Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
1749
Ein Tool für den Mittelstand

Lieferketten: Die Datenflut beherrschen

Schwachstellen in Lieferketten sind schwer auszumachen. Worauf Unternehmer bei der Entscheidung für ein Überwachungssystem achten sollten.
Mittelständler sollten ein Tool etablieren, das den Verantwortlichen für die Lieferkette zuverlässige Informationen liefert. Es sollte allerdings nicht durch zusätzliche Datenflut zur Mehrbelastung im Tagesgeschäft führen. Die Verknüpfung gewonnener Daten mit hieraus zu entwickelnden Konzepten und Handlungsoptionen ist die eigentliche Herausforderung. Hier sind Ihre oder aber externe Experten gefordert. Auf diese Systemfunktionen sollten Sie bei entsprechenden Tools achten:
  • Transparenz über Kritikalität (Gefahr von Kettenreaktionen) und Abhängigkeiten in der Lieferkette,

  • Bewertung des Schadensausmaßes,

  • Untersuchung latenter Risikosituationen und negativer Trends (ohne Schadenseintritt)

  • Initiierung präventiv passgenauer Risikovermeidungsaktivtäten.

  • Features sollten auch Infos zu Wiederherstellungszeitraum, Substituierbarkeit, Alternativlieferanten, Einfluss auf Umsatz, Deckungsbeitrag und Ebit liefern.

Fazit: Lassen Sie sich nicht von den Anfangsaufwendungen bei der Einrichtung eines solchen Systems abschrecken (Kosten, Zeitaufwand für Einrichtung und Schulungen).

Hinweis: Die Redaktion hält eine Anbieterauswahl für unterstützende automatisierte Systeme bereit. Schreiben Sie uns bei Interesse an redaktion@fuchsbriefe.de mit dem Stichwort Datentool.

Neueste Artikel
  • Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 11: Performance, Gewinner und Verlierer

Vermögensverwalter kämpfen um jeden Punkt

Illustriert mit Canva und ChatGPT
In Kalenderwoche 11 zeigt sich das Benchmarkdepot von Projekt 8 (Vermögensverwaltende Fonds) als klarer Sieger: Es erzielt den höchsten Vermögenszuwachs und reduziert zugleich das Risiko. Kein anderes Depot erreicht diese Rendite. Weil in dieser Woche keine Transaktionen stattfanden, spiegeln alle Ergebnisse ausschließlich die Marktbewegungen wider – ein präziser Blick auf die strukturelle Stärke der Portfolios.
  • Wochenbericht zu Projekt VII: Gewinner, Verlierer und Handelsstrategien

Die Frontrunner in KW 11 heißen: FV Frankfurter Vermögen AG, Volksbank Vorarlberg e. Gen. und Berliner Sparkasse

Illustriert mit Canva und ChatGPT
In Kalenderwoche 11 zeigt Projekt 7 (Private Banking Depot), wie unterschiedlich Vermögensverwalter agieren. Wer übertrifft die Benchmark, wer fällt zurück – und welche Rolle spielen Handelsaktivitäten? Die Woche liefert klare Antworten und schärft den Blick für die Stärke einzelner Portfolios.
  • Wochenbericht zu Projekt V in KW 11: Rendite, Risiko und Marktdynamik

Stabile Woche, klare Signale: Wer schlägt das Benchmarkdepot?

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Die Kalenderwoche 11 verläuft im Performance‑Projekt 5 (vermögensverwaltende Fonds) ruhig, aber richtungsweisend: Das Benchmarkdepot steigert sein Vermögen leicht und reduziert gleichzeitig den maximalen Drawdown. Mehrere Vermögensverwalter erzielen deutliche Zugewinne und übertreffen den Referenzwert klar, während andere Institute spürbar zurückfallen. Eine Woche der Stabilität mit klaren Gewinnern und Verlierern.
Zum Seitenanfang