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Deutschland bei Startups im internationalen Vergleich im Mittelfeld

Bundesregierung stärkt Startup-Kooperationen

© alotofpeople / Stock.adobe.com
Die neue Regierung hat zahlreiche Maßnahmen geplant, um die Bedingungen für Startups in Deutschland zu verbessern. Eine Untersuchung der OECD zeigt, dass die Maßnahmen die Probleme der Startups gut adressieren.

Die Bundesregierung setzt mit den im Koalitionsvertrag geplanten Reformen an den richtigen Stellen an, um in Zukunft Startups besser zu fördern. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der OECD, die in einer Studie die Startup-Ökosysteme der entwickelten Länder verglichen hat.  

Startup-Kooperationen mit Unternehmen sollen gefördert werden

Auffällig war vor allem, dass es in Deutschland wenige Kooperationen von Startups mit Unternehmen gibt (35%). In vielen anderen Ländern liegt die Quote viel höher. Die Regierung plant nun, solche Kooperationen zu fördern. Eine geplante Vereinfachung der Unternehmensgründung, die in Zukunft innerhalb von 24 Stunden Online möglich sein soll, soll Startups ebenfalls helfen.

Parallel dazu sollen auch die Finanzierungsbedingungen für Startups erleichtert werden. Es soll bessere Beteiligungsmöglichkeit für institutionelle Investoren (z. B. Versicherungen) geben. Außerdem soll ein Investitionsfionds des Staates (Volumen 10 Mrd. Euro) geschaffen werden, der mit privaten Investitionen auf 100 Mrd. Euro gehebelt werden soll. Die Senkung der Eigenkapitalanforderungen für Wagniskapitalfonds wird ebenfalls eine Erleichterung sein.

Fazit: Die neue Regierung hat mit ihren für Startups geplanten Maßnahmen wichtige Probleme zielgerichtet adressiert. Jetzt bleibt abzuwarten, ob die Maßnahmen auch schnell in der Praxis umgesetzt werden können.  

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