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Euro-Wechselkurs von Geldpolitik im Ausland abhängig

Die EZB hat ihre Möglichkeiten ausgereizt

Es war noch mal ein großer Schritt, den die EZB zum Ende der Amtszeit Mario Draghis letzte Woche getan hat. Jetzt muss die EZB auf die Wirkungen hoffen. Und auf die Geldpolitik der Kollegen im Ausland. Doch genau das könnte zum Problem werden.

Die EZB hat das Ihre getan, um der Eurozone etwas Schub zu geben. Der Trend ist schwach positiv. Das zumindest unterstreicht die Verbesserung der Einkaufsmanager-Indizes. Die jüngste Handelsbilanz weist per August einen von 17,7 Mrd. Euro auf 19 Mrd. Euro gestiegenen Überschuss aus. Ursache sind wieder gestiegene Exporte (+6,2% zum Vorjahr) und deutlich langsamer zulegende Importe (+2,3%).

Die Euro-Wechselkurse zu anderen Währungen hängen jetzt von der Geldpolitik im Ausland ab. Da fast überall die Zeichen auf Lockerung stehen, ist eine leichte Erholung des Euro zu erwarten.

Fazit: Euro nur aus Sicherheitsgründen (Heimat- und Transaktionswährung) halten.

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