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Der Wochenblick auf wichtige Währungspaare

Der Euro schwächelt zu Dollar und Yen

Die neue Strategie der EZB hat den Euro so gut wie nicht bewegt. Der Dollar wiederum wird von starken Konjunkturdaten gehalten. Das Bild im Währungsspektrum ist durchaus uneinheitlich.
Für etwas Unruhe auf den Märkten hat die Europäische Zentralbank gesorgt, die gestern ihren neuen Strategieansatz bekannt gab, der nicht nur mehr Inflation zulässt, sondern auch mehr Handlungsspielraum in der Zinspolitik gibt. Der Euro zeigte sich davon leicht geschwächt. Aber nicht zu allen Währungen. Die Rohstoffwährungen Loonie und Aussi schwächeln ebenfalls.


USD: Die 7-Tage-Inzidenz sagt uns: Die Bandbreite für EUR|USD hält auch in der kommenden Woche.
Halten. 1,18 – 1,20
Aktuell: 1,1833

JPY: Beim Yen schiebt sich die Bandbreite nach unten. Der Euro zeigt sich schwach.
Verkaufen. 129 – 132
Aktuell: 130,20

GPB: Auch zum Pfund wirkt der Euro schwach. Wir verrücken die Bandbreite etwas zugunsten des Pfund.
Halten. 0,854 – 0,864
Aktuell: 0,8588

CHF: Auch zum Schweizer Franken schwächelt der Euro. Auch hier passen wir die Bandbreite nach unten hin an.
Halten. 1,08 – 1,095
Aktuell: 1,0837

PLN: Der Zloty schwächelt mit dem Euro, das Währungspaar bleibt jedoch in seiner bisherigen Bandbreite.
Halten. 4,50 – 4,56
Aktuell: 4,5381

CAD: Der Loonie hat bei 1,46 offenbar sein Potenzial bis auf Weiteres ausgereizt. Jetzt geht es aus technischen Gründen zunächst in die andere Richtung. Aber auch dieser Schwung läuft schon wieder aus. Wir passen die Bandbreite nach oben hin an.
Halten. 1,47 – 1,49
Aktuell: 1,4832

AUD: Der Ausreißer beim Aussi ist beendet. Der Kurs kommt zum Euro wieder zurück. Die Bandbreite hält.
Halten. 1,57 – 1,61
Aktuell: 1,5931

Fazit: So schnell ist kein Euro-Aufschwung in Sicht, der die Einheitswährung über 1,20 zum Dollar hievt.

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