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Das Auslandsvermögen: Bewertungseffekte, Staatsanleihen, Banken

Deutschlands Währungsreserven steigen – Handlungsfelder für Unternehmer

Bewertungen trieben 2024 das Auslandsvermögen; Ausländer stockten deutsche Staatsanleihen auf; Banken erhöhten Einlagen und Kredite. Für Unternehmer ergeben sich drei Hebel: Buchgewinne absichern, Laufzeiten strecken, Liquidität steuern. Wo jetzt Hedging, Emissionen und Konditionen sinnvoll sind, erläutern FUCHSBRIEFE.

Deutschlands Währungsreserven sind zuletzt kräftig angewachsen. Dies besagen die aktuellen Daten der Bundesbank. Ende 2024 lagen sie bei 363,7 Mrd. Euro, ein Plus von 71,4 Mrd. Euro gegenüber Ende 2023; getrieben vor allem vom höheren Goldpreis und Wechselkurseffekten, während Transaktionen leicht negativ waren. Währungsreserven sind vor allem Gold, Devisen und IWF-Reserven.

Bewertungen prägen das Auslandsvermögen

Bei den Portfolioaktiva stiegen die Aktienbestände von 858,7 auf 1.000,4 Mrd. Euro; Nettokäufe machten 4,8 Mrd. Euro aus, der Rest entfiel auf Bewertungseffekte. Investmentfondsanteile nahmen von 498,4 auf 569,7 Mrd. Euro zu; die Transaktionen waren hier negativ, der Zuwachs kam aus den Marktpreisen. Bewertungseffekte  

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