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  • Mittelstand meidet disruptive Prozesse

Unternehmen gehen Digitalisierung strategisch (anders) an

Deutsche Unternehmen kooperieren eng beim Thema Digitalisierung
Deutsche Unternehmen kooperieren eng beim Thema Digitalisierung. Copyright: Picture Alliance
Deutsche Unternehmen „ticken" bei der Digitalisierung anders als US-Unternehmen. Das zeigt eine Umfrage der Hypovereinsbank. Danach verschlafen deutsche KMU die Digitalisierung nicht. Sie gehen diese nur mit anderen Tugenden an.
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  • Korrekturabzug soll in die Irre führen

Online Branchenbuch-Abzocke blieb erfolglos

Die bekannten Gelben Seiten, die Branchenbücher, in denen Firmen Auskunft zu Telefonnummern, Adressen, Faxnummern und Firmen-Infos geben, sind inzwischen natürlich auch Online. Mit einer fiesen Masche ging jetzt allerdings ein Adressensammler bei den Unternehmen auf Kundenfang.
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  • Klare Produktinformation ist zwingend

Amazon muss Klarheit schaffen

Auf der Online-Plattform von Amazon wirkte ein Smartphone-Angebot auf den ersten Blick ausgesprochen attraktiv. In Wirklichkeit handelte es sich aber um ein gebrauchtes, wiederaufbereitetes Smartphone. Das Landgericht München kassierte das Angebot wegen unzureichender Kennzeichnung.
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  • Lebensmittellogistiker bildet eigene Fahrer aus

Höhere Transportpreise für mehr Qualität

Lebensmittellogistiker Nagel-Group hat höhere Preise angekündigt. Gründe: u.a.: Mangel an qualifizierten Berufskraftfahrern. Der Dienstleister tüftelt immerhin emsig an eigenen Prozessen: Gerade wurde eine Fahrschule in Schwerin übernommen, um eigene Fahrer und Fahrlehrer auszubilden. Das dürfte auch zu mehr Sicherheit auf der Straße beitragen.
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  • BEM lohnt sich für Arbeitgeber

Ohne Eingliederungsversuch keine Kündigung

Seit 2004 sind Arbeitgeber verpflichtet, länger erkrankten Beschäftigten ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (kurz: BEM) anzubieten. Klarer Vorteil für den Betrieb: Dadurch gibt es mehr Rechtssicherheit bei einer krankheitsbedingten Kündigung.
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Finanzierung: Factoring für Freiberufler

Das Fin-Tech fundflow ist eine Factoring-Plattform, die ihre Dienstleistungen nun auch für kleine Unternehmen und sogar Freiberufler anbietet. Damit können auch Firmen mit geringen Umsätzen diese Möglichkeit der Cash-Flow-Optimierung und Risiko-Minimierung nutzen. Die meisten Anbieter offerieren Factoring-Angebote nur für Unternehmen mit mehreren hunderttausend Euro Umsatz. Es gibt dabei keine langfristige Vertragsbindung. Nähere Informationen unter www.fundflow.de
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  • Immobilien, Recht - Verwalter muss Beschlüsse der WEG umsetzen

Verwalter haftet für die Umsetzung

Der Verwalter haftet, wenn die Beschlüsse einer Wohneigentümergemeinschaft (WEG) nicht ordnungsgemäß oder fehlerhaft umgesetzt werden. Das entschied der BGH und wies eine Klage einer Eigentümerin gegen die WEG ab.
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  • Tools können bei der Einschätzung helfen

Risiken weitsichtig steuern

Für Anleger gibt es immer bessere Hilfsmittel zum Risikomanagement. Vor allem für Auslandsgeschäfte können diese enorm hilfreich sein.
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  • Gleichheitsgebot bei Zulagen

Tarifvertrag ist zutiefst ungerecht

Weil Nachtarbeit belastend ist und für die Gesundheit negative Folgen haben kann, sind Zuschläge zu zahlen. Wenn ein Tarifvertrag unterschiedliche Beträge dafür vorsieht verstößt er gegen das Gleichheitsgebot.
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  • Keine überzogenen Gebühren

0180-Kundenservice nur zum Normaltarif

0180-Nummern dürfen sich nicht als Kostenfalle entpuppen. In einer Grundsatzentscheidung zur Höhe von kostenpflichtigen Kunden-Hotlines, haben Richter in München jetzt klare Grenzen gezogen.
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Sachbezüge: Lieferkosten fallen unter Freigrenze

Achten Sie bei der Gewährung von Sachbezügen für Ihre Arbeitnehmer dringend auf die 44 Euro-Freigrenze. Vor allem dann, wenn Sie Ware in die Wohnung des Arbeitnehmers liefern lassen. Denn dann zählen Fracht-, Liefer- und Versandkosten mit zum geleisteten Sachbezug. Das kann dazu führen, dass bei einem Wert der Ware knapp unter 44 Euro zusammen mit den Versandkosten die 44 Euro-Grenze überschritten wird und der Sachbezug insgesamt steuerpflichtig wird (BFH, Urteil VI R 32/16)".
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  • Geheimhaltung versus Informationspflicht

Datenschutzgrundverordnung hemmt Unternehmensverkäufer

Immer mehr Bereiche werden sichtbar, die von der neuen Datenschutzgrundverordnung betroffen sind. Bei Unternehmensverkäufen stellt sie die Parteien vor schwer überwindbare Probleme.
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  • Meinungsfreiheit versus Persönlichkeitsrecht

Firmenwerbung mit Promis erlaubt

Der Chef der Lokführergewerkschaft (GDL), Claus Weselsky, wollte vom bayrischen Autovermieter Sixt 100.000 Euro Lizenzgebühr für eine ungenehmigte Werbeanzeige mit seinem Konterfei kassieren. Das sah das Oberlandesgericht Dresden allerdings anders.
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  • Waschmittelproben sind gefährlich

Ariel gehört nicht in den Briefkasten

Werbung gehört zum Geschäft. Gerade im heiß umkämpften Waschmittelmarkt nutzen die Hersteller gerne Verbraucherkampagnen im Direkt-Marketing. Dabei müssen die Firmen aber Grenzen einhalten.
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  • Neuer Service auch für KMU

Containerpreise in Echtzeit

Containerpreise auf Knopfdruck: Das ist neu! Der Online-Service „Quick Quotes" ermöglicht einen sehr viel schnelleren, einfacheren und bequemeren Angebotsprozess rund um die Uhr. Sie können direkt buchen - vorausgesetzt sie haben „Stoff" für mindestens einen Container.
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Betrieb: Videoaufzeichnung erlaubt

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat die Regeln für Videoüberwachung gelockert. Das BAG hat entschieden, dass Videoaufzeichnungen noch nicht einmal täglich zu kontrollieren sind. Für den Griff einer Mitarbeiterin in die Kasse können sie auch noch später als Beweismaterial herangezogen werden (Urteil vom 23.08.2018, Az.: 2 AZR 133/18). Arbeitgeber haben es somit künftig leichter, Bilder von Überwachungskameras als Beweis für Diebstähle von Arbeitnehmern vor Gericht einzusetzen. Wichtig ist, dass die Kameras sichtbar installiert sind.
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Unternehmen: Förderbanken helfen mit Milliarden

Die 19 öffentlichen Förderbanken in Deutschland haben in den Jahren von 2014 – 2017 Darlehen im Volumen von mehr als 128 Mrd. Euro vergeben. Aktuelle Förderschwerpunkte sind die Innovationsfähigkeit und Digitalisierungsvorhaben in KMU. Eine Übersicht über alle Förderbanken des Bundes und die Links zu den Webseiten der regionalen Förderbanken finden Sie hier: https://www.investitionsbank.info/
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Betrieb | Recht: Zwei Beisitzer genügen

Die Einigungsstelle im Betrieb ist mit zwei Vertretern der Arbeitnehmerseite ausreichend ausgestattet. Einen Anspruch auf eine weitere Person hat das Landesarbeitsgericht Düsseldorf jetzt in zweiter Instanz abgelehnt (Urteil vom 8.5.2018, Az.: 3 TaBV 15/18). Die Einigungsstelle sorgt bei Konflikten im Betrieb für sozialen Frieden. Bei einem Streit über eine IT-Schulungsmaßnahme wollte der Betriebsrat einen weiteren Experten dabeihaben.
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  • Paketdienste – Sparpotenziale durch Zustellportale

Portale machen Lieferungen günstiger

Auch eine breit verfügbare Dienstleistung wie Paketversand und Zustellung kann für die Händler noch optimiert werden. Verschiedene Online-Anbieter bieten günstigere Konditionen als die großen Versender, einfache Einbindung in den Webshop und je nach Anbieter weitere Leistungen an.
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  • Arbeitnehmer muss Nachweis erbringen

Überstunden sind anzuordnen

Rund 1,7 Mrd. Überstunden leisten die Beschäftigten pro Jahr. Die Unternehmen sind gut beraten, sauber zu klären, wann es sich dabei um bezahlte Mehrarbeit handelt und wann nicht.
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