad Adenauer bei der Unterzeichnung des Grundgesetzes. Der Fuchs sitzt im Publikum.
So alt wie die Republik
Gründungsjahr 1949
Am 23. Mai 1949 unterschrieb Konrad Adenauer die Gründungsurkunde für die Bundesrepublik Deutschland. Schon damals war Verlagsgründer Dr. Hans Fuchs als Beobachter dabei.

Der Fuchs sieht Mario Draghi im TV und bastelt Origamifiguren aus seinem Geld.
Der Fuchs sieht Mario Draghi im TV und bastelt Origamifiguren aus seinem Geld.
Mario Draghi und seine Rede in London
"Whatever it takes..."
Am 26. Juli 2012 hält Mario Draghi, derzeit scheidender EZB Präsident, eine Rede zur Eurokrise, die aus heutiger Perspektive den Wendepunkt für die Finanzmärkte einleitete... 
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