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Innovation: CO2 aus Industrie mit Wasserstoff in Methanol wandeln

Methanol als Energiespeicher nutzen

Methanol kann in wenigen Jahren eine wichtige Rolle als Energiespeicher spielen. Interessant ist dabei auch die Nutzung von CO2, etwa aus Industrieprozessen.

Methanol könnte ein interessanter Speicher für erneuerbare Energien werden. Zwar ist die Produktion von Methanol aus Wasserstoff energieaufwendiger als die Herstellung von Ammoniak. Aber wenn für die Herstellung CO2 aus Industrieprozessen genutzt wird und die Wasserstoffanlagen dann betrieben werden, wenn es einen Überschuss an erneuerbarem Strom gibt, kann Methanol bis 2040 zu gleichen Preisen angeboten werden wie konventionelle Kraftstoffe. In manchen Regionen mit hohem Überschuss an erneuerbaren Energien dürfte das schon früher der Fall sein. 

Das zeigt eine Doktorarbeit des Forschungszentrums HZDR in Dresden. Zusätzlich hat Methanol einige Vorteile gegenüber anderen aus Wasserstoff hergestellten Chemikalien. Er kann unter ähnlichen Gefahrenstoffbestimmungen wie Benzin transportiert werden, muss also nicht gekühlt werden und kann als Grundstoff zu vielen verschiedenen Chemikalien (z.B. Kunstharze, Kunststoffe) weiterverarbeitet werden.

Fazit: Methanol könnte in der Zukunft eine wichtige Rolle bei der Energiewende spielen. CO2-Emissionen aus der industriellen Produktion können in Methanol umgewandelt werden. Das kann für die chemische Industrie interessant sein.
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