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US-Mittelstand mit längerer Durststrecke

Corona trifft die Kleinen

Corona vertieft den Spalt in Wirtschaft und Gesellschaft weltweit. Die schwächeren Glieder der Kette sind offenbar überall am stärksten betroffen. Das trifft auch auf die kleinen und mittleren Unternehmen in den USA zu.

Corona trifft auch in den USA gerade die mittelständische Wirtschaft besonders hart. Allein in der vorigen Woche verzeichneten 21,4% der Kleinunternehmen einen Rückgang der geleisteten Arbeitsstunden. 12,2% haben in der letzten Woche Mitarbeiter entlassen oder verloren. Fast die Hälfte – 46,4% – glauben laut Wirtschaftsbehörde (Bureau of Economic Analysis, BEA), dass mehr als  sechs Monate vergehen werden, bevor ihr Geschäft wieder normal läuft.

74,2% der US-Kleinunternehmen haben seit dem 13. März finanzielle Unterstützung vom Paycheck Protection Program beantragt. Und 26,6% erwarten, dass sie in den nächsten sechs Monaten finanzielle Unterstützung oder zusätzliches Kapital benötigen werden. Noch schlimmer die Lage der Beherbergungs- und Verpflegungsunternehmen: Hier verzeichneten 63,6% in der letzten Woche einen Rückgang der operativen Einnahmen.

Fazit: Die Krise wird insbesondere in den Industrieländern noch einen längeren Nachlauf haben.
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