Der Corona bedingte Shutdown setzt den deutschen Unternehmen zu.
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Der Corona bedingte Shutdown setzt den deutschen Unternehmen zu. Dauert er noch weitere zwei Wochen, werden bereits 5,6 Proeznt Insolvenz anmelden müssen und 12,7 Prozent überschuldet sein.
FUCHS-Briefe
Wachstum ohne Staatsknete - Marktanteile maximieren
Sie sind ein Markenzeichen des deutschen Mittelstandes: die "Hidden-Champions", Weltmarktführer in (meist industriellen) Nischen. Sie zeigen: Wer nach ganz vorne will im Weltmaßstab, der schafft das gut alleine.
Am Unternehmensmarkt wird die Luft für Verkäufer dünner. Die Komplexität der Deals steigt, die Risikoaversion der Käufer und die staatliche Einmischungen nehmen zu. Dennoch haben Verkäufer gute Chancen, den Verkaufspreis mit einfachen Mitteln positiv zu beeinflussen.
Professionelle Einkäufer beobachten den Dienstleistungssektor und bewerten, welche Servicesdie eigenen Aktivitäten beschleunigen und das Unternehmeninsgesamt besser machen. Und wir machen Vorschläge.
Viele Kollaborationen mit Start-ups scheitern, weil Mitarbeiter bei den etablierten Unternehmen nicht „mitgenommen" werden. Wir sagen Ihnen, worauf es ankommt. Fragen Sie auch, was ein potenzieller Partner noch nicht leisten kann.
FUCHS-Briefe
Online-Plattformen für mehr Markt-und Preistransparenz
Kreislaufwirtschaft als Geschäftszweck: Wir stellen Ihnen zwei neue B2B-Marktplätze vor, über die Sekundärrohstoffe, Rezyklate und Kunststoffeweitervermarktet werden. Einkäufer gewinnen mehr Markt-und Preistransparenzund können Alternativen checken.
Drucksysteme und Multifunktionsgeräte sind kritische „Datenbunker". Aber in Sachen Sicherheit wird in den Unternehmen oft geschlampt. Und auch bei der Beschaffung bzw. Ausschreibung von Desktop-PCs und Monitoren ist in den Unternehmen noch viel Luft nach oben. Wir stellen Ihnen drei neue praxisnahe Beschaffungsleitfäden vor.
Eine Online-Plattform ermöglicht es Unternehmen, ungenutzte Büroflächen einfach zu vermarkten und so die Kosten zu senken. Dabei kann ein einzelner Schreibtischplatz, ein Büroraum oder eine ganze Etage, wenn sie in einzelne Räume unterteilt ist, vermietet werden.
Die Anzahl von Cyberangriffen steigt weiter an. Vor allem Computerbetrug und die missbräuchliche Nutzung von Telekommunikationsdiensten nimmt deutlich zu. Fast 75% aller 2018 gemeldeten knapp 100.000 Straftaten sind solche Fälle. Dabei entstand ein Schaden in Höhe von 61,4 Mio. Euro, so Berechnungen des Bundeskriminalamtes. Das allerdings dürfte nur die „Spitze des Eisbergs" sein, denn längst nicht alle Cyberattacken kommen zur Anzeige.
Die Chancen stehen gut, dass strauchelnde KMUs durch eine neue Rechtsgrundlage tendenziell eher restrukturiert statt liquidiert werden. Die gängige Praxis sieht momentan das Gegenteil vor. Dennoch müssen die Interessen von Gläubigern angemessen geschützt bleiben...
Immer wieder beteiligen sich der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und seine 79 regionalen Kammern – mal mehr, mal weniger vehement – an politischen Debatten. Das könnte ihnen nun zum Verhängnis werden. Und der Kammerorganisation insgesamt enorm schaden.
BASF will wegen der Nachfrageflaute 6.000 Stellen abbauen, 3.000 alleine in Ludwigshafen. Nun sollen auch Fremdfirmen bluten: Nur gegen Preisnachlässe will man deren Verträge verlängern, heißt es. Makaber: Der Chemie-Riese rät seinen „Partnern" allen Ernstes zum Einsatz von Osteuropäern und Flüchtlingen!
Einkäufer sind derzeit besonders gefordert: Viele CEOs und CFOs erwarten von ihnen, dass sie Lieferanten bluten lassen. Wir sagen Ihnen, warum das eine gefährliche Strategie ist und was Sie gerade jetzt im Einkauf anpacken sollten. Bewahren Sie ruhig Blut und sorgen Sie für morgen vor.
Wie groß ist eigentlich der Schaden, der nicht durch die großen Hacker-Angriffe entsteht, sondern durch kleine interne Fehler? Bei weitem höher als man meint! Die Kosten gehen in die Milliarden. Die BaFin hat nun reagiert.
Die Unternehmen schieben die Fristen für die Begleichung ihrer Rechnungen nach hinten. Schuld ist das schlechtere wirtschaftliche Umfeld. Tatsächlich müssen die Firmen aber bisher noch nicht länger auf ihr Geld warten als 2017. Das spätere Zahlungsziel ist ein Trick.
Big Data - Ein Schlagwort in aller Munde. Auch im eigenen Fahrzeug soll Datensammlung nicht Halt machen. Verbunden mit nicht zu verachtenden Rabatten bei KfZ-Versicherungen, könnte daraus ein attraktives Geschäftsmodell für beide Seiten entstehen...
Der Unternehmensmarkt blüht auf. Die Nachfrage steigt, die Käufergruppe wird größer und das zur Verfügung stehende Geldvolumen wächst. Davon profitieren die Verkäufer. Sie können hohe Preise aufrufen und die Käufer sind zu vielen Kompromissen bereit.
FUCHS-Briefe
Kooperation zwischen Produktion, Logistik, IT und externen Partnern
An den BMW-Produktionsstandorten Dingolfing, Leipzig, Regensburg und München hirnen Expertenteams zeitgleich an unterschiedlichen Technologien. Viele Systempartner teilen ihre Erkenntnisse. Das Ergebnis: autonome Roboter, die statt Menschen in den Werken agieren. Dafür gab es jetzt den Deutschen Logistik-Preis.
Ab 2022 müssen nahezu alle großen Unternehmen auf den britischen Inseln ihre Klimarisiken veröffentlichen. Bisher war die Pflicht auf Banken und Versicherungen beschränkt. Die Finanzmarktaufsicht hat dies auf sämtliche börsennotierten Aktiengesellschaften ausgedehnt. Auch Firmen, die Anleihen ausgeben, sind davon betroffen. Ebenso Unternehmen mit großen Anlagevermögen. Wo Untergrenze liegt, wird noch bekannt gegeben. Mit der Veröffentlichung der Klima-Risiken sollen Anteilseigner, Belegschaften und Geschäftspartner frühzeitig auf sich abzeichnende Risiken hingewiesen werden.
Spätestens wenn eigens bei Sicherheitsspezialisten ein Hackerangriff erfolgreich durchgeführt wird, sollten sich Unternehmen nochmals bezüglich der eigenen Vorkehrungen abklopfen. Und falls es doch passiert ist ein gutes Krisenmanagement unerlässlich...
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