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Steuern
  • FUCHS-Briefe
  • Verfassungsgericht kippt Gesetzesvorschrift

Verluste bei Wechsel mitnehmen

Bei einem Gesellschafterwechsel dürfen Sie Verluste für eine spätere Verrechnung mit Gewinnen mitnehmen. Zumindest hält das Bundesverfassungsgericht den seit 2008 geltenden § 8c KStG für verfassungswidrig.
  • FUCHS-Briefe
  • BFH präzisiert Steuerstundungsmodell

Aktivität beugt vor

Aktives Mitwirken an der Konzeptausgestaltung spart steuern. © Getty.
Sie können steuerbegünstigt in einen geschlossenen Fonds investieren, wenn er kein vorgefertigtes Modell ist. Was darunter zu verstehen ist, hat der BFH jetzt festgestellt.
  • FUCHS-Briefe
  • Reisegestaltung sorgfältig prüfen

Privatflugzeug nutzen

Sie haben bei beruflich veranlassten Reisekosten die freie Wahl der Verkehrsmittel. Dazu gehört auch die Nutzung eines selbst gesteuerten (oder gecharterten) Privatflugzeugs.
  • FUCHS-Briefe
  • Neue Methoden bei der Betriebsprüfung

Finanzamt liest bei Facebook mit

Betriebsprüfer nehmen sich jetzt vermehrt Facebook-Einträge vor. Ihr Ziel ist das Aufdecken von vermeintlich zu hohen privaten Ausgaben von Steuerpflichtigen.
  • FUCHS-Briefe
  • Umsatzsteuer bei Lieferungen in EU-Länder

Steuerfalle Identifikationsnummer

Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer muss bei Ausstellung der Nettorechnung gültig sein. Ist sie dies nicht, riskieren Sie, dass Sie zweimal die 19% Umsatzsteuer zahlen müssen.
  • FUCHS-Briefe
  • Altersversorgung bleibt gedeckelt

BFH beharrt auf 75% Höchstsumme

Vorsicht bei Arbeitszeitverkürzungen mit Gehaltsminus für Gesellschafter -Geschäftsführer. Denn Sie müssen hier auch die Pensionszusage im Blick haben.
  • FUCHS-Briefe
  • Nur betrieblich veranlasste Fortbildung

Personal: Lebensstil muss versteuert werden

Finanzieren Sie eine Fortbildung zum allgemeinem Lebensstil, müssen Ihre Mitarbeiter dies als Arbeitslohn versteuern.
  • FUCHS-Briefe
  • Abgeltung- oder Einkommensteuer auf Zinserträge

Einfluss wird höher besteuert

Je nachdem, wie groß ihr Einfluss auf eine Gesellschaft ist, der sie Geld leihen, zahlen Sie auf die Zinserträge Abgeltung- oder Einkommensteuer.
  • FUCHS-Briefe
  • Stiftungsrecht

Mehr Möglichkeiten für Stiftungen

Stiftungen in Deutschland werden ab 2018 über einen erweiterten Katalog an Möglichkeiten verfügen.
  • FUCHS-Briefe
  • Keine nachträglichen Korrekturen möglich

Steuerfreiheit nur für Altverträge

Sie verlieren die Steuerfreiheit für Erträge aus vor 2004 geschlossenen Lebensversicherungen, wenn der Vertrag nachträglich geändert wird.
  • FUCHS-Briefe
  • Betriebsprüfung und Steuerfahndung

Steuern: Gastronomie im Visier der Fahnder

Die Steuerfahndung hat nach dem Abarbeiten der Steuer CDs Schweizer Banken ein neues Betätigungsfeld gefunden. Eine Branche muss sich besonders warm anziehen.
  • FUCHS-Briefe
  • Mehrere Anwälte für einen Fall

Recht: An beauftragten Anwalt gebunden

Sie dürfen nicht hinter dem Rücken eines beauftragten Anwaltes einen weiteren hinzuziehen. Tun Sie dies, müssen Sie dennoch das vereinbarte Honorar zahlen.
  • FUCHS-Briefe
  • Neues Erbrecht

Unternehmen: Böse Steuerfalle

Erbrecht: Steuerfallen für Unternehmer | © Getty
Das neue Erbrecht stellt eine Steuerfalle auf. Immer mehr Unternehmen stolpern hinein.
  • FUCHS-Briefe
  • Die Gegenfinanzierungssteuer

Abgeltungsteuer: Der Bundesrat ist am Zug

In Sachen Abgeltungsteuer hat der Bundesrat das Wort. Kippt sie, wird der nächste Koalitionsvertrag eine Steuerreform einleiten.
  • FUCHS-Briefe
  • Probleme in der Praxis

Neues Erbschaftsteuergesetz: Noch viele Fragen offen

Obwohl das Erbschaftsteuergesetz bereits in Kraft ist, verweigern mehrere Bundesländer Auskünfte zu den steuerlichen Auswirkungen. Dabei gibt es offene Fragen.
  • FUCHS-Briefe
  • Viele Änderungen für Investmentfondsbesitzer

Abgeltungssteuer: Neue Regeln ab 2018

Steuer 2018: Neue Herausforderungen | © Getty
Ab 1.1. 2018 kommen auf Anleger und Stiftungen neue Regelungen zur Abgeltungssteuer zu.
  • FUCHS-Briefe
  • Unternehmensteuern

Schweiz: Die Reform kommt dennoch

Die Schweizer Stimmbürger haben die Reform der Unternehmenssteuer abgelehnt. Doch der weitere Weg ist bereits vorgezeichnet.
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