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Personal
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  • In aller Kürze vom 21. Juni 2018

Personal: Kleinigkeiten sind gefragt

Beschäftigte wünschen sich Mehrwert. Eine Umfrage des Personalunternehmens Absolventa belegt, das Mitarbeiter einen Mehrwert wie kostenloses Obst oder Getränke, aber auch Mitarbeiterrabatte oder ein Sabbatical bevorzugen. Weniger richtig sind die Arbeitsplatzausstattung oder Mitarbeiterevents.
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  • Gleichbehandlungsgesetz setzt strenge Maßstäbe

Was das AGG zulässt

Arbeitgeber müssen bei der Jobvergabe den Grundsatz der Gleichbehandlung beachten. Allerdings gibt es dabei Grenzen, die das Bundesarbeitsgericht jetzt beschrieben hat.
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  • Fünf Regeln beachten

Kleinste Formfehler kosten Geld

Damit die Kündigung wirklich zählt, muss der Arbeitgeber einiges beachten. Schon der kleinste formale Fehler macht die Entlassung unwirksam.
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  • Bestellung ohne Zustimmung nicht rechtsgültig

Fachkraft nicht wider Willen

Ganz klar, ein Arbeitgeber kann einen seiner Beschäftigten zur verantwortlichen Elektrofachkraft bestellen. Strittig war allerdings, ob dies auch gegen den Willen des Beschäftigten geschehen kann. Das ist nun geklärt.
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  • Direktionsrecht mit Regeln

Neue Aufgabe im Job ist oft eine Versetzung

Im Arbeitsleben ist Flexibilität gefragt. Mitarbeiter wechseln zwischen verschiedenen Bereichen, um auf Veränderungen zu reagieren. Dabei sind Regeln zu beachten.
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  • Fernsehen im Job ist tabu

Fußball-WM am Arbeitsplatz schauen ist ein grobes Foul

Wer die Fußball WM 2018 während der Arbeitszeit verfolgt, riskiert eine Abmahnung.
Wer während der Arbeitszeit Fußball schauen will, sollte das unbedingt vorher mit dem Chef besprechen.
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  • Handwerkszeug brauchen allerdings alle Betriebsräte

Nicht alle müssen alles wissen

Betriebsräte aus einem Gremium besuchen sehr gerne gemeinsam Bildungsveranstaltungen. Das dies nicht so ohne weiteres möglich ist, hat das Arbeitsgericht Bochum entschieden.
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  • Lohnsteuer statt steuerlichen Freibeträgen

Wenn das Ehrenamt wie ein Hauptamt betrieben wird

Arbeitet ein Arbeitnehmer ehrenamtlich so, wie er es auch hauptamtlich im Unternehmen tun würde, erhält er keinen steuerlichen Freibetrag. Seine Arbeit wird dann vielmehr lohnsteuerlich abgerechnet.
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  • Rahmenbedingungen für mobiles Arbeiten in KMU

Organisiert Flexibilität gestalten

Mobiles Arbeiten erfordert gerade auch in kleinen und mittleren Unternehmen umfangreiche organisatorische Rahmenbedingungen. Wie Sie zu einer praktisch nutzbaren Betriebsvereinbarung kommen, zeigt Ihnen eine Checkliste des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft.
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  • In aller Kürze zum Thema Personal

Vorsicht bei Versetzungen

Das Hessische Landesarbeitsgericht hat entschieden, dass eine Arbeitgeberin dazu verpflichtet ist, ihrem Arbeitnehmer nach einer unwirksamen Versetzung die Kosten für eine Zweitwohnung und eines Teils der Heimfahrten zu erstatten sowie ein Tagegeld zu zahlen. (Urteil vom 10.11.2017, AZ. 10 Sa964/17).
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  • Privates Fehlverhalten außerhalb des Betriebes reicht nicht

Straftat kein Kündigungsgrund

Eine außerhalb des Betriebes begangene Straftat rechtfertigt keine fristlose Kündigung eines Mitarbeiters. Ob sie zu einer fristgemäßen Kündigung führen kann, ließ das Landesarbeitsgericht Düsseldorf offen. Ihrem Reputationsmanagement sind damit klare Grenzen gesetzt.
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  • Urteile in Portalen gewinnen an Gewicht

Bewerber nutzen Bewertungen

Arbeitgeber sollten ihre Bewertung auf Portalen kennen. Denn zunehmend orientieren sich Bewerber an den dort hinterlegten Urteilen und bewerben sich häufig nicht bei negativer Bewertung.
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  • Eingliederung Arbeitsloser wird schwer gemacht

Steuern auf Zuschüsse

Der Fiskus konterkariert die Arbeitsmarktpolitik. Von der Bundesagentur für Arbeit gezahlte Eingliederungszuschüsse für Arbeitslose müssen von Unternehmen als Einnahme versteuert werden. Für die Bezuschussten bleiben sie dagegen lohnsteuerfrei, entschied der BFH.
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  • Mitarbeiter wünschen spannende Aufgaben

Sicherheit und Planbarkeit

Planbare Arbeitszeiten sind Ihren Mitarbeitern (namentlich den weiblichen) wichtiger als Flexibilisierung. Interessante Aufgaben haben zudem mehr Bedeutung als die Bezahlung. Dies ermittelte das Wissenschaftszentrum Berlin.
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  • Betriebliche Veranlassung fehlt

Arztbesuch nicht versichert

Arztbesuche während der Arbeitszeit unterliegen nicht der Versicherungsschutz der Gesetzlichen Unfallversicherung. Als Wegeunfall gelten sie erst ab einer Verweildauer beim Arzt von mindestens zwei Stunden, entschied das Sozialgericht Dortmund.
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  • Belastungen möglichst reduzieren

Gesünder in Schichten arbeiten

Gute Arbeitsorganisation und achtsamer Lebensstil schützen Schichtarbeiter vor negativen Folgen. Arbeitgeber sollten deshalb die Schichtpläne genau im Blick haben.
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