Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
2262
Startup-Makler unter der Lupe

Hier smarte Startups finden

Welche Ideen haben Startups auf Lager? Mit welchem könnte eine Kooperation Sinn ergeben? Wir stellen Ihnen eine neue Plattform vor, die beide Seiten zusammenbringt.

Ab Mai operativ: „start121“ – eine Plattform, die etablierte Unternehmen mit Startups zusammenbringt. Das Projekt haben R+V-Versicherung, KRAVAG (R+V-Tochter, u.a. Versicherung fürs Straßenverkehrsgewerbe) und ETM-Verlag (Nutzfahrzeug-/Logistikbranche) ins Leben gerufen. Ziel sind möglichst passgenaue Matches für erste Gespräche und spätere Business-Kooperationen.

Kosten

Registrieren können sich beide Seiten mit Nennung von Portfolio und Bedarfen. Weitere Services: Webinare, Meetings, Talks. Kosten: keine für Startups; Corporates (etablierte Suchende) zahlen 1.200 Euro/Jahr (kompletter Zugang, Services).

Wer ist schon dabei?

Die gelisteten Startups müssen bereits ein Produkt oder eine Dienstleistung haben und eigenes Mindestkapital mitbringen, um erste geplante Schritte umsetzen zu können. Bereits gelistet (Beispiele):  Truck Norris (akustische Alarmsysteme für LKW), Flexvelop (finanziert Neugeräte für Unternehmen), Jobmatch.me (Jobplattform für Fachkräfte), RampenGuide (Wareneingangsoptimierung), FirstVet (Telemedizin für Tiere); auf Corporate-Seite z.B. dabei: Trailer Lloyd Fahrzeugvermietung.

Fazit: An solchen Plattformen geht künftig kein Weg mehr vorbei. Sie ersparen Ihnen erstmal auch das Reisen. Benennen Sie einen „Innovationsscout“ in ihrem Unternehmen, der clevere Externe für gemeinsames "Hirnen" ausfindig macht. Oft ist allein der Ideenaustausch beider Seiten schon erhellend.

Hier: FUCHSBRIEFE abonnieren

Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Wochenbericht zu Projekt IX in KW 23: Rendite, Risiko und Handel

BTV setzt sich ab

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Im Performance-Projekt 9 zeigt sich in Kalenderwoche 23 ein klares Kräfteverhältnis: Nur vier Vermögensverwalter schlagen das Benchmarkdepot, während die Mehrheit zurückbleibt. Gleichzeitig öffnet die schwache Entwicklung des Vergleichsmaßstabs ein seltenes Zeitfenster für aktive Strategien. Doch nur wenige nutzen diese Chance konsequent. Anleger erkennen immer deutlicher: Nicht Stabilität allein entscheidet, sondern die Fähigkeit, in schwierigen Marktphasen gezielt Mehrwert zu schaffen.
  • Fuchs plus
  • Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 23: Vermögensmanager im Härtetest

Spitzengruppe um Deutsche Oppenheim und BW-Bank enteilt

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Im Performance-Projekt 8 zeigt sich eine klare Zweiteilung: Während einige Vermögensverwalter den Benchmark deutlich übertreffen, bleibt ein großer Teil des Feldes hinter der Referenz zurück. Das Benchmarkdepot (vermögensverwaltende Fonds) liefert stabile Ergebnisse, überzeugt jedoch vor allem durch Kontrolle statt Dynamik. Wer aktuell wirklich Mehrwert liefert, entscheidet sich im Spannungsfeld aus Vermögenswachstum, Risikomanagement und konsequenter Umsetzung der Allokationsstrategie.
  • Fuchs plus
  • Wochenbericht zu Projekt VII in KW 23: Stabile Woche, klare Divergenzen

Berliner Sparkasse setzt Akzent – Volksbank Kraichgau und DRH aktiv, Rest verharrt und schlägt teils dennoch die Benchmark

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Projekt 7 präsentiert sich in dieser Woche bemerkenswert ruhig – und gerade darin liegt die eigentliche Dynamik. Während mehr als 90 % der Teilnehmer keinerlei Veränderungen vornehmen, nutzt die Berliner Sparkasse gezielt die Zinsbewegung zur Umschichtung. Volksbank Kraichgau und DRH Vermögensverwaltung bleiben punktuell aktiv. Die Vermögen steigen moderat, die Risiken divergieren deutlich. Auffällig ist jedoch: Viele Häuser übertreffen die Benchmark ganz ohne Handelsaktivität. Lesen sie hier.
Zum Seitenanfang