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Gute-Laune-Nachrichten

Zu Ihrer Motivation und der Ihrer Mitarbeiter zusammengestellt:
Zu Ihrer Motivation und der Ihrer Mitarbeiter zusammengestellt: Die deutschen Ausfuhren stiegen im Februar 2014 gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,6% auf 92,4 Mrd. Euro. Die Einführen erhöhten sich um 6,5% auf 76,1 Mrd. Euro. Die deutsche Elektroindustrie nimmt Fahrt auf: Die Aufträge im Februar lagen um 7,5% höher als vor einem Jahr. Die Produktion legte um real 5,5% zu. Das Geschäftsklima stieg im März zum fünften Mal in Folge. Es liegt jetzt wieder auf dem Stand von Sommer 2011. Die deutschen Großhandelspreise für feste Brennstoffe und Mineralölerzeugnisse lagen im März 2014 um 4,9% niedriger als im Vorjahresmonat. Erze, Metalle und Metallhalbzeug verbilligten sich sogar um 6,3%. Das entlastet die Unternehmen. Positive Signale auch aus dem Euro-Raum ... Der DIHK erhöhte seine Wachstumsprognose 2014 für den Euro-Raum von 1% auf 1,3%. Die Verbraucherpreise in Spanien legten im März gegenüber dem Vormonat um 0,2% zu. Damit lagen sie nur noch um 0,1% unter dem Vorjahresniveau. Die vielfach an die Wand gemalte Deflation scheint eine Chimäre. Italiens Industrieproduktion lag im Februar 2014 um 0,4% höher als vor einem Jahr. Frankreichs Industrieproduktion legte im Februar gegenüber Vormonat um 0,1% zu. Im Januar war sie gegenüber Dezember noch um 0,3% geschrumpft. Auch anderswo sieht es etwas besser aus: Tschechiens Wirtschaft kommt aus der Rezession: Nach einem Rückgang des realen BIP im vergangenen Jahr um 0,9% soll es 2014 ein Wachstum von 1,4% geben. Japans Banken vergaben im März 2,1% mehr Kredite als im Vorjahresmonat. Der Michigan-Konsumentenpreisindex erhöhte sich im April nach 80 Punkten auf 82,6 Punkte. Der Index gilt als wichtiges Barometer für das Verbraucherverhalten in den USA.

Fazit: Die Überwindung der Krise im Euro-Raum sorgt auch in Deutschland für Impulse.

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