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PBoC lockert die Geldpolitik

China kämpft gegen die Konjunkturabkühlung

Das dynamische Wachstum der chinesischen Wirtschaft lässt nach. Eine Liquiditätsspritze soll diesem Trend entgegen wirken. Eine Entspannung im Handelsstreit würde der Wirtschaft und dem Yuan helfen, doch die ist angesichts des unberechenbaren Präsidenten Trump vage.

Die chinesische Notenbank Peoples Bank of China (PBoC) senkt erneut ihren Sollsatz für die Mindestreserve in zwei Stufen um insgesamt 100 Basispunkte. Das ist die fünfte Senkung in den letzten 12 Monaten. Die Währungshüter in Peking schätzen, dass rechnerisch rund 1,5 Billionen Yuan (knapp 200 Mrd. Euro) frei gesetzt werden. Offiziell sollen damit die Liquiditätsbedingungen vor dem chinesischen Neujahrsfest am 5. Februar verbessert werden.

Mit dem Eingriff der Notenbanker geht das Umsteuern von Straffung auf Lockern weiter. Die Regierung hatte bereits ihre Kampagne für eine Entschuldung der Unternehmen eingestellt. Hier hatten sich die Wirtschaftsplaner in einem Widerspruch verheddert: Anreize zur Entschuldung von Unternehmen werden durch eine monetäre Straffung gesetzt, die den konjunkturellen Wünschen und Absichten der Regierung diametral entgegen stehen.

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