Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-0
0,00 €
163
BSI warnt vor gefährlichen Schadviren

Fake News von der Sicherheitsbehörde

Täuschend echt gefälschte Schreiben ausgerechnet des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik befördern Schadviren auf Ihren PC. Seien Sie auch bei vermeintlich anderen amtlichen E-Mails ausgesprochen vorsichtig.

Passen Sie auf, wenn Ihnen das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine Warnung vor Sicherheitslücken zuschickt. Denn die in der Mail geforderten Sicherheitsupdates sind eine Falle. Die Updates stehen angeblich in Zusammenhang mit den Computerviren „Meltdown" und „Spectre". Die angegeben Links führen vermeintlich auf die BürgerWebsite des BSI. Nehmen Sie das Update vor, handeln Sie sich eine Schadsoftware ein.

Rasches Handeln erforderlich

Haben sie eine solche E-Mail erhalten, löschen Sie sie sofort. Haben Sie bloß die E-Mail geöffnet, aber keinen Download vorgenommen, ist noch nichts passiert. Bei einem bereits erfolgten Herunterladen müssen Sie unbedingt einen Gerätescan mit einen Anti-VirenProgramm starten. Dabei identifizierte Viren müssen sie sofort entfernen lassen.

Dieser Artikel ist Teil des FUCHS-Briefe Abonnements. Login für Abonnenten

Jetzt FUCHS-Briefe abonnieren und weiterlesen

  • für den Unternehmer
  • die Essenz aus Wirtschaft, Politik, Finanzen und Vermögensanlage
  • Beurteilung von Chancen und Risiken
  • klare Handlungsempfehlungen
12 Monate
(12 Monate lesen 10 Monate zahlen)
12 Monate
(monatlich kündbar)
30 Tage
(kostenlos, einmalig)
Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • HypoVereinsbank, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Mehr Großbank als Privatbank

Die Ampel der HypoVereinsbank steht auf Rot.
Die HypoVereinsbank gibt sich auf ihrer Internetseite sehr technisch, was das Private Banking angeht. Sie verspricht ihren Kunden, gut aufgestellte Portfolios zu entwerfen. Diese stellen „eine ausbalancierte Einheit von Anlageklassen weltweit" dar, „passend zur Risikotoleranz" des Kunden. Das aber muss dann auch gelingen.
  • Fuchs plus
  • Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz), Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Beratung nach einem Drehbuch Franz Kafkas

Die Ampel der Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) steht auf Rot.
„Eine Spur persönlicher" will die Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) sein. Das gelingt im Beratungsgespräch nicht. Statt Beratung gibt es Fragen über Fragen an den Kunden, aber keinen Dialog. Trotzdem reicht die Zeit reicht nicht, alle für den Anlagevorschlag wichtigen Fragen unterzubringen. Insgesamt eine eher kafkaeske Erfahrung.
  • Fuchs plus
  • Raiffeisen Privatbank Liechtenstein AG, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Tolles Gespräch, 0815-Vorschlag

Die Raiffeisen Privatbank Liechtenstein AG hat die grüne Ampel verdient.
Wie lange wird die Raiffeisen Privatbank Liechtenstein AG wohl noch unter ihrem alten Namen firmieren, nachdem sie von einem chinesischen Konzern übernommen wurde? Eigentlich schade, dass sie diesen wohlklingenden Namen verlieren könnte, der ihr einen gewissen Vertrauensvorschuss gewährt. Auf unser Beratungsgespräch hat der Wechsel keine negativen Auswirkungen. Vom Rest kann man das nicht wirklich sagen.
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Es fehlt vor allem an Vertrauen

Das deutsche EZB-Dilemma

AUf die Ansagen aus der EZB müssen nun auch Taten folgen.
Kann die EZB machen, was sie will? Es scheint so. Der EuGH will ihr jedenfalls keine Grenzen setzen. Das stärkt die Institution EZB. Ihre Schwäche liegt woanders.
  • Fuchs plus
  • Öl (WTI) hat den Höhenflug gestoppt

Gegenwind aus den USA für den Ölpreis

Öl WTI hat einen Widerstand erreicht. Copyright: Picture Alliance
Seit Anfang Oktober ist Öl (US-Sorte West Texas Intermediate – WTI) wieder deutlich zurückgekommen. Vor allem die USA fördern wieder deutlich mehr vom Schwarzen Gold. Ist der Preisauftreibe damit beendet?
Zum Seitenanfang