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Trump stürzt Finanzmärkte in Vertrauens-Trubel

Fluchtreflexe auf den Finanzmärkten

Donald Trumps Zickzackkurs bei den Zöllen erschüttert das Vertrauen der Finanzmärkte. Das setzt eine Kettenreaktion in Gang: Der Dollar gerät unter Druck, während Euro, Franken und Yen steigen. Rohstoffe wie Öl fallen drastisch, doch Gold und Silber erleben einen Boom. Die Unruhe könnte noch geraume Zeit anhalten.
Donald Trump spielt mit den Finanzmärkten Katz und Maus. Das Hin und Her bei den Zöllen hat eine gravierende Folge: Es erschüttert das Vertrauen der Märkte. Das zeigt sich bei den Anleihekursen, aber auch auf dem Forex-Markt. Die Währungen sind zum Teil massiv in Bewegung geraten. Ein Rundum-Blick:

Fluchtreflexe auf den Finanzmärkten

Der Dollar kommt erheblich unter Druck. Der Euro profitiert. Krass nach oben schießt der Franken gegenüber dem Greenback. US-Anleger flüchten in die Sicherheit der Alpenrepublik. Auch der Yen legt steil zu. In Mitleidenschaft wird auch der Dollar-Bruder in Australien gezogen. Auch der Aussie fällt steil. 

Bemerkenswert sind auch die Entwicklungen auf den Rohstoff-Märkten. Der Ölpreis ist kräftig eingestürzt. Das reißt einige Rohstoffwährungen mit nach unten, besonders krass die norwegische Krone. Auf der anderen Seiten haussieren Gold- und Silberpreis weiter. Der Goldpreis legt deutlich stärker zu. Bei der Flucht in Sicherheit wird das Original gegenüber dem kleinen "Edelmetall-Bruder" bevorzugt.
Fazit: Trump hat einen negativen Vertrauens-Trubel an den Finanzmärkten ausgelöst. Die Unsicherheit wird noch anhalten, bringt aber sehr lukrative Anlagechancen mit sich. Anleger sollten die massiven Bewegungen für schnelle Teil-Gewinnmitnahmen nutzen, wenn sie auf der richtigen Seite stehen. Für strategische Positionierungen ist noch Zeit, wenn die Märkte sich neu ausgependelt haben.  
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