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Top-Themen
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  • Hilfsprogramme drohen zu verrauchen

Viel Geld, geringer Nutzen

EU Finanzhilfen
Die EU-Finanzhilfen bringen mehr sozialen als wirtschaftlichen Nutzen. Bildquelle: Pixabay
Das geplante EU-Hilfspaket wird wenig wirtschaftlichen Nutzen zeigen. Zwar geht es dabei um hohe Summen, aber die reichen nicht aus, das eigentliche Problem zu lösen. Ein weiteres Hindernis sind die industriepolitischen Vorgaben der EU.
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  • Corona verändert das Konsumverhalten

Preisbewusster und kritischer

Brieftasche mit Maßband
Corona-Krise bewirkt kritischeres Konsumverhalten. Bildquelle: Pixabay
Vieles spricht dafür, dass sich das Konsumentenverhalten langfristig durch Corona verändert. Großer Profiteur ist online. Auch nachhaltigere Kaufentscheidungen dürften zunehmen.
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  • Kein direkter Zusammenhang mit Konjunktur

Bei Insolvenzen alles halb so wild

Insolvenz
Insolvenzen durch Corona-Krise: Kein Grund zur Panik. Bildquelle: Pixabay
Wer denkt, die Zahl der Unternehmenspleiten hinge direkt an der Konjunktur, der irrt. Glücklicherweise. Denn bei etwa 6,8% BIP-Rückgang wäre das ein Desaster. Doch danach sieht es überhaupt nicht aus.
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  • Wettbewerb um das richtige Maß im Umgang mit Corona

Frischzellenkur für den Föderalismus

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Deutschlands föderale Verfassung blüht gerade auf. Die Ministerpräsidenten der Länder übernehmen Verantwortung, was sie für ihre Einnahmen (Steuern) seit langem und immer häufiger vermissen ließen. Corona wirkt wie eine Frischzellenkur für den Föderalismus, findet FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber
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  • Das Bundesverfassungsgericht handelt richtig

Falsche Versprechen

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Politik in Europa für Europa zu machen, ist nicht einfach. Es geht stets um Kompromisse und kleine und große Unwahrheiten, um politisch ans Ziel zu gelangen. Manchmal wird die Politik jedoch von falschen Versprechungen wieder eingeholt. Wie gerade im Falle des Urteils des Bundesverfassungsgerichts gegen die Geldpolitik der EZB. Ein Kommentar von FUCHBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
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  • Dividenden für Arbeitsmarktprogramme nutzen

Die EZB sollte Aktien statt Anleihen kaufen

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber, © Foto: verlag FUCHSBRIEFE
Die EZB finanziert Europas Staaten und Unternehmen inzwischen mehr oder minder direkt. Dafür nimmt sie Anleihen in ihre Bilanz und gibt Papiergeld heraus. Sie sollte besser gleich Aktien kaufen. Eine Glosse von FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber
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  • 250 Mrd. Euro Steuergelder draufgesattelt

Brüssel: Die teure zusätzliche Ebene

Viel Steuergeld in die Hand zu nehmen, scheint in diesen Tagen für die Politik das Gebot der Stunde. Dabei weiß noch niemand, wofür eigentlich. Das entlarvt, dass es der Politik gar nicht um die Maßnahmen selbst geht.
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  • Stahl wird wieder teurer

Emissionseinsparungen treiben den Stahlpreis

Rohstoffe: Stahl
Der Stahlpreis wird steigen. Bildquelle: Pixabay
Stahl wird in den nächsten Jahren wieder teurer werden. Denn die Stahlindustrie muss in Zukunft nach Vorgaben der EU ohne CO2-Emissionen produzieren. Dafür sind hohe Investitionen nötig. Ein CO2-Grenzausgleich, der auf Importe aufgeschlagen wird, wird es der europäischen Industrie ermöglichen, Kosten größtenteils an die Kunden weiterzureichen.
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  • Billiges Öl kein ausreichender Ausgleich für Reedereien

Nun geraten die Schifffahrts-Frachtraten in Bewegung

Containerschiff auf See
Kostenersparnis: Container auf dem Seeweg transportieren. Bildquelle: Pixabay
Zwischen Fernost und Europa wird aktuell deutlich weniger transportiert. Die vom Coronavirus bedingte Rezession zeigt klar ihre Wirkung. Das beginnt sich nun auch auf die Frachtraten der großen Containerreedereien auszuwirken.
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  • Rechnungskorrektur und Umsatzsteuer

Berichtigung wirkt immer zurück

Das passiert in jeder Buchhaltung: Eine Rechnung wird ausgestellt, muss aber korrigiert werden. Weil im Empfängerland keine Mehrwertsteuer anfällt, weil die Adresse nicht stimmt etc. Doch wie verhält es sich dann mit dem Vortsuerabzug? Der Bundesfinanzhof hat dazu jetzt ein wichtiges Urteil gefällt.
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  • Ausgeweitet: Kündigungsverbot für Schwangere gilt schon vor Beschäftigungsbeginn

Kündigungsverbot ab dem Tag der Unterschrift

Wenig erfreut war ein mittelständischer Arbeitgeber, als der Gynäkologe bei seiner im Dezember unbefristet eingestellten Büroassistenz im Januar eine Schwangerschaft feststellte. Er kündigte das Arbeitsverhältnis. Sein Argument: Das Mutterschutzgesetz (MuSchG) gelte nur für beschäftigte Frauen. Den Streit musste das Bundearbeitsgericht (BAG) klären.
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  • Neue Arbeitsformen und Cost Cutting

Wandel in der Personalführung

Führungskräfte von Unternehmen müssen sich nach der Krise auf eine dauerhaft veränderte Arbeitswelt einstellen. Davon geht ein großer Anteil von Unternehmensleitungen aus. Das Management ist auch selbst betroffen, zeigt eine aktuelle Studie.
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  • Versicherung untersucht Rentensysteme

Deutschland ist nicht demographiefest

Corona ändert alles – nur nicht die Demographie. Über die nächsten Dekaden gehen die Babyboomer massenweise in Rente und setzen die Sozialsysteme damit einem Stresstest aus. Deutschland steht gerade mal im Mittelfeld.
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  • Fusionen werden stärker kontrolliert

Staaten bauen Einfluss aus

Nach der Corona-Krise werden viele Regierungen ihren Einfluss auf grenzüberschreitende Unternehmensübernahmen ausbauen. Unternehmen, die mit Steuergeldern vor der Pleite gerettet werden, dürften künftig kaum noch für Übernahmen und Fusionen "freigegeben" werden.
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  • Die schwierigste Frage innerhalb der Währungsunion

Mercron 2.0

Emmanuel Macron und Angela Merkel trauen sich mit ihrem Vorschlag für einen Fonds zur Bewältigung der Corona-Folgen („Wiederaufbaufonds“)an die schwierigste Frage innerhalb der Währungsunion heran. Sie konzipieren ein fiskalisches Pendant zur Geldpolitik. Daneben verlieren die aktuellen Wirtschaftsdaten an Gewicht.
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  • Rückendeckung vom Staat

Volkswagen ist preiswert

Volkswagen fährt schon lange mit Staatsbeteiligung - und VW fährt langfristig gut. Zudem ist das Unternehmen an der Börse preiswert. Das ist interessant für Aktionäre.
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  • Automatisierte Bilanzanalyse in Kooperation mit Finanzoo

Canadian Natural Resources

Die Corona-Auswirkungen gehen auch an Kanada nicht spurlos vorüber. Auch dort leiden die Aktienkurse unter dem Abverkauf. Und auch im Land des Ahorns ergeben sich daraus Chancen.
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  • Bund bringt Fachexpertise ein

Commerzbank arbeitet am Turnaround

Die Beteiligung des Bundes an der Commerzbank war bislang kein Erfolg. Nun bringt der Bund mehr fachliche Expertise in die Bank ein. Das könnte beim wirtschaftlichen Turnaround helfen.
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  • Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG, Stiftungsmanagement 2020: Qualifikation

Umfangreiches Strukturbeispiel und nachhaltige, aber auch teure Fondslösungen

Qualifikation Stiftungsvermögen
Schaffen es Hauck und Aufhäuser mit ihrer ungewöhnlichen Präsentation zu überzeugen? Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Die Privatbankiers von Hauck & Aufhäuser gehen einen sehr ungewöhnlichen Weg und ziehen eine Ausarbeitung für eine andere Stiftung heran. Das begründen sie damit, die gegebenen Informationen aus DSGVO-Gründen nicht verwenden zu dürfen. Ob das nicht über eine schlichte Einverständniserklärung zu lösen wäre? Viele Ideen sind vielversprechend und Abweichungen deutlich gekennzeichnet. Dennoch wäre mit wenig Mehraufwand eine individuelle Ausarbeitung möglich gewesen.
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  • Fürst Fugger Privatbank Aktiengesellschaft, Stiftungsmanagement 2020: Qualifikation

Nachhaltigkeit bleibt unberücksichtigt – und nicht nur die

Qualifikation Stiftungsvermögen
Kann die Fürst Fugger Privatbank auch ohne Nachhaltigkeits-Gewichtung überzeugen? Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Die Fürst Fugger Privatbank wartet mit fertig geschnürten „Paketen“ auf, wie man sie aus der Vermögensverwaltung kennt. Welches davon wohl für einen Kunden mit den Anlagevorgaben der Weiss-Jänicke-Stiftung passen könnte? Das bleibt eine spannende Frage...
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  • VZ VermögensZentrum GmbH, Stiftungsmanagement 2020: Qualifikation

Fondsportfolio mit stattlicher Ausschüttungsquote

Qualifikation Stiftungsvermögen
Das VZ Vermögenszentrum liefert einen ordentlich ausgearbeiteten Anlagevorschlag ab. Reicht das für die Qualifikation zur Endrunde? © Grafik: Verlag FUCHSBRIEFE
„Experte in Sachen Geld“, so bezeichnet sich das VZ VermögensZentraum selbstbewusst und direkt auf den Punkt. Dass Geld nicht immer gleich Geld ist und die komplexen Anforderungen gemeinnütziger Einrichtungen selbst ausgewiesene „Geldexperten“ zum Teil überfordern zeigt die Erfahrung. Dem VZ gelingt es aber weitgehend, ihre Expertise auch in Stiftungsdingen glaubhaft zu machen, auch wenn einige Aspekte ihrer Ausarbeitung fast zu gut klingen, um wahr zu sein.
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