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Währungstendenzen für die Woche vom 18. bis 24. Juni 2021

Euro unter Druck

Währungstendenzen für die Woche vom 18. bis 24. Juni 2021. Copyright: Pixabay
Die Fed hat ein Zinssignal gegeben. Es war klar, dass das nicht ohne Auswirkungen auf die Währungsmärkte bleiben konnte. Der Dollar ist gestärkt. Der Euro geschwächt. Aber nicht gegenüber allen Währungen.
Der Dollar tendiert wieder unter 1,20 zum Euro. Auch Yen und Pfund haben zugelegt. Nicht aber Schweizer Franken, Zloty und die Dollar-Brüder Loonie und Aussi.


USD: Hugh, die Fed hat gesprochen. Die Märkte haben gehandelt. Der Dollar zieht mit einer besseren Zinsperspektive Richtung 1,18.
Halten. 1,189 – 1,20
Aktuell: 1,1898

JPY: Bis zur Fed -Entscheidung hielt unsere Bandbreite für den Yen. Jetzt haben wir diese angepasst. Unter 131 sehen wir Nippons Währung nicht.
Halten. 131 – 133
Aktuell: 130,99

GPB: Der Zinsschock wird verdaut – zulasten des Euro. Bei 0,85 aber ist Schluss mit dem Pfund-Anstieg.
Halten. 0,85 – 0,86
Aktuell: 0,8565

CHF: Die US-Zinsentscheidung belastet den Franken stärker als den Euro. Wir verrücken die Bandbreite.
Halten. 1,09 – 1,10
Aktuell: 1,0933

PLN: Den Zloty hat es ebenfalls stärker erwischt als den Euro. Bei 4,56 sollte er aber für die kommenden Woche an die Decke zum Euro stoßen.
Halten. 4,50 - 4,56
Aktuell: 4,5558

CAD: Der Loonie tut so, als ob ihn das alles nichts angeht. Er zieht ruhig weiter seine Seitwärtsbahn.
Halten. 1,46 – 1,48
Aktuell: 1,4726

AUD: Auch beim Aussi ist der Wellengang ruhig. Die Bandbreite gilt weiterhin, wobei wir uns schon einen Boden bei 1,57 denken.
Halten. 1,56 – 1,58
Aktuell: 1,5796

Fazit: Die nächsten Wochen versprechen Stabilität im Währungsgefüge. Nachrichtlich sind keine neuen Trends zu erwarten. Und die Notenbanken gehen in die Sommerpause.

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