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Im Auf und Ab der Politik

Der Iran inspiriert den Ölpreis

Der Ölpreis hat in den letzten Monaten mächtig nachgegeben. Kein Wunder: Die Marktlage hat sich entspannt. Doch damit könnte schon bald wieder Schluss sein.

Der Ölmarkt bleibt heftig in Bewegung. Im Juli verzeichneten die Ölpreise den stärksten prozentualen Monatsrückgang seit zwei Jahren. Öl der Nordsee-Sorte Brent notierte Anfang Juli noch bei knapp 80 US-Dollar je Fass – Mitte August war das Schwarze Gold mit rund 70,50 USD je Barell bereits rund 12% günstiger zu haben.

Der Grund für den jüngsten Preisverfall ist eine entspanntere Marktlage. Das Angebot hat sich deutlich erhöht. Im Nachgang des jüngsten OPEC-Treffens, bei dem eine schrittweise Anhebung der Ölförderung bedeutender Förderländer wie Saudi-Arabien vereinbart wurde, stieg die OPEC-Ölproduktion um 370.000 Barrel pro Tag (FD v. 20.07.).

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