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Steuern
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  • Zahlung bis 10. Januar des Folgejahres

Umsatzsteuer bei Gewinnermittlung abziehen

Nicht buchführungspflichtige Steuerzahler, z.B. Freiberufler, haben hinsichtlich der Gewinnermittlungsart ein Wahlrecht. Bei der „Einnahme-/Überschussrechnung“ kommt es entscheidend auf den Zeitpunkt der Zahlung an. Dazu hat der BFH gerade entschieden.
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  • Glücksspielbetreiber scheitert beim BFH

Umsatzsteuerpflicht am Automaten

Öffentliche Kasinobetreiber genießen in Deutschland umsatzsteuerlich eine Vorzugsbehandlung. Dazu läuft ein Prüfverfahren vor dem EuGH. Dieses hat allerdings keinen Einfluss auf die Frage nach der Umsatzsteuerpflicht privater Glücksspielbetreiber. Doch auch hier gibt es eine interessante Differenzierung.
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  • DSGVO und Einkommensteuer

Kein Einblick in die Einkommenssteuer-Akte

Gibt es zwischen dem Steuerpflichtigem und dem Finanzamt Streit über Steueransprüche, wäre es hilfreich, die relevanten Inhalte der Steuerakte zu kennen. Interessant ist deshalb, welche Chancen es gibt, mit Hilfe der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) Einsicht zu verlangen.
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  • Eintrittskarten mit Gewinn verkauft

Der Fiskus als Teilhaber beim Weiterverkauf

Das kann schnell passieren: Sie möchten mit einem Geschäftspartner zu einem EM oder WM-Spiel mit deutscher Beteiligung. Doch die deutsche Elf fliegt – wie 2018 – vorzeitig raus. Dann lassen sich die Karten immer noch meist bietend verscherbeln. Doch wenn Sie einen Gewinn dabei machen, freut sich auch der Fiskus.
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  • BFH urteilt über Immo-Kauf ohne Entgelt

Nutzungsüberlassung ist geldwert

Sie kaufen ein Grundstück und räumen dem Verkäufer Nutzungsrechte ein, für die er offiziell nichts zahlen muss. Fehler! Warum, hat der Bundesfinanzhof in einem aktuellen Urteil festgehalten.
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  • Lehman-Zertifikate: Sonderregelung greift

Verluste vollständig abziehbar

Für die ehemaligen Besitzer von Lehman-Zertifikatengibt es zum Teil doch noch Glück im Unglück. Dafür sorgt jetzt der Bundesfinanzhof. Er verschafft einer Sonderregelung von 2007 Gültigkeit.
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  • Selbstanzeige befreit nicht von Zinsen auf hinterzogene Steuern

Wie Hinterziehungszinsen berechnet werden

Wird eine Steuerhinterziehung aufgedeckt, müssen nicht nur die Steuern nachgezahlt werden, sondern obendrein noch Zinsen. Konkret fallen Hinterziehungszinsen von 0,5% für jeden Hinterziehungsmonat, also 6% jährlich auf die hinterzogenen Steuern an. Eine Steuerhinterziehung kann auch dann vorliegen, wenn eine Steuererklärung nicht oder zu spät abgegeben wird.
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  • Zulässige Verallgemeinerung bei der Baupreisentwicklung?

BFH muss über Arbeitshilfe des BMF entscheiden

Der Bundesfinanzhof steht vor einer schwierigen Aufgabe. Er muss eine Arbeitshilfe des BMF rechtlich bewerten, die eine Bewertung von Boden- und Gebäudewert erleichtern soll. Hat das BMF unrechtmäßig pauschaliert?
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  • Autounfall auf Arbeitsweg

Behandlungskosten sind Werbungskosten

Manchmal hat man kein Glück und dann kommt auch noch Pech hinzu. Auf dem Weg zur Arbeit hatte eine Frau einen schweren Unfall. Die Berufsgenossenschaft wollte nicht die gesamten Kosten für die plastische Chirurgie tragen. Nun ging es vor dem BFH darum, ob die Kosten wenigstens als Werbungskosten geltend gemacht werden können.
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  • Keine Lohnsteuerpauschalierung für eine nur für Führungskräfte ausgerichtete Feier

Party nur für Führungskräfte ist komplett was für die Steuer

Man muss die Feste feiern, wie sie fallen, sagt der Volksmund. Ob das auch für Unternehmen gilt, darüber lässt sich trefflich streiten. Bei den Kosten für die Party, die ausschließlich für die Führungskräfte bestimmt ist, schaut das Finanzamt jedenfalls genau hin.
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  • BFH urteilt zur Umsatzsteuer bei Rabattsystem

Änderung der Bemessungsgrundlage erst bei Punkteinlösung

Rabattkarten und -systeme werden von zahlreichen Unternehmen zur Kundenbindung eingesetzt. Der Rabatt mindert natürlich den Erlös des Unternehmens. Und damit eigentlich auch die Steuerbemessungsgrundlage. Aber es gibt eine entscheidende Voraussetzung. Die hat der Bundesfinanzhof herausgearbeitet.
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  • Bei Fahrzeugkauf vom Arbeitgeber

Selbstabholung ist kein geldwerter Vorteil

Der Fiskus ist ja durchaus einfallsreich, wenn es darum geht, den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Manchmal auch bei fiktiven Leistungen. Doch bei der Selbstabholung eines Fahrzeugs vom eigenen Arbeitgeber als Hersteller hat der BFH dazwischengegrätscht.
  • Bundesfinanzhof folgt Europäischem Gerichtshof

Analysen eines Facharztes von Umsatzsteuer befreit

Heilberufe profitieren von der Befreiung von der Mehrwertsteuer. Das gilt nicht in allen, aber den meisten Fällen. Der EuGH hat die Mediziner jetzt gestärkt und der Bundesfinanzhof folgt dieser Auffassung ohne Einschränkung. den Kürzeren zieht die Finanzverwaltung.
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  • Unternehmen in der Corona-Krise

Hilfsprogramme im Überblick

Die Bundesregierung hat ein umfassendes Maßnahmenpaket beschlossen, damit Unternehmen die Coronakrise überstehen. Dazu gehören Steuerstundungen, Kurzarbeitergeld und KfW-Kredite. Sie sollen helfen, das Überleben zu sichern. Wir sagen Ihnen, wo Sie welche Hilfe erhalten können.
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  • Forderungsausfall aus einem Gesellschafterdarlehn ist steuerlich anzuerkennen

Negative Einkünfte aus Kapitalvermögen können komplett berücksichtigt werden

Aller guten Dinge sind drei – so viele Finanzgerichte haben inzwischen bestätigt, dass auch Verluste aus Kapitalanlagen steuerlich zu berücksichtigen sind. Ein Unternehmerehepaar war mit seiner Klage gerade vor dem FG Düsseldorf erfolgreich. Doch "durch" ist die Angelegenheit damit noch nicht.
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  • Steuerliche Ausnahmeregelung findet nur selten Anwendung

Teures Gästehaus

Ein eigenes Gästehaus ist ein teures Hobby. Denn hier gilt regelmäßig das betriebliche Ausgabenabzugsverbot. Es gibt zwar eine Ausnahmeregelung. Aber die greift nur, wenn die engen Voraussetzungen strikt eingehalten werden.
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  • Besondere Umstände innerhalb der Spekulationsfrist

Vorsicht, Falle bei der Grundstücksveräußerung

Nach zehn Jahren dürfen Sie den Gewinn beim Verkauf eines privaten Grundstücks steuerfrei einstreichen. Verkaufen Sie vorher, fallen Sie unter die zehnjährige Spekulationsfrist. Auch hier ist ein steuerfreier Verkauf möglich. Aber die Voraussetzungen dafür müssen penibel erfüllt sein. Darüber ist gerade eine Eigentümerin beim Verkauf ihrer Immobilie gestolpert.
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  • Bundesfinanzhof fällt unternehmerfreundliches Urteil

Nießbrauch verhindert nicht die Mitunternehmerschaft

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat ein unternehmerfreundliches Urteil gefällt. Es dreht sich um die Steuerbegünstigung bei der Schenkung einer Kommanditbeteiligung unter Vorbehalt des Nießbrauchs und bei Einräumung einer Stimmrechtsvollmacht für den Schenker.
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  • BFH entscheidet gegen Finanzverwaltung

Einbringungsgewinne nicht gewerbesteuerpflichtig

Bei der Einbringung von Vermögenswerten von einer Gesellschaft in eine andere, will der Fiskus am liebsten virtuelle Gewinne abschöpfen. Doch ein Unternehmer wehrt sich und zieht vor Gericht. Der Bundesfinanzhof als höchstes deutsches Steuergericht hatte zu entscheiden.
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