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Steuern
  • FUCHS-Briefe
  • BFH spricht das letzte Wort zu Rückstellungsregelung

Handelsbilanz ist maßgeblich für Rückstellung

Künftige Aufwendungen des Unternehmens können grundsätzlich bereits vorab durch Bildung von Rückstellungen den Gewinn des Unternehmens mindern. Doch dabei gibt es Einschränkungen. Unternehmer müssen einen bestimmten Orientierungspunkt beachten. Welchen, hat der BFH gerade festgezurrt.
  • FUCHS-Briefe
  • Saubere Dokumentation der Nutzung der Zweitwohnung führt zum Erfolg

Strategisch wichtige Zweitwohnung sind Werbungskosten

Doppelter Wohnsitz am Arbeitsort, damit kann das Finanzamt umgehen. Aber dass eine leitende Mitarbeiterin einer Firma ihren zweiten Wohnsitz aus beruflich-strategischen Gründen in Hamburg hat und dies obwohl die Elbmetropole nicht einmal der Sitz der Firma ist, das wollte das Finanzamt nicht akzeptieren. Die Sache ging vors Finanzgericht.
  • FUCHS-Briefe
  • Bei unerlaubter Einfuhr alles weg? - EuGH entscheidet

Es muss nicht immer Kaviar sein

Wer Kaviar in die EU einführt, muss höllisch aufpassen. Es gelten enge Beschränkungen. Wie eng, sagt demnächst der Europäische Gerichtshof.
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  • Bauunternehmer bleibt auf der Abschlussrechnung sitzen

Schwarzgeldabrede per WhatsApp

Der Umfang der Schattenwirtschaft ging zwar 2019 leicht zurück. Aber Experten schätzen, dass immer noch 319 Mrd. Euro pro Jahr in diesem Sektor landen. Dass dies für Unternehmen das am Ende des Tages fatal ausgehen kann, zeigt ein Fall aus Bochum.
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  • Verlustmanagement für Kommanditisten

Verluste von KG und GbR werden zusammengezogen

Verluste sind nicht immer etwas Schlimmes. Man kann damit seine Steuerlast reduzieren. Aber auch diesem Ansinnen sind Grenzen gesetzt. Der Bundesfinanzhof hat diese soeben an einer KG durchexerziert.
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  • Voraussetzungen für die Befreiung von der Körperschaftsteuerpflicht

Gemeinnützigkeit gilt nicht rückwirkend

Auch Stiftungen zahlen Steuern. Solange, bis sie die Gemeinnützigkeit erreicht haben. Rückwirkend funktioniert das nicht. Deshalb heißt es für Stifter, sich mit der Satzung zu sputen.
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  • Knackpunkt Grunderwerbsteuer

BFH hilft Konzernen bei Umstrukturierung

Bundesfinanzhof in München
Die Urteile des BFH dürften bei Umstrukturierungen helfen. Copyright: Pixabay
Der Bundesfinanzhof als höchstes deutsches Steuergericht hilft Konzernen bei ihrer Umstrukturierung. Bisher war § 6a Grunderwerbsteuergesetz immer wieder ein echtes Hindernis. Obwohl der Gesetzgeber schon 2009 gehandelt hatte, stand die nachteilige Auslegung einiger Vorschriften durch die Finanzämter Umstrukturierungen im Wege.
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  • Klare Ungleichbehandlung

Soli unter Verfassungs-Beschuss

Der Solidaritätszuschlag erregt seit langem die Gemüter. Einmal, weil er über gebühr lange vom Staat kassiert wurde. Zum anderen, weil er nun einem kleinen Teil der Bevölkerung weiter aufgebürdet wird. Steuerberater sagen: Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.
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  • Einfluss der Tätigkeit auf die Vergütung entscheidend

Wann ein Aufsichtsrat der Mehrwertsteuer unterliegt

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat jüngst der deutschen Rechtsauffassung zur Mehrwertsteuerpflicht für Aufsichtsratstätigkeiten in Teilen widersprochen. Der Bundesfinanzhof hat das Urteil jetzt aufgegriffen. Für einen Teil der AR ist es vorteilhaft.
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  • Fehler macht aus Steuerzahler Hans im Glück

Das Finanzamt darf Steuererklärung nicht einfach korrigieren

Fehler zu machen ist menschlich. Sogar Finanzbeamte können sie machen. Doch sie dürfen sie nicht einfach so zu Lasten des Steuerzahlers korrigieren. Dafür müssen schon bestimmte Voraussetzungen vorliegen.
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  • Landwirte im Glück

Keine Steuer bei Landtausch

Landwirte können sich freuen. Der Bundesfinanzhof hat ein für sie positives Urteil gesprochen. Es betrifft den Landtausch – etwa zur Arrondierung von Landwirtschaftsflächen, um diese besser bewirtschaften zu können.
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  • Mit dem Finanzamt wegen des Vorsteuerabzugs im Clinch

EuGH könnte Zuordnungsfrist verlängern

Unternehmer, die nach deutscher Rechtsaufassung zu spät die Zuordnung von Gütern zum Privat- bzw. unternehmerischen Vermögen vorgenommen haben und daher keinen Vorsteuerabzug ausüben dürfen, können neu hoffen. Der Bundesfinanzhof hat selbst Zweifel an dieser Praxis bekommen.
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  • Beim Soli-Zahlen sind nicht alle gleich

Bundesfinanzhof erlaubt Ungleichbehandlung

Nun sind wir auch beim Soli-Zahlen eine bunte Republik: Nicht nur, dass der Solidaritätszuschlag nur noch von den vermeintlich besonders starken Schultern aufgebracht wird - auch unter denen gibt es Unterschiede, die hinzunehmen sind. Sagen die obersten Finanzrichter Deutschlands.
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  • Frei fahren für 1.080 EUR

BFH genehmigt Rabattfreibetrag für Ruhestandsbeamte

Können Arbeitnehmer beim Arbeitgeber Waren oder Dienstleistungen verbilligt oder gratis beziehen, kann der Vorteil bis zu 1.080 Euro pro Nase und Jahr steuerfrei sein. Bedingung für diesen in § 8 Absatz 3 des Einkommensteuergesetzes geregelten "Rabattfreibetrag": Es muss sich um solche Waren oder Dienstleistungen handeln, „die vom Arbeitgeber nicht überwiegend für den Bedarf seiner Arbeitnehmer hergestellt, vertrieben oder erbracht werden“. Gemeint sind damit vorrangig solche Waren und Leistung
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  • BFH setzt dem Fiskus Schranken

Zeitwertkonto vor dem Zugriff des Fiskus gesichert

Geschäftsführer, die während des Arbeitslebens auf ein Zeitwertkonto für die Rente ansparen, können aufatmen. Der Bundesfinanzhof hat den Fiskus erneut in seine Schranken verwiesen. Dieser wollte rückwärtig abkassieren.
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  • Spekulationsgeschäft ja oder nein?

Gewinn aus einer Forderung

Wer im Privatvermögen mit dem Verkauf von Wirtschaftsgütern innerhalb eines Jahres nach dem Kauf mindestens 600 Euro Gewinn macht, muss darauf Einkommensteuer zahlen. Diese Steuerpflicht greift aber nur, wenn es sich bei den verkauften Sachen nicht um zum Verbrauch bestimmte Gegenstände des täglichen Gebrauchs handelt. Der Bundesfinanzhof musste beantworten, was gilt, wenn eine Forderung beglichen wird. Immerhin ging es um einen Gewinn von 200.000 Euro.
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  • Bauleistungen mit Mehrwert

Vorsteuerabzug aus Mietereinbauten

Unternehmer, die umsatzsteuerfreie Leistungen erbringen, dürfen normalerweise bei Rechnungen keine Vorsteuer in Abzug bringen. Doch es gibt eine Ausnahme. Der BFH hat die Konstellation jetzt in einem Urteil "wasserdicht" gemacht.
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  • Bei Zwangsverkauf der Immobilie

Nießbrauch mit Tücken

Historisches Herrenhaus mit Nebengebäude bei Porvoo, Finnland, Europa
Eigentlich eine feine Sache, so ein Häuschen mit Nebengebäude. Nur nicht immer, wenn es zwangsverkauft werden muss. © Picture Alliance
Die Vererbung von Immobilien zu Lebzeiten mit Wohnvorbehalt – der Nießbrauch – findet immer mehr Anhänger. Sind auf der Immobilie noch Schulden und der vererbende Elternteil gibt die Belastung nicht an die Kinder weiter, kann das zu unerwünschten Steuerfolgen führen.
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  • Nahezu ausschließlich beruflich genutzt Medien sind steuerlich absetzbar

Sky-Fußball-Abo können Werbungskosten sein

Wer seinen Medienkonsum (Zeitschrift, Fachdienste, TV-Dienste oder Bücher) überwiegend geschäftlich oder beruflich nutzt, kann die Kosten als Werbungskosten absetzen. Die Finanzämter und Gerichte sind da allerdings sehr streng. Jetzt mußte das Finanzgericht (FG) Düsseldorf sein Urteil komplett korrigieren.
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