Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
0,00 €
1552
Die neue Virus-Mutation drückt die Kurse

Hoffnungsdämpfer aus Südafrika

Corona-Virus. Copyright: Pixabay
Erst war die wilde Virus-Variante von Corona unterwegs, dann kam Delta, jetzt ist B.1.1.529 im Anmarsch. Wir werden uns an immer neue Virusmutationen gewöhnen müssen. Die Märkte werden die Regionen mit den besten Strategien im Umgang damit auf Dauer goutieren.
Die Erwartungen für 2022 sind voller Nachhol-Optimismus. Bisher. Müssen wir bald schon wieder sagen „waren voller Optimismus“?

Asien zittert bereits vor einer neuen Corona-Mutation B.1.1.529. Hongkong, China machen bereits „die Schotten dicht“. Die asiatischen Aktienmärkte stehen heute Morgen unter starkem Verkaufsdruck.

Risiko aus

Das Virus kommt aus Südafrika. Großbritannien hat Flüge aus Südafrika und fünf Nachbarländern gestoppt. Es wird nicht lange dauern, dann ist der Reiseverkehr weltweit erneut deutlich eingeschränkt – und bremst die Konjunktur.

Die Anleger schalten in den „Risk-off-Modus“. Aktien werden verkauft, Zufluchtshäfen unter den Währungen wie der US-Dollar, der japanische Yen und der Schweizer Franken steigen. Dafür stehen Rohstoffwährungen wie CAD, AUD und NZD unter Abgabedruck und die Renditen 10-jähriger US-Anleihen sinken. Der Ölpreis ist über Nacht eingebrochen.

Auf der Suche nach der besten Strategie

Dass Viren mutieren, ist „Allerweltswissen“. In Jahr 3 der Pandemie wird sich immer deutlicher abzeichnen, welche Strategien im Umgang mit dem Virus und seinen heutigen und künftigen Variationen dauerhaft erfolgreich sind und welche nicht.

Fazit: Auf die Währungen dieser Länder darf man setzen. Der Euro hat immerhin den Vorteil, dass sich hier die Strategien mischen.

Hier FUCHS-DEVISEN abonnieren

Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • Schwellenländer-Währungen unter der Lupe

Der faire Wert der Lira

Geldscheine verschiedener Schwellenländer-Währungen. (c) B. Wylezich/Fotolia
What goes up must come down – und umgekehrt. Daher lohnt es sich immer wieder, einen Blick auf über- und unterbewertete Schwellenländer-Währungen zu werfen. Das Institute of International Finance tut dies seit 2018 regelmäßig. Wo ergeben sich daraus Chancen, in welchen Schwellenländern liegen große Risiken?
  • Fuchs plus
  • Das Vertrauen der Anleger schwindet

Dem Pfund fehlt es an Zuversicht

Britische Pfund Münzen bilden eine Waage. © Kevin Jarratt / Fotolia
Wer frühzeitig Entwicklungen an den Finanzmärkten erkennen will, findet in Stimmungsindikatoren ein funktionales Instrument. Etliche dieser Indikatoren zeigen für Großbritannien gerade ein typisch britisches 10-Tage-Regenwetter-Gesicht an.
  • Fuchs plus
  • Bodenbildung abgeschlossen

Sojabohnen gefragt

Soybean in hands with soy field in background. © sima / stock.adobe.com
Ein Wetterphänomen, das früher als erwartet auftritt, katapultiert die Soja-Preise nach oben. Die Anbauprognosen sind eindeutig - und wer sie lesen kann, hat eine Handelsidee.
Neueste Artikel
  • Im Fokus: Gesundheits-Aktien

Lukrative Aktien im Gesundheitssektor

Medikamente und Geldscheine. © Sven Bähren / Fotolia
Der Gesundheitssektor ist einer der lukrativsten Bereiche, in den Anleger in den kommenden Jahren investieren können. Es gibt viele Chancen bei Biotechnologie-Unternehmen, aber auch bei Medizintechnik-Konzernen, Kliniken, spezialisierten Software-Entwicklern usw. Wir stellen Ihnen aussichtsreiche Titel vor.
  • Fuchs plus
  • Kunstmarkt mit neuem Trend

NFT erzielen Rekordpreise

Softwaredaten © Ayush / stock.adobe.com
In der Kunstwelt rücken virtuelle Verbriefungen von Kunst in den Fokus. Non fungibible Token werden immer öfter verkauft und erzielen hohe Preise. VAN HAM ist in Deutschland einer der Vorreiter.
  • Stiftung Money Kids i.G. zur Finanzbildung von Jugendlichen

Unternehmer-Ehepaar sucht kompetenten Finanzpartner für Stiftungsgründung

Kinder und Jugendliche bei der Finanzbildung unterstützen, will die Stiftung «Money Kids»
„Ich bin fast 18 und hab’ keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann ’ne Gedichtanalyse schreiben. In vier Sprachen.“ Dieser Tweet eine 17 Jahre alten Abiturientin sorgte für heftige Diskussionen über die Finanzbildung von Schülern. Ob sie jemals Finanzbildung erfahren haben, verneinen in Deutschland über 50%. Ein Stifterehepaar nimmt sich der Sache an, benötigt dabei aber kompetente Unterstützung. Bei der Auswahl des Partners hilft die FUCHS|RICHTER Prüfinstanz.
Zum Seitenanfang