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Die 51%-Attacke als theoretisches Gefährdungspotenzial für die Blockchain

Wie sich Kryptogeld attackieren lässt

Hacking ist bei Kryptowährungen möglich - aber sinn- und wertlos. Copyright: Pixabay
Ist Krypotgeld angreifbar? Lässt es sich manipulieren? Die Unkenntnis um die Funktionsweise der Blockchain führt immer wieder zu fabelhaften Risikohinweisen. Tatsächlich gibt es eine Möglichkeit, Kryptogeld zu attackieren. Aber praktisch wäre eine solche Attacke sinn- und wertlos.

Es gibt nur ein spezifisches Risiko von Kypto-Geld: die 51%-Attacke. Das Wesen von Kryptowährungen ist ihre Transparenz. Jede Transaktion wird auf ihre Gültigkeit hin mit jeder Kopie des Registers abgeglichen und dann nach erfolgreicher Prüfung auch wieder in jede Kopie des Registers eingetragen (vgl. FD 24.08). Gültig ist dabei immer die Mehrheitsmeinung, der „Konsens".

Theoretisch wäre es möglich, dass jemand die Mehrheitsmeinung verändert. Theoretisch, denn faktisch gab es einen solchen Angriff noch nie. Der Angreifer müsste dazu mehr als 51% der Blockchain-Kopien manipulieren. Bei millionenfachen Kopien auf zahllosen beliebigen Rechnern ist dies jedoch schwierig bis unmöglich.

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