Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
1902
Wie kleine Unternehmen einfach innovativer werden können

Innovations-Potenziale systematisch erkennen

Innovationen konzentrieren sich immer stärker auf größere Unternehmen. Besonders kleinere Unternehmen sparen in diesem Bereich wegen der Wirtschaftskrise. Dabei bieten Innovationen gerade jetzt neue Chancen und es ist gar nicht so schwer oder teuer, Innovations-Potenziale zu erkennen.

Die Innovationen im Mittelstand konzentrieren sich immer mehr auf die größten Unternehmen. Das zeigt eine Studie der Förderbank KfW. Derzeit erbringen 2% der größten Mittelständler 56% der Innovationsausgaben im Mittelstand. Hintergrund: Aufgrund der Konjunkturschwäche und teils angespannter Finanzlage sparen insbesondere kleinere Unternehmen bei Innovationen. 

Viele Mitarbeiter kennen Schwachstellen

Innovationen müssen aber nicht immer teuer oder langwierig sein. Häufig wissen die Mitarbeiter, wo es im Betrieb hakt, wo Abläufe besser gemacht werden können. Produktions- und Verwaltungsmitarbeiter kennen die umständlichen und unproduktiven Abläufe. Auch Vertriebsmitarbeiter bekommen häufig von Kunden Anregungen zu Produktveränderungen. So haben manche Produkte etwa eine hohe Qualität, und deshalb einen recht guten Stand im Markt. Aber die Nutzung oder der Einbau sind umständlich.

Viele Mitarbeiter benennen die Schwachstellen aber nicht initiativ. Das liegt oft daran, dass sie meinen, dass Veränderungen im Unternehmen unerwünscht sind. Teils ist das auch darin begründet, dass es Mitarbeiter scheuen, wenn sich ihre eigenen Abläufe ändern. 

Innovations-Potenziale systematisch erkennen

Unternehmen, die Innovations-Potenziale systematisch erkennen wollen, können einfache Maßnahmen umsetzen. Motivieren Sie die Mitarbeiter regelmäßig, über Innovationen nachzudenken und darüber zu sprechen. Stellen Sie Belohnungen für Innovationen in Aussicht, die relevante geschäftliche Vorteile bringen. Geschäftsführer oder Vertriebschefs sollten Handwerker oder Nutzer ihrer Produkte gelegentlich begleiten, um aus eigener Anschauung mehr über die Nutzung ihres Produkts zu erfahren. Das öffnet oft die Augen für neue Ideen. 

Ein weiterer Weg ist es, Kontakte zu Hochschulen oder Forschungseinrichtungen (z. B. Fraunhofer-Institute) aufzubauen und zu unterhalten. Die Forscher und Experten dort kennen neue Entwicklungen in der jeweiligen Branche. Sie können auch einordnen, ob eine Entwicklung bald Marktreif ist und wie das Unternehmen auf neue Konkurrenz reagieren kann.

Fazit: KMU sollten systematisch nach Innovations-Potenzialen suchen. Oft lassen sich Produkte oder Prozesse mit vergleichsweise einfachen Bordmitteln optimieren.
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • TOPS 2026 – Länderblick Liechtenstein

Kompakte Auswahl, kompromisslose Klasse: Private Banking in Liechtenstein

Erstellt mit Canva
Liechtenstein setzt Maßstäbe im Private Banking: Alle drei bewerteten Institute zählen zu den besten zehn im Gesamtranking des TOPS 2026-Tests. Exzellenz ist hier kein Zufall, sondern Standard – von Beratung über Anlagekonzepte bis zur Transparenz überzeugen die Anbieter mit durchgehend hoher Qualität. Wer auf Stabilität, Diskretion und erstklassige Strukturen Wert legt, trifft im Fürstentum eine kluge Wahl.
  • Fuchs plus
  • Weizenpreis stabilisiert sich: Aufwärtstrend trotz Wetter- und Logistikproblemen in Sicht

Volatile Weizenmärkte: Einflussfaktoren und Preistrends 2023

© Elenathewise / fotolia.com
Der Weizenpreis könnte vor einem neuen Aufwärtstrend stehen, nachdem er seit Jahresbeginn von 500 auf über 540 US-Cent je Scheffel gestiegen ist. Extreme Kälte in Russland beeinträchtigt die Winterweizenproduktion, während logistische Probleme den Export verzögern. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage nach proteinreichem Weizen stabil. Auch in Europa zeigt sich der Weizenmarkt volatil, beeinflusst durch Währungsschwankungen.
  • Wochenbericht zu Projekt V in KW 6: Welche Vermögensverwalter reüssieren?

Deutliche Gewinner, klare Verlierer – und das Benchmarkdepot als Messlatte

Illustriert mit Canva und ChatGPT
In Kalenderwoche 6 zeigt sich im Projekt 5 (vermögensverwaltende Fonds) ein vielschichtiges Bild: Viele Vermögensverwalter übertreffen das Benchmarkdepot deutlich, während andere spürbare Rückschläge hinnehmen müssen. Da keinerlei Handelsaktivitäten stattfanden, spiegeln sämtliche Ergebnisse ausschließlich die Marktbewegungen wider. Die Analyse ordnet die Gewinner, Verlierer und Trends klar ein.
Zum Seitenanfang