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Industrieunternehmen wachsen mit lukrativen Dienstleistungen

Dienstleistungen als Wachstumsstrategie

Deutsche Unternehmen setzen verstärkt auf Dienstleistungen, um Umsatzrückgänge auszugleichen. Laut ifo-Institut erzielen bereits 55,6% der Industrieunternehmen Einnahmen aus Services. FUCHSBRIEFE haben sich nach lukrativen Dienstleistungspotenzialen für Unternehmen umgesehen.

Deutsche Unternehmen versuchen, mit einem Ausbau ihrer Dienstleistungsangebote die Umsatzrückgänge im klassischen Geschäft zu kompensieren. Diese Strategie ist erfolgversprechend - und es gibt noch erhebliche Potenziale für Unternehmen. 

Das zeigen Zahlen des Wirtschaftsforschungsinstituts ifo. Gut 55,6% aller deutschen Industrieunternehmen erzielen inzwischen Umsätze mit Dienstleistungen. Besonders hoch ist der Anteil bei den Maschinenbauern. In der Branche machen Unternehmen im Durchschnitt gut 13% ihrer Umsätze mit Dienstleistungen, bei den Fahrzeugbauern sind es 7,3%, in der Elektroindustrie 6,8%. In der Chemieindustrie beträgt der Dienstleistungsanteil weniger als 2%.

Große Palette lukrativer Dienstleistungen

Die Palette möglicher Dienstleistungen rund um das eigentliche Produkt ist breit. Hohe Umsätze werden mit Logistik, Montage und Inbetriebnahme gemacht. Das bieten 30% der Unternehmen an, die mit Dienstleistungen Geschäft machen. Auch Wartung und Reparatur sowie die Planung, Beratung und Projektierung gehören in das Dienstleistungsportfolio. 

Signifikante Umsatzsteigerungen sind möglich, wenn Unternehmen auch Schulungen zu ihren Produkten anbieten. Das tun bisher nur 10%. Wachstumspotenziale gibt es auch mit passenden Datenprodukten (bisher Anteil 8%) und dem Recycling oder der Entsorgung eigener älterer Produkte. Das bieten bisher nur etwa 5% aller Unternehmen an.

Fazit: Dienstleistungen bieten Industrieunternehmen und Mittelständlern lukrative Wachstumspotenziale. Sie können helfen, sinkende Produktumsätze zu kompensieren. 

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