Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-0
0,00 €
505
Unternehmen | Betriebsunterbrechung

Richtig gegen Risiken versichern

Spezielle Versicherungen für Betriebsunterbrechungen können gut absichern.
Risiken aus Betriebsunterbrechungen (FB vom 27.7.) sind oft nicht richtig versichert. Denn klassische Sachversicherungen decken die wahrscheinlichen Schäden in den meisten Fällen nicht ab. Dafür sind Sonderklauseln nötig. Allerdings gibt es spezielle Versicherungen für  die Risiken von Betriebsunterbrechungen. Diese bieten Deckungen für entgangene Einnahmen (Nettoeinkommen) und auch für laufende Kosten. Versicherer sorgen darüber hinaus für kurzfristige Liquidität, falls eine Störung auftritt. Unternehmen werden dann mit den erforderlichen finanziellen Mitteln versorgt, die dazu notwendig sind, den Verlust zu mildern und den Betriebsablauf aufrecht zu erhalten.

Fazit: Wenn Sie sich mit den Risiken aus Betriebsunterbrechungen befassen, prüfen Sie neben möglichen Handlungsalternativen auch gleich Ihren Versicherungsschutz.


Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • M.M.Warburg & CO KGaA, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Vertane Zeit

Die Ampel der M.M. Warburg steht auf Rot.
Mittelmäßige Leistungen lassen sich eher verzeihen, wenn man nur Mittelmäßigkeit erwartet. Im Falle der Warburg-Bank erwarten wir allerdings Besonderes – und zwar im positiven Sinne. Die Realität ernüchtert uns allerdings auf ziemlich eindeutige Art.
  • Fuchs plus
  • Schwäbische Bank AG, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Lange Diskussion, begrenzter Ertrag

Die Ampel der Schwäbischen Bank steht auf Rot.
Seit 2015 ist die Schwäbische Bank eine hundertprozentige Tochter des Hamburger Bankhauses M.M. Warburg & CO. Wir sind an einem individuellen Angebot interessiert, und dachten, dass die schwäbische Dependance einer Hamburger Institution unter den Geldhäusern immer einen Besuch wert sei. Jetzt denken wir das nicht mehr.
  • Fuchs plus
  • Die 51%-Attacke als theoretisches Gefährdungspotenzial für die Blockchain

Wie sich Kryptogeld attackieren lässt

Hacking ist bei Kryptowährungen möglich - aber sinn- und wertlos. Copyright: Pixabay
Ist Krypotgeld angreifbar? Lässt es sich manipulieren? Die Unkenntnis um die Funktionsweise der Blockchain führt immer wieder zu fabelhaften Risikohinweisen. Tatsächlich gibt es eine Möglichkeit, Kryptogeld zu attackieren. Aber praktisch wäre eine solche Attacke sinn- und wertlos.
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Im Fokus: Tabak-Aktien

Die Tabakindustrie wird hart umweht

Die Nachfrage nach Tabak ist weiterhin hoch. Copyright: Pixabay
Tabak-Unternehmen müssen derzeit starken Gegenwinden standhalten. Ein sich veränderndes Rauchverhalten zwingt auch die Tabak-Konzerne zur Anpassung. Mit Innovationen und neuen Produkten machen sich diese fit, um auch in Zukunft bestehen zu können.
  • Hauptstadt-Notiz vom 15.11.2018

Bundesregierung im Technik-Tiefschlaf

Beim Thema 5G-Standard zeigt sich, wie wichtig ein Ministerium für Digitalisierung wäre. Bei jeder Regierungsbildung seit 2009 wurde es diskutiert, aber nie verwirklicht. Die FDP blitzte mit ihrer Forderung immer ab. Die Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär (CSU), steht einem Ressort ohne eigene Kompetenzen vor. Das Wirtschaftsministerium ist beim Thema Digitalisierung
zwar sehr aktiv. Es hat mehrere Industrie-4.0-Zentren eingerichtet. Versagt hat das Verkehrsministerium. Es verkündet zwar den Ausbau jeder Kreisstraße auf seiner Internetseite. Doch digitale Infrastruktur scheint eher ein Randthema zu sein. Der Bundesrechnungshof kritisierte das Ministerium, nach dem Erhalt der Kompetenzen für den Breitbandausbau 2013 neue Stellen geschaffen zu haben, ohne sich vorher mit den zu erledigenden Aufgaben zu beschäftigen. Viel Zeit wurde vertan. Erst seit drei Jahren gibt es Förderung für den Ausbau im ländlichen Raum.
  • Hauptstadt-Notiz vom 15.11.2018

Strafzahlung von AfD in Bundeshaushalt

Die Strafzahlung über bis zu 390.000 EUR (Dreifache der Spende), die die AfD zu gewahren hat, fließt
in den Bundeshaushalt, kommt also zumindest indirekt dem Steuerzahler zugute. Dieser zahlt dafür ab 2019 einen ordentlichen Zuschlag an die Parteien, die mit den Stimmen von CDU und SPD im Sommer eine kräftige Erhöhung durchgesetzt hatten. Hintergrund der möglichen Strafzahlung ist eine gestückelte Spende aus der Schweiz, die 2017 zugunsten Alice Weidels an ihrer Wahlkreis Bodensee geflossen war und auf eigene Initiative der Partei – allerdings verspätet – zurückgezahlt wurde.
Zum Seitenanfang