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Ein Tool für den Mittelstand

Lieferketten: Die Datenflut beherrschen

Schwachstellen in Lieferketten sind schwer auszumachen. Worauf Unternehmer bei der Entscheidung für ein Überwachungssystem achten sollten.
Mittelständler sollten ein Tool etablieren, das den Verantwortlichen für die Lieferkette zuverlässige Informationen liefert. Es sollte allerdings nicht durch zusätzliche Datenflut zur Mehrbelastung im Tagesgeschäft führen. Die Verknüpfung gewonnener Daten mit hieraus zu entwickelnden Konzepten und Handlungsoptionen ist die eigentliche Herausforderung. Hier sind Ihre oder aber externe Experten gefordert. Auf diese Systemfunktionen sollten Sie bei entsprechenden Tools achten:
  • Transparenz über Kritikalität (Gefahr von Kettenreaktionen) und Abhängigkeiten in der Lieferkette,

  • Bewertung des Schadensausmaßes,

  • Untersuchung latenter Risikosituationen und negativer Trends (ohne Schadenseintritt)

  • Initiierung präventiv passgenauer Risikovermeidungsaktivtäten.

  • Features sollten auch Infos zu Wiederherstellungszeitraum, Substituierbarkeit, Alternativlieferanten, Einfluss auf Umsatz, Deckungsbeitrag und Ebit liefern.

Fazit: Lassen Sie sich nicht von den Anfangsaufwendungen bei der Einrichtung eines solchen Systems abschrecken (Kosten, Zeitaufwand für Einrichtung und Schulungen).

Hinweis: Die Redaktion hält eine Anbieterauswahl für unterstützende automatisierte Systeme bereit. Schreiben Sie uns bei Interesse an redaktion@fuchsbriefe.de mit dem Stichwort Datentool.

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