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Außenhandel
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  • Westbalkan: Einkaufsinitiative in Dortmund am 20. Mai

B2B-Chance in Dortmund: Persönliche Gespräche mit Lieferanten aus dem Westbalkan

Entdecken Sie neue Geschäftsmöglichkeiten auf der 12. Einkaufsinitiative Westbalkan in Dortmund am 20. Mai. Treffen Sie Lieferanten aus dem Westbalkan und führen Sie persönliche Gespräche, die auf Ihre individuellen Suchprofile abgestimmt sind. Melden Sie Ihre Bedarfe bis zum 14. Februar 2026 und erhalten Sie einen maßgeschneiderten B2B-Plan. Nutzen Sie die Chance, Ihr Netzwerk zu erweitern und neue Partnerschaften zu knüpfen.
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  • Indien: Freihandelsabkommen öffnet KMU viele Möglichkeiten

Indien: Neue Märkte, strategische Chancen

Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien verspricht enorme Chancen für Mittelständler. Ab 2026 könnte der Abbau von Zöllen den Marktzugang erheblich erleichtern. Besonders profitieren Branchen wie Maschinenbau, Chemie und Elektronik. FUCHSBRIEFE analysieren die Chancen und Risiken und haben Handlungsempfehlungen für Unternehmen.
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  • Unternehmen in Wartestellung: Über die Zukunft des Mercosur-Abkommens

Mercosur-Abkommen könnte schneller kommen als gedacht

Globus zeigt Karte von Südamerika
© Dana Britton / stock.adobe.com
Unternehmen sollten sich trotz Rückschlägen auf das Mercosur-Abkommen vorbereiten, da eine schnelle Umsetzung wahrscheinlich ist. Beide Handelsregionen drängen darauf, das Abkommen zügig zu aktivieren. Das hören FUCHSBRIEFE von ihrem Südamerika-Korrespondenten.
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  • Steigende Infrastrukturinvestitionen in Afrika

Geschäftschancen in Afrika

Afrikanische Länder werden ihre Investitionen in Infrastruktur in den kommenden Jahren deutlich steigern. Das bietet Geschäftschancen für deutsche Unternehmen. Auch wenn China nach wie vor viel in Afrika investiert - viele afrikanische Staaten suchen inzwischen nach Alternativen. Deutsche Unternehmen haben dabei gute Chancen.
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  • China verbietet Export von Dual Use Gütern nach Japan

Chinas Export-Stopp: Signal im Taiwan-Konflikt

Hafen von Shanghai
© Sky_Blue / Getty Images / iStock
China verstärkt seinen geopolitischen Druck durch ein Exportverbot für „Dual-Use-Güter“ nach Japan. Diese Maßnahme, offiziell aus Gründen der nationalen Sicherheit getroffen, zielt darauf ab, Abhängigkeiten auszunutzen und Länder im Taiwan-Konflikt zu beeinflussen. Besonders betroffen: deutsche KMU, die sich auf vernetzte Lieferketten stützen.
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  • Japans Zinspolitik im Wandel: Ein neuer Kurs für den Yen

Japans geldpolitische Neuausrichtung

Japans Notenbank hat eine geldpolitische Wende eingeleitet, die den Yen strukturell stärken dürfte. Nach Jahren ultralockerer Politik verschieben sich die finanziellen Koordinaten grundlegend. Das wird die internationalen Märkte beeinflussen. Unternehmer sollten sich darauf vorbereiten.
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  • Export-Welle aus China voraus

China: Vom Kopiermeister zum Innovator

China ist kein Kopiermeister mehr. Robotaxis und Biotech zeigen: Das Land setzt neue Standards. Wer 2026 nicht reagiert, verliert Märkte und Einfluss. Unternehmer müssen jetzt handeln – nicht später.
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  • Risiko-Hotspot Ostasien: Auswirkungen auf Wirtschaft und Unternehmen

Ostasien wird ein globaler Konfliktraum

Ostasien wird zum geopolitischen Brennpunkt. China und Russland agieren militärisch abgestimmt, die USA setzen auf Geoökonomik statt Abschreckung. Das gefährdet stabile Allianzen und erhöht Kriegsrisiken – mit erheblichen Folgen für Unternehmen weltweit. Wer jetzt nicht vorsorgt, riskiert Lieferketten und Märkte.
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  • China: Expansive Politik voraus

Starke Exportverschiebung aus China

Stethoskop über Yuan Banknoten
© Comugnero Silvana / Fotolia
China diversifiziert rasch seine Exporte. Parallel dazu fokussiert China auf den Binnenkonsum und plant Maßnahmen zur Stärkung der Nachfrage. Die Inflation steigt, doch der Einzelhandel bleibt schwach. Anleger könnten von Yuan-Anleihen profitieren, die attraktive Renditen bieten.
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  • EU-Verzicht auf russisches Gas hebt Düngemittelpreise an

Gas-Importstopp wird Lebensmittelpreise anheben

Der geplante Verzicht der EU auf russisches Gas wird die Lebensmittelpreise drastisch erhöhen. Denn die energieintensive Produktion von Düngemitteln in der EU wird durch den Importstopp teurer, alternative Gas- oder Dünger-Importquellen sind aber ebenfalls kostspielig. Das wird die Agrar-Unternehmen und Bauern unter Druck setzen und zu Preisanpassungen zwingen. Die kommen irgendwann auf dem Teller der Verbraucher an.
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  • Zinserhöhung in Japan beeinflusst Yen und Carry-Trades

Yen: Carry-Trades vor Neubewertung

Die Bank of Japan (BoJ) steht vor einer Zinsanhebung im Dezember. Dieser Schritt dürfte den Yen stärken. Carry-Trades müssen darum neu bewertet werden. Auch Unternehmen mit Japan-Geschäft sollten die neue Yen-Perspektive ins Kalkül ziehen.
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  • Exporte Europas fallen, Binnenhandel nimmt zu

Europa kapselt sich ein

Die Wirtschaft in Europa zieht sich zunehmend zurück. Während Exporte in die USA und China weiterhin sinken, wächst der Handel innerhalb Europas. Gleichzeitig steigt die Inflation in der Eurozone, was die EZB unter Druck setzt, die Zinsen stabil zu halten.
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  • China: Interne Kontrollmechanismen und Geschäftspraktiken anpassen

China: Neue Steuer- und Wettbewerbsregeln

Die chinesischen Steuerbehörden intensivieren ihre Bemühungen gegen Steuerdelikte. Mit einer neuen Initiative setzen sie auf Datenaustausch und strenge Maßnahmen. Acht Behörden arbeiten nun zusammen. FUCHSBRIEFE zeigen, worauf Unternehmen achten sollten.
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  • China dreht den Preistrend bei Solar- und Batteriespeichern

Preisanstieg bei PV-Anlagen und Batteriespeichern

Die Preisentwicklung bei Solarmodulen steht vor einer Trendwende. Durch Eingriffe des chinesischen Staates beginnen die Preise für PV-Module und Batterien zu steigen. Elektro-Unternehmen sollten vorausplanen und absichern.
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  • Wahlniederlage als Chance: Tusk stärkt Koalition und Wirtschaftsstandort

Polen: Stabilität für Unternehmen

Donald Tusk
© European Union
Donald Tusk hat seine Koalition nach der verlorenen Präsidentschaftswahl gefestigt. Die politische Stabilisierung zeigt, wie belastbar das polnische System ist. Das ist eine gute Nachricht für Unternehmen und Investoren.
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  • Weltweiter Jobwandel: 75 Millionen neue Arbeitsplätze in Afrika

Globale Job-Rotation: Afrika boomt, Europa schrumpft

Blau eingefärbter Globus mit Blick auf Karte von Afrika
© Stanislav Gvozd / Getty Images / iStock
Eine Studie des Instituts für Weltwirtschaft zeigt: In den nächsten fünf Jahren entstehen weltweit 100 Mio. neue Jobs, davon 75 Mio. in Afrika. Europa hingegen verliert Millionen Stellen. Afrikas Job-Boom konzentriert sich auf 12 politisch stabile Länder.
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  • Australien: Ein strategischer Rohstoff- und Absatzmarkt für deutsche Unternehmen

Rohstoffe aus Australien

Australien bietet deutschen Unternehmen Chancen im Rohstoffsektor und als Absatzmarkt. Als fünftgrößte Volkswirtschaft der Asien-Pazifik-Region ist das Land durch Freihandelsabkommen eng verflochten. Der Rohstoffsektor, mit starken Exporten von Kohle, Eisenerz und kritischen Mineralien, ist das Rückgrat der Wirtschaft. Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit der EU könnten den Marktzugang weiter erleichtern.
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  • Neue Dynamik im EU-China-Handelskonflikt um Halbleiter

Handelskrieg eskaliert: EU und China im Konflikt um Rohstoffe und Halbleiter

Flaggen der EU und Chinas
© Europäische Union 2022
Die staatlichen Eingriffe der Niederlande bei Nexperia markieren eine neue Stufe in der wirtschaftlichen Trennung der EU von China. Während China mit Exportbeschränkungen auf US-Zölle reagiert, verstärkt der Westen seine Restriktionen im Halbleitersektor. Der Konflikt um Rohstoffe und Halbleiter droht, die Beziehungen zwischen der EU und China zu belasten. Die EU fokussiert sich zunehmend auf den Schutz des Binnenmarktes.
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  • USA-Zölle: China verhandelt besser als die EU

Von der Leyens Deal wird zur Belastung

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zwischen zwei EU-Fahnen
© European Union
Die USA verschärfen ihre Zollpolitik – und treffen damit den deutschen Maschinenbau ins Mark. Der VDMA warnt vor einem „Zoll-Foulspiel“, das nicht nur europäische Exporte bedroht, sondern auch die US-Industrie selbst schwächt. Warum der Deal von Ursula von der Leyen zur Luftnummer wird und China zeigt, wie man es besser macht, erläutern FUCHSBRIEFE.
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  • Taiwan Dollar profitiert von stabilem Wachstum, niedriger Inflation und zukunftsweisenden Investitionsmöglichkeiten

Taiwans Erfolgsrezept: Hohes Wachstum bei niedriger Inflation"

Monumentale Statue eines taiwanesischen Heerführers
© CPA Media Co. Ltd / David Henley / picture alliance
Der Tech-Boom beschert dem Inselstaat Taiwan eine Sonderkonjunktur. Das Wachstum für das zweite Quartal wurde von 7,96% auf 8,01% revidiert und steigt damit deutlich im Vergleich zum Vorquartal mit einem Plus von 5,45%. Damit legt das Land das stärkste Wachstum seit zweiten Quartal 2021 hin. Neben dem herstellenden Gewerbe war es die Regierung, die kräftig investierte. Der KI-Boom gibt Taiwan Rückenwind. Der TWD testet wichtige Supports.
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