Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-0
0,00 €
343
Offshore- Windkraft

Erzeugerpreise im Sinkflug

Offshore- Wind hat den Durchbruch zu konkurrenzfähigen Preisen erreicht. Dabei spielte das Bieterverfahren eine wesentliche Rolle.
Die Preise für Offshore-Windstrom in Europa sinken stürmisch. Inzwischen wird Offshore-Windkraft zu wettbewerbsfähigen Preisen erzeugt – wesentlich früher als erwartet. Die niederländischen Windparks Borssele I und II werden zu Preisen von 8,7 ct/kWh für 15 Jahre produzieren. Anschlusskosten inbegriffen. Die Kosten lagen damit um 54% unter den noch 2010 üblichen. Der dänische Windpark Kriegers Flak in der Ostsee erreichte mit 5 ct/kWh Einspeisevergütung 2016 das niedrigste Vergütungsgebot weltweit.   Mit dem EEG 2017 werden in diesem Jahr erstmals auch in Deutschland Offshore-Windparks ausgeschrieben. Allerdings müssen die hiesigen Parkbetreiber die Anschluss- und Projektierungskosten selbst tragen. Die deutschen Anlagen sind zumeist auch in tieferem Wasser geplant (40m gegenüber 30m bei Kriegers Flak). Dies alles erhöht die Kosten. Am 1. April 2017 und 2018 erfolgen Ausschreibungen über je 1.550 MW. Diese Windparks sollen zwischen 2021 und 2025 errichtet werden. Erst ab 2026 erfolgen dann neue Ausschreibungen von jährlich 700 bis 900 MW.

Fazit: Das neue Bieterverfahren lässt auch in Deutschland stark sinkende Erzeugerpreise erwarten.

Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • Capital Bank - GRAWE Gruppe AG, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Mehr erwarten – und bekommen

Die Capital Bank - GRAWE Gruppe AG hat die grüne Ampel redlich verdient.
Es passiert nicht oft, dass man sich als Kunde von Anfang bis Ende bei einer Bank oder einem Vermögensberater gut aufgehoben fühlt. Wenn es dann passiert, ist es einfach nur angenehm. Es fällt entsprechend schwer, etwas Nachteiliges über die Beratung durch die Capital Bank zu finden. Wenn überhaupt, dann hat uns hier und da der etwas ausufernde Smalltalk durch einen der Berater gestört. Doch am Ende zählt das Ergebnis – und das überzeugt.
  • Fuchs plus
  • Bankhaus Bauer AG, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Vieles richtig gemacht

Das Bankhaus Bauer hat die grüne Ampel verdient.
Das Bankhaus Bauer sieht sich „als Art Nischenanbieter mit einem hohen Fokus auf kundennahe und höchstindividuelle Beratung und einer sehr guten Expertise im Bereich der Vermögensverwaltung". Ein hoher Anspruch – dem die Bank mit einem guten Eingehen auf unsere Vorkenntnisse und Wünsche gerecht wird. Ein ärgerlicher Mangel führt dann aber dazu, dass die Bank nicht noch besser bewertet werden kann.
  • Fuchs plus
  • HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Beeindruckend transparent, überzeugend in der Beratung

HSBC Trinkhaus & Burkhardt AG hat sich die grüne Ampel redlich verdient.
Überzeugende Evaluation, guter Anlagevorschlag. HSBC Trinkaus & Burkhardt hat uns mit einer Top-Leistung beeindruckt.
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • VP Bank AG, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Schriftlich hervorragend, aber nicht immer empathisch

Die VP Bank hat die grüne Ampel verdient.
„Spielend leicht" will die VP Bank AG die Vermögensanlage für Ihre Kunden machen. An sieben internationalen Standorten reklamiert sie für sich, regionale Verankerung mit internationaler Präsenz zu verbinden. So will sie ihren Kunden den Zugang zu Märkten in allen Teilen der Welt erschließen und ihre Anleger voranbringen. Tatsächlich erleben wir eine fachlich ansprechende Beratung. Doch tut sie sich im Beratungsprozess schwer, auf die Persönlichkeit des Kunden einzugehen.
  • Fuchs plus
  • Finanzverwaltung passt Auffassung zur Schenkungsteuer an

Gemischte Schenkung einfacher

Die Berechnung der Schenkungsteuer wurde angepasst. Dadurch wird die Ermittlung der Bemessungsgrundlage einfacher.
  • Fuchs plus
  • Arbeitgeber dürfen für Streikbruch bezahlen

Statt streiken zusätzliche Prämie kassieren

Arbeitgeber dürfen eine Streikbrecher-Prämien zahlen. Copyright: Picture Alliance
Die Gewerkschaft Verdi plante einen Streik - da kam die Geschäftsführung des städtischen Klinikums Brandenburg/Havel daher und bot den Mitarbeitern, die an zwei Tagen im Juni 2018 arbeiten wollten,100 Euro Prämie, wenn sie beim Streik nicht mitmachen. Die Gewerkschaft tobte, rechtlich nicht zu beanstanden, sagt jetzt das Bundesarbeitsgericht.
Zum Seitenanfang