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Die Majors im Überblick

Der Euro hinkt hinterher

Dollar und Yen zeigen im Vergleich zum Euro eine bessere Performance. Copyright: Picture Alliance
Während in der Eurozone die Euphorie über Konjunktur und Zinsentwicklung langsam schwindet, wird die Dollar-Stärke momentan lediglich vom eigenen Präsidenten ausgebremst. Die Geldpolitik Japans kurbelt indes kräftig die Binnennachfrage an.

Inflation kommt nicht in Schwung

Die Begeisterung über den Aufschwung in der Eurozone lässt nach. Die Stimmungbarometer wie der Ifo-Index oder auch der Index der EU-Kommission gehen zurück. Allerdings notieren sie weiter auf hohem Niveau. Das entspricht auch in etwa den härteren Daten, die in den Einkaufsmanager-Index eingehen (Produktion, Aufträge, Beschäftigung), die ebenfalls auf hohem Niveau stagnieren oder leicht rückläufig sind.

Für die Zinspolitik bleibt natürlich die Inflationsentwicklung maßgeblich. Große Aufwärtsdynamik ist noch nicht erkennbar. Bis sich der Anstieg der Rohstoffpreise niederschlägt,

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