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  • BAG Urteil: Tarifvertrag sichert bezahlte Frühstückspause trotz Betriebsvereinbarung

Urteil: Bezahlte Frühstückspause bleibt

Bezahlte Frühstückspausen dürfen nicht wegfallen, wenn sie per Tarifvertrag festgeschrieben sind. Diese klare Botschaft sendet das Bundesarbeitsgericht (BAG). Das höchste Arbeitsgericht musste die Gültigkeit einer konkurrierenden Regelung (Tarifvertrag versus Betriebsvereinbarung) klären.
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  • BFH: Betriebsstätten-Definition und Firmenwagenbesteuerung"

Regeln für die Firmenwagen-Nutzung und Homeoffice

Der Bundesfinanzhof hat die steuerlichen Regeln für die private Nutzung von Firmenwagen bestätigt. Zudem hat der BFH geklärt, wann eine Betriebsstätte vorliegt und was für Unternehmer mit Homeoffice wichtig ist.
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  • Compliance-Risiko: Was Chinas Neue Verordnungen für Unternehmen bedeuten

China: Unternehmen vor rechtlichem Balanceakt

Neue Verordnungen in China stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Zwei neue Dekrete erfordern strikte Compliance und beeinflussen Verträge sowie die persönliche Haftung von Führungskräften. FUCHSBRIEFE haben mit China-Experten darüber gesprochen.
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  • Arbeitszeugnisse: Formale Anforderungen sind zwingend

Urteil betont strenge Zeugnis-Standards

Ein Arbeitszeugnis muss formalen Standards entsprechen, um den Inhalt nicht zu entwerten. Das Landesarbeitsgericht Hamm hat diese Grundsätze nochmal betont und erklärt, warum der äußere Eindruck entscheidend ist.
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  • Checkliste Aufhebungsvertrag: So vermeiden Sie kostspielige Fehler

Aufhebungsverträge richtig gestalten

Personalabbau ist für viele Unternehmen ein aktuelles Thema. Die Beendigung von Arbeitsverhältnissen einvernehmlich zu gestalten, ist oftmals die beste Lösung für alle Beteiligten. Welche Besonderheiten sind bei Aufhebungsverträgen zu beachten?
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  • Keine dauerhafte Dateneinsicht für Betriebsräte

LAG: Datenhunger des Betriebsrats gestoppt

Weil der Arbeitgeber seinen Betriebsräten großzügig den Zugang zu den Personaldaten (Arbeitszeiten und Krankeninformationen) der Beschäftigten einräumte, stoppte dies der betriebliche Datenschutzbeauftragte. Weil der Gesamtbetriebsrat (GBR) auf die Erfüllung einer entsprechenden Betriebsvereinbarung (BV) pochte, kam es zum Rechtsstreit. Das Landesarbeitsgericht (LAG) Köln musste den Datenschutz wiederherstellen und verwies die Betriebsräte auf das bestehende Datenschutzrecht.
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  • Urlaubs-Stau nach der Elternzeit: Warum Fristen ins Leere laufen

Resturlaub bei Mutterschutz und Elternzeit?

Gesetzliche und tarifliche Verfallsfristen von Urlaubsansprüchen sind im betrieblichen Alltag üblich. Das LAG Hamm hat entschieden, ob Urlaub wegen des Mutterschutzes und der anschließenden Elternzeit verfällt.
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  • Drei-Stufen-Modell einer krankheitsbedingten Kündigung

Krankheitsbedingte Kündigung: So bestehen Sie vor Gericht

Eine Kündigung wegen Krankheit ist in Deutschland zwar möglich, aber an strenge Voraussetzungen gebunden. Das Landesarbeitsgericht (LAG) Köln musste in einem Fall entscheiden, in dem ein Mitarbeiter über Jahre immer wieder länger krank war.
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  • Unternehmen gewinnt: Stiftung Warentest muss Schadenersatz zahlen

Produktbewertungen: Schutzstrategien für Unternehmen

Das Urteil gegen die Stiftung Warentest ist ein Weckruf für Unternehmen. Das Urteil zeigt, dass sich Unternehmen gegen falsche externe Bewertungen wehren können. FUCHSBRIEFE erkklären, was das Urteil für KMU bedeutet.
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  • Handel: Neue Recycling-Regeln für Verpackungen

Verpackungsverordnung: Countdown bis August

Ab dem 12. August 2026 treten mit der europäischen Verpackungsverordnung (PPWR) neue Regelungen in Kraft, die den Handel betreffen. Für Eigenmarken und importierte Fremdmarken ohne inländischen Zwischenhändler liegt die Systembeteiligungspflicht beim Handel. Unternehmen müssen rechtzeitig handeln, um erhebliche Konsequenzen zu vermeiden.
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  • Sozialstaatsprinzip setzt Betrieben Grenzen

Werkvertragsverbot mit Signalwirkung

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat einen wichtigen Grundsatz den Arbeitgebern ins Stammbuch geschrieben: Wer Arbeitskräfte nutzt, muss auch die Verantwortung als Arbeitgeber tragen. Das Urteil stärkt das Sozialstaatsprinzip massiv und sendet eine deutliche Warnung an alle Branchen, die auf prekäre Werkvertrags-Modelle (Sub-Sub-Unternehmer) setzen.
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  • Rechtswidrige Versetzung: LAG bestätigt Unzulässigkeit bei geringwertigen Aufgaben

Direktionsrecht: Unwirksame Versetzung eines Abteilungsleiters

Muss die Versetzung eines Abteilungsleiters gleichwertig sein, oder darf der Arbeitgeber ihm auch eine andere Stelle zuweisen? Über die Reichweite des Direktionsrechts musste das Landesarbeitsgericht (LAG) Niedersachsen entscheiden. Das Gericht mahnte die Arbeitgeber bei der Ausübung ihres Direktionsrechts (§ 106 S.1 Gewerbeordnung) bei der Versetzung eines Abteilungsleiters sehr vorsichtig zu sein.
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  • Lücken im Berichtsheft rechtfertigen keine Kündigung

Azubi-Rauswurf: Ohne Vorwarnung ist der Betrieb chancenlos

Viel Verständnis für einen Azubi und wenig für den Metallbaubetrieb, zeigte das Arbeitsgericht (ArbG) in Heilbronn. Betriebe glauben, dass unentschuldigte Fehlzeiten und leere Berichtshefte für eine Trennung ohne Abmahnung auch nach der Probezeit ausreichen. Das Urteil des ArbG zeigt allerdings etwas anderes.
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  • Vertragliche Freistellungsklausel ist ohne Wirkung

BAG zur Freistellung nach Kündigung

Wenn ein Unternehmen kündigt, kann es zur Wahrung von betrieblichen Interessen klug sein, den Beschäftigten bezahlt freizustellen. Und zwar so lange, bis das Arbeitsverhältnis nach Ablauf der Kündigungsfrist endet. Ob der Betrieb im Arbeitsvertrag das von vornherein so festschreiben darf, musste das Bundesarbeitsgericht (BAG) entscheiden.
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  • Erfolgsfaktor Vertragsmanagement im Einkauf: Rechtliche Absicherung für maximales EBIT

Gute und schlechte Einkaufsverträge

Sie brauchen starke, rechtlich gut gestaltete Verträge, um sich bestmöglich abzusichern. Ansonsten kann aus handwerklichen Fehlern rasch teures Ungemach entstehen. FUCHSBRIEFE geben Hinweise und einen praxisnahen Lesetipp.
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  • Betriebliche Altersversorgung: Azubis sind während der Ausbildung Betriebsangehörige

BAG: Azubis haben Anspruch auf bAV

Personen vor Geldscheinen
© Thomas Weißenfels / stock.adobe.com
Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden, dass Auszubildende als Betriebsangehörige gelten. Sie haben somit Anspruch auf betriebliche Altersversorgung (bAV).
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  • Wenn Verhandlungen aussichtslos erscheinen: Einigungsstelle direkt aktivieren

Arbeitsgericht erlaubt direkte Einigungsstelle

Das Arbeitsgericht Weiden hat entschieden: Eine Einigungsstelle kann auch ohne vorherige Verhandlungen zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat eingesetzt werden. Dafür gibt es lediglich eine Bedingung.
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  • Dienstwagen: Landesarbeitsgericht Niedersachsen klärt Rechtslage

Betriebsräte: Kein Anspruch auf Dienstwagen

Ein Betriebsratsmitglied hat keinen Anspruch auf einen Dienstwagen allein aufgrund seiner Funktion. Das Landesarbeitsgericht Niedersachsen entschied, dass die Überlassung eines Dienstwagens zur Privatnutzung eine unzulässige Begünstigung darstellen kann.
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  • OLG-Entscheidung: Unverbindliche E-Mail-Anfragen führen nicht zu Buchungsverträgen

Dienstreise: Anfrage ist noch kein Vertrag

Eine Zimmeranfrage per E-Mail stellt noch keinen verbindlichen Beherbergungsvertrag dar. Das hat das Oberlandesgericht Frankfurt/M entschieden.
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  • Neues Urteil stärkt Rechte von Betriebsratsmitgliedern

Amtsfähigkeit trotz Arbeitsunfähigkeit

Ein arbeitsunfähiges Betriebsratsmitglied darf nicht automatisch von Sitzungen ausgeschlossen werden. Das hat das Landesarbeitsgericht Hessen entschieden.
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