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Ersatz auch in der Medizintechnik möglich

Alternative für Teflon gefunden

Das Fraunhofer IFAM entwickelt alternative Stoffe zu den PFAS (Teflon). PFAS haben spezifische Eigenschaften, die sie besonders in der Medizintechnik schwer ersetzbar machen. Die neu entwickelten Stoffe könnten ein guter Ersatz sein.

Das Fraunhofer IFAM hat Kunststoffe entwickelt, die Teflon in der Medizintechnik ersetzen können. In der Medizintechnik sind PFAS besonders schwer zu ersetzen. Besonders die wasser- und fettabweisenden Oberflächeneigenschaften machen Teflon bzw. die PFAS-Stoffgruppe für Medizintechnik besonders interessant. Das beugt Verschmutzungen vor und verringert die Anhaftung von Bakterien. 

Um diese Eigenschaften zu erreichen, arbeitet das Institut mit siliziumorganischer Chemie. Die Stoffe sind körperverträglich und reagieren kaum mit anderen Stoffen. Die Lösungen der Fachleute werden zurzeit in der Lebensmittelbranche eingeführt und eignen sich auch für die Medizin. So können verschiedene PFAS-Anwendungen ersetzt werden.

Fazit: Der Ersatz von PFAM wird immer wichtiger. Auch ohne Verbot der Stoffe in der EU ist die Versorgung mit dem Stoffen nicht sicher, weil etwa das Chemieunternehmen 3M die Produktion freiwillig aufgibt.

Hinweis: Mehr Infos unter www.ifam.fraunhofer.de

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