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Rüstungsausgaben auch für Weltraumprojekte

Bundeswehr investiert in Weltraumprogramme

Die Bundeswehr wird im Rahmen der Aufrüstung auch neue Programme im Weltraum starten. Ein Programm für Satellitenkommunikation soll schon in wenigen Wochen angeschoben werden.

Die Bundeswehr will den Weltraum erobern. Die Truppe plant mit einem neuen Kommunikationssystem und der Unterstützung für ein Raumgleiter-Startup stärker im All präsent zu werden. In den kommenden Wochen wird die Bundeswehr die Ausschreibung für Satkom Bw Stufe 4 starten. 

Bundeswehr erobert Weltall

Ziel der Bundeswehr ist der Aufbau eines Satelliten-Kommunikationssystems vergleichbar mit Starlink von Elon Musk. Das Netz soll mit 100 bis 200 Satelliten im niedrigen Erdorbit (LEO) betrieben werden und schon 2029 in Betrieb gehen. Derzeit verhandelt der Rüstungskonzern Rheinmetall mit dem Satellitenanbieter OHB aus Bremen über ein Gemeinschaftsunternehmen, um zusammen die Satelliten herzustellen (FUCHS-Kapital vom XX.XX). Mit Airbus Defence and Space steht ein zweiter Bieter schon fest. Das Auftragsvolumen wird 8 bis 10 Mrd. Euro betragen.

Außerdem wird die Bundeswehr ein Startup dabei unterstützen, eine Raumgleiter-Drohne zu entwickeln. Das Startup Polaris entwickelt derzeit ein solches Fluggerät, das wie ein Flugzeug starten und landen kann. In großen Höhen kann die Drohne ein spezielles Raketentriebwerk (Aerospike) zünden und erreicht dann eine Geschwindigkeit bis 8.000 Km/ h. Darum ist das Gerät als Aufklärungsdrohne militärisch interessant. Schon 2027 soll eine erste Drohne fertiggestellt werden, so Polaris. Wie hoch die Investitionen durch die Bundeswehr sein werden, wird geheim gehalten.

Fazit: Die Bundeswehr will im All aufrüsten. Für die deutsche Technologie-Industrie könnten sich daraus neue Geschäftschancen ergeben.
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