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Außenhandel
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  • Die größten Gefahren im Schiffsverkehr lauern in Asien

Immer weniger Sturmschäden im Schiffsverkehr

Die Anzahl der Versicherungsfälle bei Schiffstransporten ist im letzten Jahrzehnt deutlich rückläufig. Vor allem eine Ursache nimmt deutlich ab – und erstaunt. Wo die Gefahren-Hotspots liegen.
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  • Nur Internationale Handelskammer hat Urheberrecht

Incoterms 2020: Vorsicht Falle!

Die Internationale Handelskammer (ICC) warnt vor falschen Hinweisen in Sachen Incoterms 2020. Im Internet sind dubiose Info- und Seminarangebote aufgetaucht. Die neuen Lieferbedingungen werden aber erst im Herbst veröffentlicht - Inhalte können also noch nicht online stehen! Vorsicht: Falsche Infos bringen Ihre Verträge in Gefahr.
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  • Ablauffrist gilt für EU-Länder und u.a die Schweiz

Neue Zollplomben ab Mai

Den Standard-Zollplomben „Tyden Seal" bzw. „Mini-Breakaway" wird zum 30. April der Garaus gemacht. „Zugelassene Versender" müssen dann beim Hauptzollamt andere Verschlüsse innerhalb der EU beantragen. Die Schweiz scheibt High Security Cable Seals vor.
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  • Die Insel hat sich im internationalen Handelspoker überschätzt

Trump takes control in Britain

Die Brexiteers lockten mit einer Austrittsdividende, die sie nach dem Austritt aus der EU in einer besseren Verhandlungsposition Londons sahen. Doch die ersten „Erfolge" von Handelsminister Liam Fox zeigen: damit ist es nicht so weit her.
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Tricks beim Import

Wer in Sachen Import aus China nur ab und an mal Ware ordert – und kein Importprofi ist –, läuft Gefahr, die eigene Kalkulation zu zerschießen. Es gibt diverse Stolperfallen: versteckte „Gebühren" des Verkäufers, falsch gewählte Incoterms, Zolldschungel und Hafenliegezeiten. Ohne Expertenrat kann es teuer werden.
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  • Frachtschiffe künftig mit erheblich kürzerer Fahrzeit unterwegs

Russland macht den Weg durch die Arktis frei

Russland will ab 2024 die Arktis-Route ganzjährig befahrbar machen.
Russland will ab 2024 die Arktis-Route ganzjährig befahrbar machen. Copyright: Pixabay
Auch wenn man mit Russland seltener Träume (als Albträume) in Verbindung bringt, kommen für die Seeschifffahrt ausgesprochen positive Nachrichten aus Moskau. Denn die Russen wollen einen Seeweg freimachen, der die Fahrzeit von China nach Europa um 40% verkürzt. Neuere Entwicklungen machen es möglich.
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  • Trump fördert Probleme im eigenen Haus

Die Risiken für den Dollar steigen

Die wirtschaftspolitischen Maßnahmen von US-Präsident Trump stärken momentan Dollar und Binnennachfrage. Über die anderen Größen, die dadurch wechselseitig mitbeeinflusst werden, scheint man sich dabei nicht immer vollkommen klar zu sein.
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Grosshandel: Brisante Themen in der Diskussion

Am 27. November veranstalten Creditreform und BGA zusammen in Düsseldorf den Deutschen Großhandelstag.
Diskutiert werden eine Reihe aktuell brisanter Themen: Export in turbulenten Zeiten, Digitalisierung und neue Geschäftsmodelle, Risiko- und Forderungsmanagement. Die Teilnahme ist ausschließlich Vertretern des Groß- und Außenhandels sowie Kammern vorbehalten. Sie können sich bereits jetzt vormerken lassen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Weitere Infos finden Sie unter https://www.creditreform.de/grosshandelstag.html.
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  • Zollvorhaben für US-Automobile noch offen

Verhandlungen in Washington

EU-Präsident Jean Claude Juncker wird am Mittwoch mit US-Präsident Donald Trump über den Handel mit Kraftfahrzeugen verhandeln. Wie das Gespräch ausgehen wird, ist nicht klar.
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  • Ausnahmegenehmigungen für Importe erwirkt

Chevron und Shell zeigen, wie man US-Stahlzölle vermeidet

Der Zollkrieg der US-Amerikaner gegen den Rest der Welt kennt Ausnahmen für einzelne Unternehmen. Im Stahlbereich haben es zwei Ölmultis geschafft, sich die 25% Strafzoll auf Spezialstahl zu ersparen.
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  • Zölle erhöhen den EU-Haushalt

Handelskrieg schafft Mehreinnahmen für die EU

Handelskrieg führt zu Mehreinnahmen der EU.
Die Gegenzölle auf US-Produkte für deren Zölle auf Stahl und Aluminium erhöhen die Zolleinnahmen der EU. 80% der Zolleinnahmen in EU-Ländern fließen in den EU-Haushalt. Rein rechnerisch steigen die Einnahmen in diesem Jahr um einige Hundert Millionen Euro.
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Vertrieb: Wichtige Auslandssthemen

Der 8. Thementag für das Ausland findet am 9. Oktober statt. Veranstalter ist der Bundesanzeiger in Köln. Eine Anmeldung ist bis zum 31. Juli für möglich (Kosten 409 Euro). Schwerpunkte sind bspw. das Zollrecht und der Brexit. Weitere Infos unter https://tinyurl.com/y8ccbh5z.
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  • Stromversorgung soll verbessert werden

Mehr Erneuerbare Energien für Brasilien

Brasiliens Energieversorger investieren in den Ausbau von Stromerzeugung und Netze. Besonders stark zulegen soll die Windenergie; ihre Leistung soll sich innerhalb von acht Jahren mehr als verdoppeln. Für die deutsche Industrie bieten sich damit Chancen.
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  • Standort vor schweren Belastungen

Mexikos gefährliche Entwicklung

Nach der Präsidentschaftwahl steht Mexiko doppelt unter Druck. Zum einen drohen die NAFTA-Verhandlungen zu platzen. Zum anderen hat der Präsident ein kurioses Programm. Beides zusammen ist innenpolitischer Sprengstoff.
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  • NAFTA Abkommen so gut wie tot

Kanada unterwirft sich

Die NAFTA-Verhandlungen beginnen Mitte Juli erneut. Dabei verhandelt kanada zunächst allein mit den USA. Das ist kein gutes Zeichen! Es dürfte dazu kommen, dass sich ein bilateraler Handelsvertrag mit den USA anschließen wird. Das hätte weitreichende Folgen.
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  • Wachsendes Fachkräfteangebot durch Rückkehrer

Polens Bedeutung wächst

Der Handel zwischen Deutschland und Polen wächst in diesem Jahr kräftig. Unser östlicher Nachbar liefert sich dabei ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einem anderen Außenhandelspartner in Osteuropa.
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Unternehmen: Viele offene Fragen an Ankara

Nach den Wahlen in der Türkei wachsen die Zweifel der deutschen Investoren. Laut AHK Türkei sind über 6.500 deutsche Unternehmen mit mehr als 120.000 Beschäftigten und einem Kapitalstock von knapp 10 Mrd. Euro in der Türkei aktiv. Insbesondere kleine und mittlere Betriebe denken derzeit über ihre künftige Positionierung nach. Sorgen macht laut AHK die Rechtssicherheit im Land und damit das Vertrauen ausländischer Investoren in den Wirtschaftspartner Türkei.
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  • Die Wirtschaft der Türkei nach den Wahlen

Im Griff des Präsidenten

Recep Tayyip Erdogan hat seine Macht in der Türkei gefestigt. Doch auf „stabile Verhältnisse" kann die Wirtschaft noch nicht setzen.
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  • Mehr Handelsfreiheit mit Australien und Mercosur

Trump macht den Weg für Abkommen frei

Die Zollschranken der USA erleichtern die Beziehungen zu anderen Handelspartnern. Jetzt stehen Abkommen mit Australien und dem lateinamerikanischen Mercosur vor der Tür, die lange Zeit blockiert waren.
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  • Russland setzt auf Wind- und Sonnenstrom

Moskau steigt in großem Stil in den Ausbau Erneuerbarer Energien ein

Russland setzt auf Wind- und Sonnenstrom.
Russland leitet die Energiewende ein. Das rohstoffreiche Land setzt künftig stärker auf Wind- und Sonnenstrom. Moskau gibt den Vorrang der Gas- und Ölindustrie auf und verfolgt ehrgeizige Ausbauziele. Daraus erwachsen langfristig große Chancen für deutsche Unternehmen.
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