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Wieder mehr positive Wirtschaftsdaten

Das Glas ist mindestens halbvoll

Herbst-Landschaft. Copyright: Pixabay
Es wird wieder besser, der Fundus an positiven Daten zur Wirtschaftslage größer. Das ist per se eine Gute-Laune-Nachricht mit denen wir regelmäßig die Woche beginnen lassen. Das gesamte Füllhorn finden Sie in unserem Text.

Für einen schwungvollen Wochenstart haben FUCHSBRIEFE wieder die Gute-Laune-Nachrichten der Woche aus der Wirtschaft für Sie und Ihre Mitarbeiter recherchiert und zusammengefasst.

  • Der Frühindikator der Commerzbank für die deutsche Wirtschaft ist im Oktober leicht gestiegen.
  • Die Umsetzung des billionenschweren Konjunkturprogramms in den USA könnte hierzulande das Wachstum beschleunigen. Der Effekte könnte im ersten Jahr nach Inkrafttreten um 0,3 Prozent und im Folgejahr um bis zu 0,4 Prozent gegenüber den aktuellen Wachstumsannahmemn betragen.Das zeigt eine Projektion des
    Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).
  • Der Materialmangel in der deutschen Industrie hat sich im Oktober geringfügig gelindert. 70,4 Prozent der Firmen klagten über Engpässe und Probleme bei der Beschaffung von Vorprodukten und Rohstoffen. Das sind 7 Prozentpunkte weniger als im September.
  • Die deutsche Industrie verbuchte im September 1,3% mehr Aufträge als im Vormonat. Die Nachfrage aus dem nichteuropäischen Ausland ist mit einem Plus von 14,9 Prozent ungebrochen, ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen betrug der Zuwachs immer noch satte 6,7 Prozent.
  • Die Bestellungen im Maschinen- und Anlagenbau legten im September um real 65 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu. Ein außerordentlich hoher Beitrag kam aus den Großanlagengeschäften. Aus dem Ausland verbuchten die Unternehmen fast eine Verdoppelung der Aufträge (plus 98 Prozent). Die Inlandsorders wuchsen um 3 Prozent.
  • Die Erwartungen der Unternehmen an ihr Auslandsgeschäft verbessern sich moderat. Das geht aus dem aktuellen AHK World Business Outlook hervor, der weltweit Rückmeldungen von mehr als 3.200 deutschen Unternehmen im Ausland zusammenfasst. Der DIHK rechnet 2022 mit einem deutschen Exportwachstum von 7,0 Prozent. Das liegt über dem langfristigen Durchschnitt von 4,5 Prozent.
  • 41,8 Prozent der Unternehmer im Hotel- und Gastgewerbe berichten im Oktober laut DEHOGA von stabilen beziehungsweisen höheren Umsätzen.
  • Die Zahl der Kurzarbeiter in Deutschland ist im Oktober von 580.000 auf 504.000 gesunken. Das sind noch 1,5 Prozent der Beschäftigten.

Europa

  • Im September 2021 lag die saisonbereinigte Arbeitslosenquote im Euroraum bei 7,4 %, gegenüber 7,5 % im August und 8,6 % im September 2020.

International

  • Der US-Arbeitsmarkt zeigt sich im Oktober dynamisch. Es wurden 531.000 neue Stellen geschaffen. Das waren mehr als erwartet. Die Arbeitslosenquote fiel auf 4,6%. Insgesamt nimmt der Arbeitsmarkt Kurs auf Vollbeschäftigung, die im Laufe des nächsten Jahres erreicht werden könnte.
  • Die US-Notenbank beginnt mit ihrem geldpolitischen Normalisierungsprogramm ("Tapering").

Fazit: Die konjunkturelle Lage ist vielfach besser als die augenblickliche Stimmung. Die obigen Nachrichten sollen dazu beitragen, dass sich zumindest Ihre Stimmung noch bessert.

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