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Trump kündigt neue Zölle an – Finanzmärkte reagieren abwartend auf drohende Handelskonflikte

Zollschock am Horizont: Anleger im Wartestand

Die Finanzmärkte verharren in gespannter Erwartung: Kommt es zum globalen Zollschock? Während in Japan und Europa wichtige Wirtschaftsdaten anstehen, richtet sich der Blick der Anleger auf den 1. August – dann will Donald Trump konkrete Zollsätze verkünden. Schon jetzt sind politische Vorbeben spürbar. Die Woche vom 18. bis 25. Juli bringt entscheidende Hinweise auf das, was kommt.

Die Woche vom 18. bis 25. Juli steht im Zeichen politischer und wirtschaftlicher Weichenstellungen. Während in den USA neue Impulse vom Wohnungs- und Arbeitsmarkt erwartet werden, richten sich die Scheinwerfer auf Tokio und Brüssel: Handelsgespräche zwischen den USA, der EU und Japan bereiten den Boden für das, was Donald Trump am 1. August offiziell verkünden will – neue Zölle, möglicherweise mit massiven Folgen für global vernetzte Märkte.

Unsere Erwartungen für die 30. Kalenderwoche




USD: Der Dollar atmet zum Euro durch. Seit Anfang Juli erobert er sich Terrain zurück. Dieser Prozess läuft vorerst weiter.
Verkaufen. 1,145 – 1,17
Aktuell: 1,162

CHF: Euro-Franken läuft seitwärts mit leichten Geländegewinnen für den Euro.
Halten. 0,92 – 0,94
Aktuell: 0,933

GPB: Das Währungspaar verhält sich relativ träge. Im Moment ist das Pfund wieder leicht auf der Gewinnerseite.
Verkaufen. 0,86 – 0,87
Aktuell: 0,8656

JPY: Im Vorfeld der Oberhuaswahlen in Japan ist der Yen zum Euro wieder etwas stärker. Wir erwarten, dass die Range auf Wochensicht Bestand hat.
Halten. 170 – 173
Aktuell: 172,7

CNY: Der Renminbi zeigt Sträke gegenüber dem Euro. Die alte Range bei 8,31 dürfte durchbrochen werden. Wir passen die Bandbreite an.
Verkaufen. 8,25 – 8,40
Aktuell: 8,35

NOK: Die Norwegische Krone erkämpft sich Terrain zurück und bewegt sich wieder auf die hart umkämpfte Marke von 11,93 zu.
Verkaufen. 11,70 – 11,98
Aktuell: 11,94

AUD: Der Aussi tänzelt seitwärts. Daher halten wir EUR|AUD.
Halten. 1,75 – 1,80
Aktuell: 1,787

Fazit: Vorerst und längstens bis zum 1. August ist das Währungsgefüge on hold – die üblichen Schwankungen ausgenommen –, denn es besteht noch erhebliche Unsicherheit, insbesondere, was die konkreten Zölle gegenüber Europa angehet. 

 
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