Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-0
0,00 €
713
Sichere Häfen gerade nicht gesucht

Gold im Gegenwind

Der Goldpreis im Gegenwind. Copyright: Pixabay
Die Anleger trauen sich wieder aufs weite Meer, sichere Häfen sind gerade nicht gesucht. Dem Goldpreis macht das zu schaffen. Aber zum Jahresende kommen noch andere Einflussfaktoren ins Spiel.

Dem Goldpreis gelingt es bislang nicht, sich aus seiner Konsolidierungszone zu befreien. Anfang September markierte er bei rund 1.553 US-Dollar je Feinunze sein bisheriges Jahreshoch. Seitdem konsolidiert das gelbe Edelmetall seine kräftige Sommerrally durch eine leicht abwärts gerichtete (charttechnische) Flaggenbewegung.

Vor allem der wieder steigende Risikoappetit an den Aktienbörsen sorgt für Gegenwind. Im Handelsstreit zwischen den USA und China verdichten sich die Anzeichen für einen baldigen Abschluss eines sogenannten Phase-1-Deals. Infolge dessen klettern die Aktienkurse, vor allem in den USA, seit Tagen von einem Verlaufshoch zum nächsten.

Meist gelesene Artikel
  • USA | Finanzmärkte

Es knirscht mächtig im Gebälk

Die Dollar-Lücke im Finanzsystem ist um 40% größer als zum Lehman Crash. @Picture Alliance
Der momentan spürbare Druck im Finanzsystem lässt sich nicht durch die kurzfristigen Belastungen erklären. Die Gründe bleiben diffus. Eine erneute Finanzkrise wie 2007/8 scheint möglich...
  • Fuchs plus
  • Integrität von Menschen leicht angreifbar

Gefährliche Gesichtserkennungs-App

Gesichtserkennungssoftware wird nicht nur von Behörden und Geheimdiensten gerne benutzt. Sie hat auch privat einen hohen Spaßfaktor. Insbesondere, wenn sich den erkannten Personen anderen Gesichter überstülpen lassen. Doch dann hört der Spaß auch schnell auf. Eine Software aus China landete selbst in Peking beinahe auf dem Verbotsindex.
  • Fuchs plus
  • Asiatische Staaten schließen sich zum weltweit größten Binnenmarkt zusammen

Ein neuer Maßstab für den Freihandel entsteht

Europa steigt ab zu einer Regionalmacht. Copyright: Pixabay
RCEP – hinter dieser nichtssagenden Abkürzung steckt ein gewaltiges Vorhaben. In Asien entsteht unter diesem Kürzel der größte Binnenmarkt der Welt. Am Montag wollen die 16 beteiligten Staaten die Verhandlungen beenden. Das ist gut für den Welthandel. Aber auch für Europa und den Euro?
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Kunstmarkt

Andenken oder echtes Werk?

Wer Kunst kauft, sollte einige Grundregeln beachten. Das gilt besonders dann, wenn es sich um Künstler handelt, die eine große Präsenz im öffentlichen Raum haben. Denn dann spielen uns die Emotionen gelegentlich einen Streich.
  • Fuchs plus
  • DDR-Kunst: Umstritten und gefragt

Die zerronnene Epoche

30 Jahre ist der Mauerfall nun her – und noch immer wird heftig über die DDR-Kunst gestritten. Dabei fällt auf, dass sie als Sammel- und Anlagegebiet immer interessanter wird. Worauf sollten Liebhaber achten?
  • Fuchs plus
  • Klassische Autos

Weiter im Rückwärtsgang

Die Oldtimer-Preise kommen nicht vom Fleck und auch die Umsätze mit historischen Autos gehen immer weiter zurück. Außerdem verschieben sich die Handelsplätze immer weiter ins Internet – vor allem in spezialisierte Gruppen in sozialen Netzwerken.
Zum Seitenanfang