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Negativtrend verfestigt sich – USA widerstehen noch

Die Rezessionsgefahr (für die Welt) wächst

Die vergangene Woche endete mit alarmierenden Daten aus der Wirtschaft – weltweit. Von einer vorübergehenden Abschwächung zu sprechen ist ein Euphemismus. Denn die Gründe für die abflauende Konjunktur liegen tief.

Für Deutschlands Unternehmer wird es Zeit, die Schlecht-Wetter-Kleidung aus dem Schrank zu holen. Die Negativmeldungen aus dem In-, vor allem aber dem Ausland reihen sich wie Glasperlen auf eine Schnur. Das KfW-Mittelstandsbarometer gab im Februar zum fünften Mal in Folge nach. Es liegt nun bei 6,5 Saldenpunkten – minus 1,5 zum Januar. Die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate gaben erneut um 0,3 Punkte nach auf jetzt -7,1.
Vor allem aber der Auftragseinbruch im deutschen Maschinenbau lässt aufhorchen. Im Drei-Monats-Vergleich November 2018 bis Januar 2019 lagen die Bestellungen um real 6% unter dem Vorjahreswert. Dabei sanken die Inlandsorders um 6%, die Auftragseingänge aus dem Ausland gingen um 5% zurück. Die ersten Daten fürs neue Jahr fielen sogar besonders schlecht aus: Im Januar verfehlte der Auftragseingang sein Vorjahresniveau um real 9%, vermeldet der Maschinenbauer-Verband VDMA.

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