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Steuern
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  • Ladesäulen auf dem Betriebsgelände

E-Auto: Steuerfreies Aufladen beim Arbeitgeber

Die E-Autos fahren auf der Überholspur: Laut Kraftfahrt-Bundesamt wurden allein im Juni 2025 mehr als 47.000 neu zugelassen. Sie alle müssen ‚tanken‘, sprich ihre Batterie aufladen. Unternehmen verfügen deshalb über Ladesäulen auf dem Betriebsgelände, die Mitarbeitenden kostenfrei oder zumindest vergünstigt nutzen können. Aber ist dieser Benefit für den Dienstwagen mit privater Nutzung als auch das eigene Elektro- und Hybridfahrzeuge steuerfrei oder als geldwerter Vorteil zu versteuern?
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  • BFH-Urteil: Freiberufler-Gesellschaften nur ohne gewerbliche Einkünfte steuerfrei

Strikte Anforderungen für Freiberufler-Gesellschaften

Der Bundesfinanzhof betont, dass in einer freiberuflichen Personengesellschaft alle Gesellschafter ausschließlich freiberuflich tätig sein dürfen, um Gewerbesteuer zu vermeiden (VIII R 1/22). Schon ein Gesellschafter mit gewerblichen Einkünften kann die Steuerpflicht auslösen.
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  • Steuerliche Regelungen beim fingierten Nießbrauch

BFH zu Widerruf einer Schenkung

Der Bundesfinanzhof hat ein Urteil zu einem Widerruf einer Schenkung gefällt. Kla ist nun: Ein solcher Widerruf hat steuerliche Folgen. Die sollten die beteiligten Akteure kennen und möglichst bedenken.
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  • Zugewinnausgleich wirksam ausgeschlossen

BGH-Urteil: Legitimität der Gütertrennung in Unternehmerehen bestätigt

Außenaufnahme des Bundesgerichtshofs (BGH) in Karlsruhe
© Uli Deck / dpa / picture alliance
Der Ehe­ver­trag ist üblich in Un­ter­neh­mer­ehen. Aber kann der Vertrag den Zu­ge­winn­aus­gleich bei einer Scheidung ausschließen? Der Bundesgerichtshof (BGH) musste diese Frage beantworten. Das Gericht be­tont einerseits die Be­deu­tung der Ver­trags­frei­heit und andererseits den Schutz des Betriebsvermögens.
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  • Bilanzstichtag als Schlüssel zur Steuerermäßigung bei Personengesellschaften

Steuerermäßigung bei Personengesellschaften

Ein Schlüssel schließt ein goldenes Puzzleteil auf
© fotomek / stock.adobe.com
Personengesellschaften können von Steuerermäßigungen profitieren. Dazu muss aber die Gesetzgebung beachtet werden. Entscheidend ist der Bilanzstichtag, um von den Ermäßigungsregelungen zu profitieren.
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  • Vorbehaltsnießbrauch und Steuerrecht: Wer nutzt Verluste bei Unternehmensübertragungen?

Verlustzurechnung beim Vorbehaltsnießbrauch

Person im schwarzen Anzug hält Schild mit Aufschrift Steuerrecht in die Höhe
(c) MK-Photo/Fotolia
Der Vorbehaltsnießbrauch ermöglicht Vermögensübertragungen innerhalb der Familie, ohne Erträge aus der Hand zu geben. Doch wer darf Verluste steuerlich geltend machen? Der BFH entschied in einem aktuellen Fall über einen Kommanditanteil mit Nießbrauchsvorbehalt.
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  • BFH-Urteil erleichtert Unternehmensübergabe

Lohnsteuerpflicht bei Firmenübergabe?

Unternehmensnachfolgen gilt es frühzeitig und vor allem sorgfältig zu dokumentieren. Die steuerliche Gestaltung sollte eng an den Vorgaben des BFH ausgerichtet sein.
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  • BFH bestätigt: Säumniszuschläge von 1% monatlich sind rechtmäßig

Säumniszuschläge bleiben bei 1%

Der Bundesfinanzhof bestätigt die Rechtmäßigkeit von Säumniszuschlägen bei verspäteten Steuerzahlungen. Trotz verfassungsrechtlicher Prüfungen bleibt der monatliche Zuschlag von 1% bestehen. Im Gegensatz dazu hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass Zinsen auf Steuernachzahlungen gesenkt werden müssen.
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  • Übertragung der Eigenanteile an Gesellschafter mindert Steuerlast nicht

Steuerlast auch bei verdeckter Gewinnausschüttung

Steuerfalle bei verdeckten Gewinnausschüttungen vermeiden: Das BFH stellt klar, dass die Körperschaftssteuer nicht gemindert wird, wenn eigene Geschäftsanteile unentgeltlich an Gesellschafter übertragen werden.
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  • BFH-Urteil klärt Anrechnung bei abweichendem Wirtschaftsjahr

Gewerbesteuer: Wirtschaftsjahr oder Kalenderjahr?

Der Bundesfinanzhof schahfft Klarheit und Vereinheitlichung für Unternehmen mit abweichendem Wirtschaftsjahr. Denn der BFH hat über die Anrechnung der Gewerbesteuer bei Personengesellschaften mit abweichenden Wirtschaftsjahr entschieden.
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  • Immobiliengesellschaften profitieren: BFH klärt gewerblichen Grundstücksverkauf

BFH-Urteil: Grundstücksverkauf nicht automatisch gewerblich

Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass der Verkauf eines Grundstücks innerhalb der Spekulationsfrist nicht automatisch eine gewerbliche Tätigkeit darstellt. Dieses Urteil könnte für Immobiliengesellschaften von großer Bedeutung sein, da es ihnen die Möglichkeit eröffnet, die erweiterte Kürzung gemäß § 9 Nr. 1 Satz 2 des Gewerbesteuergesetzes (GewStG) in Anspruch zu nehmen. Ein konkreter Fall zeigt, dass individuelle Umstände entscheidend sind.
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  • Warnung vor Betrug: So erkennen Sie gefälschte Steuer-E-Mails

Gefälschte E-Mails vom Bundeszentralamt für Steuern im Umlauf

Fallen Sie nicht auf gefälschte Zahlungsaufforderungen "im Namen des Bundeszentralamts für Steuern" herein. FUCHSBRIEFE zeigen, wie Sie den Betrug erkennen und sich davor schützen können.
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  • Nachträgliche Vollverschonung von Betriebsvermögen im Einspruch möglich

BFH ermöglicht rückwirkende Vollverschonung

Bundesfinanzhof
© Marc Müller / dpa / picture alliance
Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass eine nachträgliche Option zur Vollverschonung von Betriebsvermögen im Einspruchsverfahren möglich ist. Dies bietet Steuerpflichtigen und Unternehmern die Chance auf eine günstigere steuerliche Behandlung. FUCHSBRIEFE zeigen, was dabei wichtig ist und worauf Sie achten sollten.
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  • Darlehensverhältnis und Steuerrecht: Gesellschafter einer vermögensverwaltenden Personengesellschaft

BFH-Urteil: Auswirkungen auf Darlehenszinsen zwischen Gesellschafter und Gesellschaft

Ein Darlehensverhältnis zwischen einem Gesellschafter und seiner vermögensverwaltenden Personengesellschaft wird steuerrechtlich nicht anerkannt, wenn der Gesellschafter an der Gesellschaft beteiligt ist. Das bedeutet, dass gezahlte Darlehenszinsen nicht als Werbungskosten abgezogen werden dürfen. Gleichzeitig müssen die Zinsen nicht als Kapitaleinkünfte versteuert werden. Erfahren Sie mehr über die steuerlichen Auswirkungen dieser Regelung.
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  • BFH klärt Buchwertübertragung: Den Vorbehaltsnießbrauch verstehen

BFH-Urteil zum Vorbehaltsnießbrauch

Bundesfinanzhof
© Marc Müller / dpa / picture alliance
Der Bundesfinanzhof klärt: Eine unentgeltliche Unternehmensübertragung zu Buchwerten ist möglich, aber Vorsicht beim Vorbehaltsnießbrauch! Bei einer solchen Übertragung behält der Übergeber Nutzungsrechte, was steuerliche Konsequenzen hat. FUCHSBRIEFE beleuchten das Urteil und zeigen, wie eine spätere unentgeltliche Übergabe mit einer steuerneutralen Buchwertübertragung möglich wird.
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  • KI bringt Herausforderungen für die Finanzverwaltung

Steuerbetrug mit KI

Symbolbild Künstliche Intelligenz.
© koldunova / Stock.adobe.com
Die neuen Fälschungsmöglichkeiten von Belegen durch KI stellen den Staat vor große Herausforderungen. Steuerzahler könnten fehlende Belege nachträglich erstellen oder sogar manipulieren, um Steuern zu sparen. Dies birgt das Risiko vieler kleiner Delikte, die den Fiskus teuer zu stehen kommen könnten, so Anwalt Daniel Graewe im Gespräch mit FUCHSBRIEFE. Aber der Staat ist nicht wehrlos.
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  • BFH-Urteil: Hohe Arbeitsteilung in Berufsausübgungsgemeinschaften möglich

Freiberufler in Gemeinschaften von Gewerbesteuer befreit

Positives Urteil für Freiberufler: Der Bundesfinanzhof entschied, dass Freiberufler in Berufsausübungsgemeinschaften keine Gewerbesteuer zahlen müssen, wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Das ist ein wichtiges Urteil, weil es eine hohe Arbeitsteilung in Gemeinschaften ermöglicht. FUCHSBRIEFE liefern die rechtlichen Hintergründe.
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  • Umsatzsteuer: Unternehmer muss Nachweise liefern können

Differenzbesteuerung: Unternehmer trägt Beweislast

Der Bundesfinanzhot hat entschieden, dass das Finanzamt Unternehmen die Anwendung der Differenzbesteuerung verweigern kann, wenn korrekte Nachweise fehlen. Vertrauensschutzargumente des Unternehmers werden separat im Billigkeitsverfahren geprüft. Erfahren Sie mehr über die Anforderungen und Entscheidungen in diesem Fall.
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  • Was ist von CDU und SPD in steuerlicher Hinsicht zu erwarten?

Steuer-Schnittmengen von Union und SPD

Die Union und SPD verhandeln über ihre Koalition. Dabei wird es wesentlich auch um Steuer- und Finanzfragen gehen. Etliche davon werden Unternehmer und Vermögende betreffen. FUCHSBRIEFE weisen auf die großen "Baustellen" hin.
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  • Bundesfinanzhof grenzt verdeckte Gewinnausschüttung ein

Tantieme sind keine vGA

Die meisten Geschäftsjahresabschlüsse sind Ende März testiert, dann werden oft auch Boni und Tantiemen ausgeschüttet. Unternehmen müssen darauf achten, dass diese steuerlich nicht als verdeckte Gewinnausschüttung gewertet werden. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat dazu jetzt ein wichtiges Urteil gefällt.
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