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Nachdenken über Ihre Post

Alternativen zum Postversand prüfen

Die Gebühren für Geschäftspost werden sukzessive angehoben. Wir zeigen Alternativen auf.

Geschäftspost wird deutlich teurer. Denn die Deutsche Post sammelt Rabatte wieder ein, die sie seit 2016 Großkunden gewährt. Schon dieses Jahr strich sie 1,7%, nächstes Jahr werden es 5,1% sein – der nächste Schritt wird 2019 folgen. Dann kann die Post auch wieder die Gebühren für Privatbriefe anheben. Prüfen Sie daher, welche Optionen Sie haben, bei Geschäftspost Porto zu sparen. Sie haben vier Möglichkeiten:
Sie geben die Portoerhöhung an Ihre Kunden weiter.
Sie nehmen das Angebot der Post für einen Infrastrukturrabatt an und investieren in Ihre Poststelle – durch digitale Anbindung an die Post und rechtzeitige Ankündigung von Großeinlieferungen
Sie prüfen die Vergabe an einen privaten Versender wie Postcon oder PIN. Der übernimmt die Bündelung für Sie und erspart Ihnen die Investitionen.
Sie stellen vermehrt auf elektronischen Versand um.
Die Zusammenarbeit mit anderen Versendern lohnt sich laut Berechnungen des Anbieters Postcon ab einem Volumen von 50 Briefen pro Tag. Bei einem so geringen Postaufkommen lohnt sich auf keinen Fall eine aufwändige Automatisierung, um den Infrastrukturrabatt zu bekommen. Entlastung Ihres Personals bietet auch das Einliefern unfrankierter Briefe – PIN nimmt pro Brief 2 Cents.

Fazit: Grund zur Hektik besteht nicht. Bis zum Jahresende, wenn die Erhöhung greift, werden Sie voraussichtlich mit Angeboten von Wettbewerbern überhäuft werden. Werten Sie diese aus – und entscheiden in Ruhe über Alternativen.

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