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Die Währungs-Wochentendenzen vom 30.04. bis 07.05.

Euro testet seine Möglichkeiten aus

Euro testet seine Möglichkeiten aus. Copyright: Pixabay
Der Euro will aus seinen Bandbreiten ausbrechen - zumindest da wo er kann. Denn das ist nicht bei vielen Währungspaaren aktuell der Fall. Bei einer dreht sich der Wind sogar spürbar gegen ihn.
Im Währungspaar EUR|USD geht es für den Euro spürbar aufwärts. Die Bandbreite bei 1,21 ist durchbrochen, nun wird das Frühjahrshoch von 1,22 angelaufen. Ob es noch weiter nach oben geht, wird abhängig davon sein, ob sich weitere Impulsgeber finden lassen. Vorerst sieht es nicht so aus.

Festgezurrt ist die Gemeinschaftswährung hingegen zum JPY und das britische Pfund. Auch beim Austral-Dollar und dem Zloty erwarten wir einen Seitwärtsgang. Wesentliche Faktoren, die einen Ausbruch aus der Seitwärtsrange vermuten lassen, sehen wir nicht. Anders ist es beim CAD. Hier dreht der Wind nun spürbar gegen ihn. Woran das liegt, hatten wir Ihnen am 23.04. näher erklärt.


USD: Gestern hat Euro-Dollar unsere obere Bandbreite durchlaufen. Im Wochenverlauf peilt das Paar 1,22 an.
Halten. 1,20 – 1,22
Aktuell: 1,2119

JPY: Der Euro kostet auch zum Yen seine Möglichkeiten aus. Die sind aber erst mal weitgehend ausgeschöpft.
Halten. 130 – 133
Aktuell: 131,88

GPB: Wie angewurzelt wirkt EUR|GBP. Die Leine um 0,865 ist kurz.
Halten. 0,86 – 0,87
Aktuell: 0,8688

CHF: Das Wechselkursgeschehen zum CHF bleibt schläfrig. Ein kurzes Unterschreiten von 1,10 ist auf Wochensicht möglich.
Halten. 1,10 – 1,11
Aktuell: 1,1014

PLZ: Der Zloty bleibt im langfristigen Abwärtstrend gefangen, hält sich aber weiter um 4,56.
Halten. 4,53 – 4,59
Aktuell: 4,5656

CAD: Jetzt ist der CAD durch … Die Zinspolitik der kanadischen Falken düfte den Ausschlag gegeben haben. Bis 1,48 könnte es zunächst noch gehen.
Verkaufen. 1,48 – 1,51
Aktuell: 1,4873

AUD: Bei EUR|AUD tut sich wenig. Der langfristige Seitwärtstrend festigt sich von Woche zu Woche.
Halten. 1,54 – 1,57
Aktuell: 1,5578

Fazit: Einen wirklichen Euro-Aufschwung sehen wir derzeit maximal beim Dollar. Aber auch dort geht ihm womöglich bald die Luft aus.

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