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Luxus-Markt wächst auch in schwierigen Zeiten

Anleger diversifizieren in Luxus-Aktien

Galerie Vittrio Emanuele II in Mailand, Italien. © andersphoto / Stock.adobe.com
Während die meisten Branchen wegen der Energiekrise und hoher Inflationsraten sinkende Umsätze verzeichnen, geht es der Luxus-Industrie auffallend gut. Auch für 2023 sind die Prognosen optimistisch. Anleger sollten das nutzen.
Anleger sollten den Markt für Luxus-Konsumgüter als sicheren Hafen in Betracht ziehen. Die Branche entwickelt sich auch in Zeiten von Rezession und hoher Inflationsraten stark. Im Jahr 2022 ist der Luxus-Markt um 13% gegenüber 2021 gewachsen, so die Unternehmensberatung Bain & Co. Das Marktwachstum dürfte sich im Jahr 2023 zwar abschwächen, mit Zuwächsen zwischen 3% und 8% aber weiter solide sein.

Anlagemöglichkeiten im Luxus-Segment

Anlegern stehen eine ganze Reihe an Luxus-Aktien zur Auswahl. Zu den Favoriten von FUCHSBRIEFE gehören Aktien von Unternehmen mit einem breiten Markenportfolio. Ein solches Unternehmen ist LVMH (ISIN: FR 000 012 101 4). Zu dem Unternehmen gehören 75 Marken, darunter Louis Vuitton, Dior, Dom Pérignon oder Tiffany. Ebenfalls breit aufgestellt ist die Schweizer Richemont-Gruppe (ISIN: CH 021 048 333 2), die Marken wie Cartier, A. Lange und Söhne oder Montblanc vertreibt.

Von einem Luxus-ETF raten FUCHSBRIEFE ab. Zwar gibt es mit dem Luxus-ETF von Amundi (ISIN: LU 168 104 863 0) ein dem Namen her passendes Produkt. Das Fondsmanagement definiert Luxus aber recht weit und investiert auch in Aktien von Mercedes-Benz und Nike. Anleger, denen eine breitere Streuung über klassische Luxusaktien hinaus allerdings wichtig ist, schauen sich das Produkt näher an.

Fazit: Luxus-Unternehmen und deren Aktien bewegen sich in einem wachstumsstarken Markt, der für Anleger eine sinnvolle Depotbeimischung darstellt.
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