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Höhere Widerstandskraft

Digitalisierung erhöht Krisenresistenz

Stärker digitalisierte Unternehmen sind krisenresistenter. Das zeigt eine Studie des ZEW. Ursache ist, dass es den digitalisierten leichter fällt, Prozessinnovationen durchzuführen.
Eine umfassende Digitalisierung stärkt die Widerstandskraft von Unternehmen in Krisenzeiten. Das zeigt eine neue Studie des ZEW. Dabei wurden Unternehmen mit unterschiedlichen Ausbaustufen im Digitalisierungsprozess getrennt nach Branchen untersucht. Die Unternehmen stammen aus sieben verschiedenen Branchen in zwölf Ländern.   Stärker digitalisierten Unternehmen fällt es in der Krise leichter, die nötigen Kostensenkungen durchzuführen. Denn sie können Prozessinnovationen besser umsetzen. Damit halten sie ihre Produktivität hoch, bzw. erreichen sogar ein leichtes Produktivitätswachstum. Die anderen verzeichnen Produktivitätseinbrüche um im Schnitt 10%. Digitalisierte Unternehmen sind damit konkurrenzfähiger.

Fazit: Die Gefahr, dass stark digitalisierte Unternehmen aus dem Markt gedrängt werden, ist deutlich geringer als bei weniger digitalisierten.  

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