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Was die Woche bringt

Die Perspektiven des Euro auf Wochensicht

Des einen Stärke ist meist die Schwäche des anderen im derzeitigen Reigen der größeren Währungen. Der Euro leidet fundamental unter dem zweiten Lockdown und den wirtschaftlichen Perspektiven. Das zeigt sich auch bei anderen Währungen in der Nachbarschaft. Nur der Aussi mit seiner Nähe zum Wachstumsgiganten China kann Muskeln aufbauen.
Des einen Stärke ist meist die Schwäche des anderen im derzeitigen Reigen der größeren Währungen. Der Euro leidet fundamental unter dem zweiten Lockdown und den wirtschaftlichen Perspektiven. Das zeigt sich auch bei anderen Währungen in der Nachbarschaft. Nur der Aussi mit seiner Nähe zum Wachstumsgiganten China kann Muskeln aufbauen.


USD: Erwartungsgemäß drehte der Dollar bei 1,16. Jetzt sind 1,19 ein schwerer Deckel, der nicht so leicht angehoben wird. Wir erweitern unsere Bandbreite etwas nach oben.
Halten. 1,16 – 1,19
Aktuell: 1,1819

JPY: In der kommenden Woche sollte der Yen erneut unter 122 zum Euro laufen.
Verkaufen. 120 – 123
Aktuell: 122,42

GPB: Auch das Pfund steht unter dem Eindruck eines erneuten Lockdowns und Lockerungsmaßnahmen der Notenbank. Der Seitwärtstrend zur Euro befestigt sich.
Halten. 0,90 – 0,91
Aktuell: 0,9005

CHF: Der Franken bleibt in seinem engen Band und voraussichtlich unter 1,07 auf Wochensicht.
Halten. 1,06 – 1,08
Aktuell: 1,0681

PLZ: Die Gegenbewegung kam wie erwartet, fiel aber noch kräftiger aus als gedacht. Auf Wochensicht sollte der Zloty wieder schwächeln.
Kaufen. 4,52 – 4,62
Aktuell: 4,5299

CAD: Der Loonie neigt eher zu Schwäche als zu Stärke. Das Band aber bleibt auf Wochensicht intakt.
Halten. 1,54 – 1,56
Aktuell: 1,5470

AUD: Der Aussi hat noch stärker zugelegt als erwartet. Bei 1,62 liegt jedoch ein Bremsklotz.
Halten. 1,62 – 1,66
Aktuell: 1,6274
Fazit: Die Belastungen für den Euro werden durch die Belastungen, die auf den Währungen wichtiger Handelspartner liegen, meistenteils ausgeglichen.
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