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Top-Themen
  • FUCHS-Briefe
  • Standort ist nicht so wichtig

Maschine in Italien ist absetzbar

Betrieb sind international aufgestellt: Ein deutscher Unternehmer lässt Werkzeuge für die Fertigung von Spritzgussteilen in Italien herstellen. Das Werkzeug bleibt dort deponiert und ist bei Bedarf sofort einsatzbereit. Spannende Fragen: Wie bewertet das Finanzamt diese Investition?
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  • Berliner Volksbank eG - Private Banking Center City, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Zu wenige Ambitionen, zu viel von der Stange

Rote Ampel Tops
Die Ampel der Berliner Volksbank steht auf Rot.
Selten sind wir bei der Beurteilung einer Bank so ambivalent wie bei der Berliner Volksbank. Eigentlich erleben wir ein gutes Gespräch in angenehmer Atmosphäre. Andererseits wird aber zu viel Wert auf Formalien gelegt. Der Anlagevorschlage ist umfangreich, wirkt aber zugleich wenig ambitioniert, sondern eher von der Stange. Und dass die Bank die Fragen zu ihrem Geschäftsmodell nicht beantwortet, wirkt sich auch nicht gerade vorteilhaft aus.
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  • Immer mehr kostengünstige ETF im Angebot

Nachhaltige Aktienanlage einfach und kostengünstig möglich

Der Wunsch, bei der Auswahl seiner Aktienanlage auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung zu achten, ist in der Beratungspraxis insbesondere bei jungen Anlegern und Stiftungen festzustellen. Letztere schreiben diesen Willen zunehmend in ihren Anlagerichtlinien fest. Lange Zeit war die Krux, dass dieser Wunsch häufig mit deutlich höheren Kosten verknüpft war. Die Umsetzung mit Hilfe der günstigen Indexfonds war nicht möglich. Dies hat sich mittlerweile geändert.
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  • 14 Tage vor der Hessen Wahl

In Berlin herrscht Torschlusspanik

Die Stimmung im Adenauerhaus und Willy-Brandt-Haus ist unterirdisch. Die Regierungsparteien CDU und SPD wissen: Das miese Bayern-Ergebnis geht auch auf ihr Konto. In 14 Tagen droht die Hessen-Wahl. Und bis dahin darf kein Dampf abgelassen werden.
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  • Mehrkosten und Mehr-Nutzen des vergrößerten Bundetags in ungesundem Verhältnis

Das Wahlrecht muss schleunigst geändert werden

Ralf Vielhaber
Chefredakteur R. Vielhaber ©Fuchsbriefe
Der Bundestag verschlingt immer mehr Geld. Dabei stehen die Kosten in keinem gesunden Verhältnis zum Nutzen, den das mit der letzten Wahl um 78 Abgeordnete vergrößerte Parlament mit sich bringt, kommentiert FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Kapital
  • Editorial

Die Börse vor dem euphorischen Ende einer Hausse?

Steigende Ölpreise und ein wieder werdendes Europa, führen einen kritischen Blick auf die Märkte herbei. Chefredakteur Stefan Ziermann blickt nicht ohne Sorge auf die Entwicklung der Konjunktur.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 15. Oktober 2018

Gute Laune Nachrichten

Direkt nach der Lehman-Pleite 2008 wollten FUCHSBRIEFE dem rasanten Konjunktureinbruch etwas entgegensetzen – und sammelten "Gute-Laune-Nachrichten", wo wir sie finden konnten. Daran haben wir bis heute festgehalten. Um Sie und Ihre Mitarbeiter zum Wochenbeginn zu motivieren.
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  • FUCHS-Briefe
  • Wasser – mehr Investitionen wegen Extremwetter

Investitionen wegen Extremwetter

Die deutschen Wasserwerke müssen für häufigere Extremwetterlagen wie Trockenheit und Starkregen in neue Versorgungs-, sowie größere Abwassersysteme investieren. In den nächsten zehn bis zwanzig Jahren werden die Preise daher regional unterschiedlich steigen.
  • FUCHS-Devisen
  • Schub durch Elektromobilität

Der Nickelpreis wird weiter steigen

Der Nickelpreis steigt seit Jahren im Trend. Diese Bewegung erhält jetzt noch mal einen neuen Schub. Politische Entscheidungen begünstigen die Nachfrage.
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  • FUCHS-Briefe
  • Sozialgericht weist Klage ab

Brauereinachmittag ist keine betriebliche Veranstaltung

Monteure, die in München bei einer Brauerei im Einsatz sind, können Glück haben: Wenn es zeitlich passt bekommen sie eine Einladung zum Oktoberfest ins Festzelt zum Brauereinachmittag. Der Rückweg ins Hotel endete in diesem Fall allerdings als Desaster.
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  • FUCHS-Briefe
  • Neue Datenschutzverordung minimiert Adressdaten vieler Unternehmen massiv

DSGVO frisst Werbeverteiler

Die Datenschutzgrundverordung (DSGVO) wird für viele Unternehmen jetzt erst zu einem größeren Problem. Etliche Firmen müssen eine massive Reduktion ihrer Werbe- und Vertriebsverteiler konstatieren. Im Durchschnitt haben kleine und mittlere Unternehmen fast 50% ihrer Kundendaten verloren.
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  • FUCHS-Briefe
  • Haftung – Unternehmensstrafrecht kommt

Compliance schützt vor hohen Strafen

Mit der Verabschiedung eines Strafrechts für Unternehmen ist innerhalb der nächsten zwei Jahre zu rechnen. Damit sollen auch Unternehmen für größere Vergehen wie Körperverletzung oder Betrug haftbar gemacht werden können. Die Strafen werden hoch sein. Doch es gibt vorbeugende Möglichkeiten, die Strafen abzumildern ...
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  • FUCHS-Briefe
  • Bayernwahl

Blaues Auge für die CSU

Ganz Deutschland schaute gebannten Blickes auf den Ausgang der Bayernwahl. Denn nicht nur auf Landesebene waren Konsequenzen zu erwarten. Fuchsbriefe blickt auf die Auswirkungen und den Status Quo nach Bayern und vor Hessen.
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  • Hauptstadt-Notiz vom 15.10.2018

Dumm gelaufen für Andrea Nahles

Da hat man schon kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu. Für SPD Parteichefin Andrea Nahles war der Wahlsonntag in Bayern ohnehin ein rabenschwarzer Tag. Abends stand sie dann vor der Kamera und lief nach der Frage der Reporterin nach eigenen Fehlern, die sie gemacht habe, einfach weg. Der Eindruck: verheerend. Der Grund: Wegen technischer Probleme wurde das Interview ein zweites Mal geführt. Es war klar, dass es zeitlich knapp würde. Nahles brach wort- und grußlos ab, als sie ein entsprechendes Zeichen zum Aufbruch bekam. Doch das alles bekamen die Zuschauer nicht mit. Dennoch: Als Polit-Profi hätte ihr das nicht passieren dürfen.
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  • Bundeshaushalt – Mehreinnahmen für Ministerien

Mehr Mittel für die Ministerien

Seit 2014 nimmt der Bund mehr ein, als zuvor geplant. Das liegt zu einem großen Teil an den niedrigen Zinsen, zu einem kleineren an steigenden Steuereinnahmen. Die zusätzlichen Mittel fließen zu einem Drittel in Schuldentilgung, zu zwei Dritteln an die Bundesministerien...
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  • Gebühren im Private Banking bleiben moderat

Drei Viertel der Banken sind weiter provisionsabhängig

HSBC eine der größten Banken mit einem großen Private Banking Angebot©Picture Alliance
Die Anlage-Regulierungsrichtlinie MiFID II hat die Banken mit hohem Mehraufwand belastet. Dennoch zeigt sich das bisher kaum in den Gebühren. Dies ergibt sich aus der Analyse der Standardkonditionen im Private Banking im deutschsprachigen Raum durch die FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ.
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  • Banken senken Freibeträge

Strafzinsen für vermögende Privatanleger

HSBC eine der größten Banken mit einem großen Private Banking Angebot©Picture Alliance
Die Banken werden die Strafzinsen der EZB ab dem nächsten Jahr aggressiver an ihre Kunden weitergeben. Das verschärft den Anlagenotstand. Für Vermögende nimmt das Problem der realen Geldentwertung zu.
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  • In aller Kürze

FUCHS-REPORT: Die neue Welt im Private Banking

80 Mal klopften auch in diesem Jahr wieder die Markttester der FUCHS|RICHTER PRÜFINSTANZ für Private Banking Dienstleistungen bei Anbietern in Deutschland, der Schweiz, Liechtenstein und Österreich an. Im Mittelpunkt stand natürlich die Geldanlage – diesmal etwas mehr als 1 Mio. Euro. Das Verlustrisiko gaben die Testkunden vor. Es lag zwischen 10% und 20% vom erreichten Vermögensgipfel bis zum -tal. Die Rendite, die sie vor diesem Hintergrund erbringen konnten, sollten die Banken selbst vorgeben. Wichtig war aber auch herauszufinden, wie „Die Neue Welt des Private Bankings" nach Inkrafttreten der Finanzmarktregulierungsrichtlinie MiFID II am 1. Januar 2018 aussieht. Was bringt sie dem Kunden? Wo wirkt sie positiv, wo negativ? Der gleichnamige FUCHS-Report erscheint am 19. November. Vorbestellungen in Kürze in unserem FUCHS-Shop unter fuchsbriefe.de.
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  • DJE Kapital AG, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Gutes Gespräch, magerer Vorschlag

Grüne Ampel Tops
Die Ampel der DJE Kapital AG steht auf auf Grün.
Die äußeren Umstände am Standort Frankfurt der DJE Kapital AG decken sich hundertprozentig mit unseren Vorstellungen von einem Private Banking-Ambiente. Alles scheint perfekt, auch das Gespräch ist interessant, abwechslungsreich und inhaltlich in Ordnung. Kleiner Schönheitsfehler ist ein nicht sehr aussagefähiger Anlagevorschlag. Das könnt ihr besser!
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  • Salzburger Sparkasse Bank AG, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Zu wenig geboten

Rote Ampel Tops
Die Ampel der Salzburger Sparkasse steht auf Rot.
„Das modernste Banking Österreichs: Girokonto und Digitales Banking, Sparen und Kredit, Anlegen und Vorsorgen – hier finden Sie alles für Ihr Geldleben." Die Salzburger Sparkasse geht in die Vollen, wenn es um ein Lob für das eigene Leistungsangebot geht. Das Geldinstitut hat als Kunden auch den wohlhabenderen Bürger im Auge, leistet sich für das Private Banking eine eigene Website. Wir testeten, ob dieser Anspruch eingelöst werden kann.
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  • Zürcher Kantonalbank Österreich AG, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Der „Fachhandel“ für Private Banking

Grüne Ampel Tops
Die Zürcher Kantonalbank hat die grüne Ampel verdient.
Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG hat sich auf den Bereich Private Banking spezialisiert und betreut Unternehmer, vermögende Privatkunden und Stiftungen. Die Tochterfirma der Zürcher Kantonalbank in Zürich ist für den Konzern das „Tor zu Europa". 94 Mitarbeiter kümmern sich in Salzburg und Wien um Anlagelösungen für die Kunden. Wir sind gespannt auf den Termin bei einer „echten" Privatbank und hoffen angesichts der hohen Spezialisierung auf Exzellenz im Vermögensmanagement.
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