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Innovation in der Lebensmittelindustrie

Brauerei-Nebenprodukt zu Veggie-Burgern

Veggie-Bratlinge auf Salat. © Fischer Food Design / stock.adobe.com
Mit einer interessanten Unternehmensmeldung macht eine kleine Brauerei aus der Schweiz auf sich aufmerksam. Sie veredelt ein ohnehin anfallendes Nebenprodukt zu einem proteinreichen vegetarischen Lebensmittel.
Die Schweizer Brauerei Doppelleu Boxer und die Circular Food Solutions Switzerland AG haben ein Verfahren entwickelt, um aus bei der Bierherstellung anfallenden Rückständen einen vegetarischen Burger herzustellen. Die Schweizer verwenden dazu sogenannten Treber (Malzrückstand). Dieser wurde bisher als Dünger, Futtermittel oder Brennstoff in Biogasanlagen verwendet. Mit den Innovation wird der Treber nun "vergoldet". Alle weiteren erforderlichen Rohstoffe werden aus der Schweiz bezogen. Die geplante Anlage soll ab 2023 in Betrieb gehen und jährlich mehrere hundert Tonnen produzieren. Die Investitionskosten betragen 5 Mio. Franken.
Fazit: Der Fall zeigt, wie mit unternehmerischer Kreativität die bereits vorhandenen Ressourcen nachhaltig und (vermutlich) gewinnbringend(er) weiterverwendet werden können.
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