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Zukunft der Logistik: Internationale Aussteller präsentieren neue Lösungen in München

Logistik-Messe: Von Flottenoptimierung bis Palettentracking

© Robert Kneschke / stock.adobe.com
Auf der Messe transport logistic in München können Unternehmen vorankommen. Treffen Sie 2.700 Aussteller aus Logistik, IT und Mobilität. Entdecken Sie spannende Lösungen wie Flottenoptimierung, einen KI-Planungsradar und Dekarbonisierungsprojekte. FUCHSBRIEFE stellen Ihnen schon vorab einige Anbieter vor und zeigen, warum es sich lohnt, die Messe zu besuchen.

Vom 2. bis 6. Juni 2025 findet die Leitmesse transport logistic in München statt - eine Pflichtveranstaltung, wenn Sie Ihr Unternehmen weiter professionalisieren wollen. Aussteller aus aller Welt aus den Bereichen Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management treffen sich in München. Die wichtigsten Bereiche: innovative Ausrüstung im Güterverkehr, Logistikdienstleister für optimierte Lieferketten, IT-Lösungen inklusive Telematik, E-Business und Telekommunikation, effiziente Systeme für die Zukunft der Mobilität. 

Ein Besuch kann sich für Unternehmen lohnen. Die Messe München meldet rund 2.700 Aussteller  (+15%). Der Auslandsanteil bei Ausstellern liegt bei 65%. 80.000 Fachbesucher werden erwartet. FUCHSBRIEFE stellen Ihnen schon vorab interessante Lösungen vor: 

  • Flottenoptimierer: Eine eigene Flotte bindet Kapital und schränkt die Handlungsfreiheit ein. TIP (Hamburg) unterhält eine herstellerunabhängige Flotte über mit 90.000 Fahrzeugen in Europa und vermietet LKW und Trailer (individuelle Vertragslösungen für Motorfahrzeuge, Auflieger und Wechselbrücken). Unterschieden wird in Tagesmiete, Kurzzeit- und Langzeitmiete sowie Mietkauf. Auch möglich: Bei „Sale and Rent Back“ lässt sich die eigene Flotte in Mietfahrzeuge umwandeln. Der Vorteil für Unternehmen: Frei gewordenes Kapital kann dann anderweitig investiert werden (Halle 6, Stand 101/202)
  • Planungsradar: Soloplan (Kempten) zeigt das nach eigenen Angaben „weltweit einzigartige“ KI-Planungsradar für Disponenten in der Logistiksoftware „CarLo“. Der analysiert in Echtzeit alle offenen Transportaufträge und schlägt automatisch optimale Kombinationen vor (Rückladungen, Folgeaufträge, passende Fahrzeuge). Ergebnisse lassen sich nach Anzahl und Umkreis filtern; Optimierungspotenziale werden erkannt und Planungsfehler vermieden, Leerkilometer reduziert und Kapazitäten optimal genutzt – das spart Kosten und steigert die Effizienz (Halle B1, Stand 509/610)
  • Dekarbonisierung: Gebrüder Weiss (Wien) demonstriert in München die Dekarbonisierung seiner Fahrzeugflotte. Interessierte können einen E-Lkw „erleben“. Das Unternehmen arbeitet eng mit Startups, Organisationen und Universitäten zusammen, die an innovativen Lösungen für den Mobilitätssektor arbeiten (Halle A5, Stände 234 und 236)

  • Paletten: Die European Pallet Association hat eine App für Euro-Paletten gestartet. Die ermöglicht das Tracken von Waren und Paletten. Mit Hilfe von QR-Codes auf Paletten lassen sich Logistikprozesse digitalisieren und der Tausch der Ladungsträger vereinfachen. EPAL Deutschland (Düsseldorf) nutzt nach eigener Aussagen „konsequent Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft“ für sein Ladungsträgersystem (Halle B5, Stand 313)

Fazit: Ein Besuch der Messe dürfte sich lohnen und kann Ihnen viele Anregungen und wertvolle Kontakte bringen. 

Hinweis: Die Messe ist enorm weitläufig. Bereiten Sie sich gut vor, um vor Ort nicht zu versinken. Infos über die Ausstellerbereiche hier: https://transportlogistic.de/de/

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