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Außenhandel
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  • FUCHS-Briefe
  • Gesetzesänderungen im Senat in der Erarbeitung

US-Senat gegen Trump-Alleingänge

Im US-Senat formiert sich Widerstand gegen die handelspolitischen Alleingänge von Präsident Trump. Ziel ist es, diese einzuschränken. Die Senatoren wollen dazu eine besondere Vollmacht des Präsidenten einschränken.
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  • Folgen der US-Handelspolitik

Der Dollar bleibt ein Kauf

Die US-Handelspolitik hat Prämissen, die in eine Sackgasse führen. Daraus kann sich die Regierung nur „befreien", indem sie immer neue Handels-Streits vom Zaun bricht. Für den Dollar hat das erstaunliche Folgen.
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  • In aller Kürze

Vertrieb: Zollsenkungen in China

China wird eine Reihe von Zollsenkungen erlassen. Vorgesehen sind ab 1. Juli zahlreiche Konsumgüter. Noch ist nur eine Liste auf Chinesisch auffindbar. In den nächsten Tagen werden Sie sie aber auch über china.ahk/de/de finden.
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  • Der Handelskrieg mit den USA intensiviert sich

Anhörung zu US-Autozöllen geplant

Unternehmen können sich aktiv gegen den drohenden US-Handelskrieg wenden. Bis zum 22. Juni können Sie sich online an das Wirtschaftsministerium in Bezug auf die geplanten Autozölle wenden. Im Juli wird es dann eine Anhörung geben. Fragen Sie Ihre Verbände und Kammern, wie und ob Sie sich anschließen können.
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  • Welthandel zwischen EU und USA

Druckmittel in der Hinterhand

Im Streit um US-Einfuhrzölle auf europäische Produkte hat die EU ein starkes Druckmittel. Während die USA im Güterhandel ein Defizit mit der EU aufweisen, fällt die Leistungsbilanz insgesamt zugunsten der USA aus. Angriffspunkte bieten die Finanzwirtschaft sowie der Online-Handel.
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Betrieb: US-Informationen aktuell

Die turbulenten Wirtschaftsbeziehungen zu den USA und ihre Zukunftsaussichten sind Thema eines Wirtschaftstags USA, veranstaltet vom DIHK. Er findet am 25. Juni nachmittags in Berlin statt. Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl begrenzt. Melden Sie sich so rasch wie möglich unter https://tinyurl.com/yaugz898 an.
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  • Streiks bedrohen Just-in-Time-Lieferungen

Just-in-Time ist in Gefahr

Immer mehr Streiks in China! Nun machen auch die Kranführer mit. Arbeiter wehren sich gegen Missstände. Das bedeutet für Produktion, Transport und (End-)Kunden: Verzögerungen, Stillstand, Ungewissheit. Es gilt, frühzeitig in Erfahrungen zu bringen, was wo brodelt, um vorbereitet zu sein.
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  • In aller Kürze

Recht: EU-Umfrage zum Zollrecht

Noch bis zum 27. Mai können Sie sich an einer anonymen Umfrage zum EU-Zollrecht der IHK für München und Oberbayern beteiligen. Abgefragt wird, ob die Einführung von verbindlichen Auskünften im Bereich der Zollwertermittlung von Ihnen gewünscht wird. Sie können sich unter https://tinyurl.com/ycdgkg6g beteiligen.
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  • Hauptstadt-Notizen

Brasilia: Offenes Marathonwahljahr

Die (deutsche) Wirtschaft muss das Superwahljahr in Brasilien nicht fürchten. Neben dem Staatspräsidenten werden im Oktober auch das Abgeordnetenhaus und zwei Drittel der Senatoren sowie die Gouverneure der Bundesstaaten gewählt. Die Wahlergebnisse werden vermutlich keine Klarheit bringen. Das hat zumindest den Vorteil, dass die wirtschaftliche Erholung ohne starke staatliche Eingriffe zunächst weitergehen kann.
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  • Hafenchaos noch nicht beseitigt

Logistik-Chaos in Rotterdam

Das Chaos hält an: In den Häfen Rotterdam und Antwerpen werden Binnenschiffe mit großen Verzögerungen ent- und beladen. Transportdienstleister können keinen verlässlichen Service mehr garantieren.
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  • US-Kunden wichtigste Ansprechpartner

Wappnen für die Strafzölle

Die drohenden Strafzölle der USA sind gegenüber der EU-Stahl-und Aluminiumindustrie zwar vorerst ausgesetzt. Dennoch sollten Sie eine Strategie gegen solche Maßnahmen auch in anderen Warenbereichen erarbeiten. Denn das US-Verfahren wird kompliziert und zeitraubend.
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  • Freihandelsabkommen EU-Mercosur

Neue Absatzchancen für deutsche Unternehmen

Die Verhandlungen für das Freihandelsabkommen zwischen der EU und der Mercosur sind in der Endphase. Das Abkommen wird einen attraktiven Markt eröffnen. Die Wirtschaften Brasiliens und Argentiniens erholen sich zusehends. In vielen Bereichen gibt es Nachfrage für deutsche Angebote.
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  • FUCHS-Kapital
  • Warten auf Impulse

Börse: US-Märkte laufen auseinander

Die verunsicherten Märkte dürften durch die Personalpolitik im weißen Haus neue Impulse bekommen. Neue Entscheidungen bezüglich der Außenpolitik, inklusive etwaiger Sanktionen gegen den Iran, könnten nicht zuletzt starke Auswirkungen auf den Ölpreis haben. Zusätzlich zu den Veränderungen innerhalb des amerikanischen Außenministeriums bremsen ein drohender Handelskrieg und steigende Zinsen die Weltkonjunktur. Während der skeptischen Wartephase auf neue Signale, driften die US-Aktienmärkte auseinander.
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  • US-Administration eskaliert im Handelsstreit

Der Handelskrieg färbt auf die Zinsen ab

Die Trump-Administration eskaliert im Handelsstreit
Vor allem Europa und China müssen nach den Ankündigungen der Trump-Administration nun Gegenmaßnahmen treffen. Copyright: Picture Alliance
US-Präsident Donald Trump ist weiter auf Eskalationskurs beim internationalen Handel. Das hat letztlich auch Konsequenzen für die Zinserwartungen in den USA.
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  • Ölpreisanstieg sorgt für einen Umschwung

Russlandgeschäft zieht an

Die wirtschaftliche Erholung in Russland nutzt auch dem deutschen Außenhandel. Nach vier Jahren mit Exportrückgang gab es 2017 wieder ein kräftiges Plus. Die Exporteure sind auch für das laufende Jahr trotz der Sanktionen zuversichtlich.
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  • Einkauf

Chinas Klima sorgt für Lieferengpässe

Die chinesische Regierung macht ernst mit ihrer Klimapolitik. Inspekteure rücken Unternehmen auf die Pelle. Folge: Viele Werke müssen von heute auf morgen ihre Produktion stoppen. Wie lange, weiß keiner. Was bedeutet das für unsere Einkäufer? Lieferschwierigkeiten gefasst.
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  • Außenhandel

Luftfracht-Alarm

Bei den Behörden stapeln sich Dokumente: Transporteure müssen die Zuverlässigkeit aller Fahrer testieren lassen – das dauert und führt zu Verzögerungen bei der Warenabwicklung. Der Wirtschaftsstandort sei in Gefahr, wenn nicht gegengesteuert werde, heißt es.
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  • Profiteure des chinesischen Plastikmüll-Importverbots

Chinesen setzen Abfall-Branche in Bewegung

Chinas Importverbot für Kunststoffabfall setzt den Markt in Bewegung. Kurzfristig fallen die Preise für die Abnahme von Plastikmüll. Langfristig werden andere Länder als Müll-Abnehmer einspringen.
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